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Selbstliebe oder brauchen wir doch andere?

Blind-Meg
Zitat von Balu85:
Gefühlt scheint es aber immer in Zeichen von Schwäche zu sein, wenn man sagt "das man jemanden braucht". Wobei das Wort brauchen da schwierig ist. Denn es ist oder sollte eher ein "mit ist es halt viel schöner" sein. Aber eben kein "ohne ihn/sie geht es nicht und ich muss alles tun damit...."

"Brauchen" bedeutet aber nunmal, dass es ohne nicht geht.
"Mit ist schöner als ohne" entspricht ja eher "sich wünschen" oder "möchten". Aber eben nicht "brauchen". Genau da liegt ja der Unterschied.
Niemanden zu brauchen bedeutet ja nicht, dass das Leben ohne Partner schöner ist als mit oder dass es einem egal ist. Sondern einfach nur, dass man auch ohne Partner zurecht kommt. Und das ist doch total wünschenswert.
Ich würde nicht wollen, dass mein Partner bei mir bleibt, weil er mich "braucht". Dann ginge es ihm nämlich nicht um mich als Person, sondern um meine Rolle oder Funktion, die ich für ihn erfülle. Ich möchte, dass mein Partner bei mir ist, weil er bei mir sein möchte. Und das geht nur, wenn er mich nicht braucht.

• x 3 #31


Ta-lia
Da möchte ich kurz mal reingrätschen.

Ich verstehe den Gedanken – und trotzdem glaube ich, dass „einen Menschen brauchen“ etwas anderes sein kann als „ohne diesen Menschen nicht lebensfähig sein“.
Denn wenn ich sage: „Ich brauche dich“, meine ich nicht zwangsläufig: „Ich kann ohne dich nicht funktionieren.“ Ich kann allein leben, meinen Alltag bewältigen, Entscheidungen treffen und für mich selbst sorgen. Ich bin nicht von dir abhängig.
Aber ich kann trotzdem dich brauchen.

Nicht irgendeinen Partner. Nicht irgendeine Umarmung. Nicht irgendeinen Menschen, der gerade zufällig eine bestimmte Funktion erfüllt. Sondern genau dich – mit deiner Art zu lachen, deinen Macken, deinen Blicken, deiner Stimme, deiner Nähe, deinen Eigenheiten und all den Dingen, die niemand sonst genauso mitbringt.
Natürlich möchte ich, dass du bei mir bist, weil du bei mir sein willst. Aber für mich schließt das nicht aus, dass ich dich brauche. Im Gegenteil.

Vielleicht ist der entscheidende Unterschied nicht „brauchen oder wollen“, sondern „abhängig sein oder verbunden sein“.
Ich kann ohne dich weiterleben. Aber mein Leben mit dir ist nicht einfach nur „schöner als ohne dich“. Es ist ein anderes Leben. Du bist nicht austauschbar. Wenn du gehst, fehlt nicht bloß die Funktion „Partner“. Dann fehlst du.
Und genau deshalb finde ich „Ich brauche dich“ manchmal sogar viel persönlicher als „Ich möchte dich“.
„Ich möchte jemanden an meiner Seite“ kann bedeuten, dass ich mir Nähe wünsche.
„Ich möchte dich an meiner Seite“ bedeutet schon etwas anderes.

Und „Ich brauche dich“ kann, wenn es nicht als Abhängigkeit gemeint ist, heißen:
Von allen Menschen auf dieser Welt könnte ich mir irgendeinen suchen. Aber dich kann ich nicht ersetzen.
Ich brauche dich nicht, um zu existieren.
Aber ich brauche dich, weil du du bist.

• x 5 #32


A


Selbstliebe oder brauchen wir doch andere?

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Ameise_78
@Ta-lia
Diese Differenzierung zwischen "ich brauche DICH für DIESE Art von Glück!" und "ich bin ohne dich nicht mehr lebensfähig" finde ich sehr gut und treffend! Lachendes Gesicht
Man kann einen bestimmten Menschen für eine bestimmte Art von Glück und Zufriedenheit brauchen - das bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass man sonst nicht lebensfähig wäre.
Erst letzteres wäre Abhängigkeit.

Und es bedeutet ja auch nicht, dass man nicht - falls man den Menschen nicht mehr hätte - nicht neues, anderes Glück finden kann.

• x 4 #33


Balu85
Zitat von Blind-Meg:
"Brauchen" bedeutet aber nunmal, dass es ohne nicht geht.

