DieAndereFrau
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Denn wer weiß, wie du sonst reagierst. Mit Ablehnung, mit Hass, mit Angst. Oder würde es dich bestärken? Oder verrenne ich mich einfach nur? Egal, hier kann ich ja alles rauslassen. Im echten Leben wäre das der Punkt, an dem du drauf haust und das will ich nicht mehr. Also:
Ich soll mir keine Hoffnungen machen, jaja... Bull*sh*it! Das Bekloppte daran ist nämlich, ich brauche keine Hoffnung, denn ich GLAUBE an uns. An dich. So bin ich. Bist du nicht gewohnt, weiß ich. Ich versuche immer ehrlich mit meinen Gefühlen zu sein, selbst dann, wenn es am schwersten ist. Ich setze mich auch auf keine Wartebank, das muss ich gar nicht, denn gegen dieses Gefühl komme ich rational sowieso nicht an. Und nein, ich bin kein Mensch der beliebig festhält. Doch du und ich, das ist wie Dezember und Januar - so unterschiedlich und doch so gleich.
Ich fühle, dass das hier nicht zu Ende ist. Ich liebe dich! Über alles! Ich wollte nicht gehen, aber du hast mir keine Wahl gelassen. Dabei würde ich das alles so gern mit dir gemeinsam durchstehen. Aber ich brauche dich dafür. Ohne Überforderung, ehrlich, langsam, ein neues Tempo. Altes hinter uns lassen. Ich brauche das selbst auch. Für mich, für uns. Aber am Ende weiß ich, dass DU es bist. Und das ist es, was zählt. Ich will mit DIR zusammen sein, die Umstände müssen sich dann daran anpassen. Was bringt mir ein Leben mit perfekten Umständen, aber dem falschen Menschen an meiner Seite? Das wird dann bloß ein second-best-life. Das wusste schon Katy Perry...
Nimm dir deine Zeit, ich bin da und wenn mein Bauch mich nicht trügt, will ich dir noch eines sagen: Ich bin wahnsinnig stolz auf dich!