Es gibt mehr als nur eine Bedeutung. Es bedeutet aber je nach Kontext nicht unbedingt "lebensnotwendig".
Völlig recht hast du wenn es darum geht sein Leben oder Alltag zu bewältigen. Wer das nur mit Hilfe eines Partner oder Partnerin kann ist in einer Abhängigkeit. Aber es gibt halt Dinge die allein einfach nicht funktionieren. Das fängt bei reiner Gesellschaft an (warum haben so viele Haustiere?...Beschäftigung und Gesellschaft) geht bei Interaktion, Gesprächen, den Gefühl wahrgenommen zu werden weiter und endet, ja auch Sex ist da wichtig.
Also ich für meine Teil finde all die Dinge halt besser wenn jemand da ist. Dafür BRAUCHT man jemanden. Wer dieser jemand ist, das suche ich mir ja aus, freiwillig weil ich denke das sie der Mensch ist mit dem ich all das Teilen möchte.

• x 4 #34


Blindfisch
Auch wenn der ein oder andere mit den Augen rollt oder die 50'er herbeiphantasiert:
Ich brauche meine Frau und meine Frau braucht mich. Zusammen in die gleiche Richtung gehen und das eigene Ego zurück stellen, sich als Teil einer Einheit verstehen, bringt Wachstum. Die eigene "Freiheit" ein Stück zurück nehmen um Zusammen an etwas größerem als sich selbst zu arbeiten, ist das was Gesellschaften und Nationen stärker machen. Heutzutage wird die eingene "Unabhängigkeit" und "Freiheit" höher gesehen als echte tiefe Verbindungen. Wo zur Zeit unsere westliche Gesellschaft steht, hat auch mit diesem Individualismus zu tun.

• x 4 #35


Balu85
Ich denke es geht aber nicht ausschließlich um Partnerschaft.....sondern allgemein um Bedürfnisse die man nicht allein erfüllen kann. Manche werden evtl. im beruflichen Alltag gestillt (soz. Kontakte), andere im Freundeskreis usw. Intimität...naja....das sind die Möglichkeiten sehr unterschiedlich 🙄
Aber wenn ich da z.B. an einen Freund und Kollegen denke, seit Jahren auf der "Suche" nach einer Partnerin. Ganz normaler Typ Mitte 20, eher sogar sehr reif und selbstständig. Sieht kein Land, keine positive Resonanz. Letztens sprach er eine Frau beim einkaufen an... ob er sie auf nen Kaffee einladen dürfe (oder so)....ihre Antwort "in deinen Träumen". So wie er das erzählte sah und spurte ich die Verletzung in ihm. Nicht einmal im Traum würde ich ihm sagen "Du musst dich nur selbst lieben, das reicht aus". Liegt vielleicht daran das ich weiß wie es ihm geht.
Aber ich denke die "Selbstliebe" reicht aus solange alle Bedürfnisse gestillt sind....zumindest in einem gewissen Rahmen.

• x 3 #36


Blind-Meg
Zitat von Blindfisch:
Heutzutage wird die eingene "Unabhängigkeit" und "Freiheit" höher gesehen als echte tiefe Verbindungen.

Das eine schließt das andere aber doch überhaupt nicht aus.

• x 2 #37


S
@St_Jappi
Spannendes Thema - erstmal danke dafür!

Vielleicht ist der Begriff oder Konzept der "Selbstliebe" zu einem Schlagwort geworden, welches als universelle Lösung für alle Beziehungsprobleme geworden ist.

Ich denke es ist klar, das der Mensch ein evolutionärbedingtes soziales Wesen ist. Von einem Freund kenne ich ein äthiopisches Sprichwort "Ein Mensch ist kein Mensch" - ich finde das trifft es so auf den Kopf.

Ich denke man muss das auch sehr differenziert sehen, es gibt ja verschiedene Arten der Liebe. Zum Beispiel die zwischen Geschwister, zu den Eltern oder die bedingungslose Liebe zu dem eigenen Kind. Dann die Liebe zu Freunden bzw. Freundinnen
. Und ja, dann noch die Lieben zu eine Partnerin bzw. einen Partner.

Für mich definiere ich Selbstliebe wie folgt.
- akzeptiere dich so wie du bist, sei authentisch
- erkenne deine Stärken und Schwächen (an letztere darf man auch arbeiten)
- sei dich deiner Bewußt

Am Ende ist Selbstliebe auch ein Form eines gesunden, authentischen Selbstbewusstseins.
Das heißt aber nicht, das wir deswegen keine anderen Menschen brauchen - wir sind nicht geschaffen für ein Einsiedlerleben.

Was die Partnerschaft angeht, ist die zentrale Frage doch: was erwartet man von einer Partnerin oder einem Partner? Emotionale und körperliche nähe? Tiefgang? Ein Rückgrat, sich gegenseitig stärken? Augnehöhe? Einen gute Freundin? Jemand dem man vertraut? Einfach weil das Leben zusammen zu bestreiten schöner ist, als allein?

Was ich meine, je mehr man zulässt, um so tiefer eine Bindung ist, um so mehr macht man auch eine Flanke der Verletzbarkeit auf - das liegt in der Sache der Natur. Daran wird die Selbstliebe nichts ändern, muss sie auch nicht. Am Ende muss man auch klar sagen was man will und was man nicht will und seine Grenzen stecken. Grade dann wenn die Beziehung eben nicht so läuft wie man es sich wünscht.

Und eines sei noch gesagt, Pick-Up-Artists ist das Gegenteil von dem Konzept der "Selbstliebe"... ...auch das sollte man nicht verwechseln...

• x 3 #38


St_Jappi
@Blindfisch Ich muss sagen, bei dem Gedanken „Ich brauche meine Frau und meine Frau braucht mich“ musste ich schon ein bisschen schmunzeln denn ich glaube, ich komme tatsächlich aus einer Zeit, in der so etwas noch etwas selbstverständlicher war.
Nicht im Sinne von Abhängigkeit oder dass einer sein eigenes Leben aufgeben soll. Aber ich mag den Gedanken, dass zwei Menschen nicht nur möglichst unabhängig voneinander funktionieren, sondern sich auch wirklich brauchen dürfen. Dass man füreinander da ist, Kompromisse eingeht und sich als Teil von etwas Gemeinsamen versteht.
Vielleicht bin ich da tatsächlich ein bisschen altmodisch. 😉 Aber mir erscheint eine Beziehung, in der beide jederzeit sagen können „Ich brauche dich nicht“, auf Dauer auch nicht unbedingt erstrebenswerter als eine, in der man sagen kann: „Ich könnte auch allein – aber ich möchte mein Leben mit dir teilen und du bist mir wichtig.“
Vielleicht ist genau das für mich der Unterschied zwischen Abhängigkeit und Verbundenheit.

• x 3 #39


St_Jappi
Ein Gedanke, der mir beim Lesen der verschiedenen Beiträge noch gekommen ist:

Vielleicht gehört zur Liebe tatsächlich immer auch ein Stück Verletzlichkeit. Je näher wir einen Menschen an uns heranlassen, desto mehr kann er uns berühren – im Guten wie im Schlechten.
Und vielleicht ist genau das etwas, was man mit Selbstliebe nicht verhindern kann und auch nicht verhindern sollte. Selbstliebe kann einem helfen, sich selbst dabei nicht zu verlieren. Aber sie macht einen nicht unangreifbar.
Ich kann mich selbst akzeptieren, alleine klarkommen und mein eigenes Leben führen – und trotzdem einen anderen Menschen vermissen, seine Nähe brauchen und mein Leben mit ihm teilen wollen. Für mich widerspricht sich das inzwischen nicht mehr.
Vielleicht ist das sogar ein Teil dessen, was eine tiefe Beziehung ausmacht: Man bleibt ein eigener Mensch und macht sich trotzdem füreinander ein Stück verletzlich.

• x 3 #40


Ouabain
Zitat von St_Jappi:

Ich kann mich selbst akzeptieren, alleine klarkommen und mein eigenes Leben führen – und trotzdem einen anderen Menschen vermissen, seine Nähe brauchen und mein Leben mit ihm teilen wollen. Für mich widerspricht sich das inzwischen nicht mehr.

Ich finde, das ist abgerundet und treffend.

Ich würde höchstens noch ergänzen, dass es zur Selbstliebe dazu gehört, das Bedürfnis nach Verbundenheit so gut es geht, anderweitig zu stillen. Statt jetzt einzig darauf zu setzen, dass ein Partner schon kommen wird

Daher fand ich den Hinweis von @Violettsloth auch sehr gut, dass Fellnasen hilfreiche Begleiter sind.

• x 2 #41


Blind-Meg
Zitat von St_Jappi:
Aber mir erscheint eine Beziehung, in der beide jederzeit sagen können „Ich brauche dich nicht“, auf Dauer auch nicht unbedingt erstrebenswerter als eine, in der man sagen kann: „Ich könnte auch allein – aber ich möchte mein Leben mit dir teilen und du bist mir wichtig.“

Es geht doch auch beides: "Ich brauche dich zwar nicht, denn ich könnte auch allein, aber ich möchte mein Lebren mit dir teilen und du bist mir wichtig". Das ist doch kein Entweder-Oder.

Zitat von St_Jappi:
Vielleicht ist das sogar ein Teil dessen, was eine tiefe Beziehung ausmacht: Man bleibt ein eigener Mensch und macht sich trotzdem füreinander ein Stück verletzlich

Natürlich macht man sich verletzlich in einer echten Bindung. Ohne geht es gar nicht. Aber das hat mMn nichts mit den Themen Selbstliebe oder "jemanden brauchen" zu tun.

Verletzlich macht man dich, aber dennoch kann man sich doch die Zuversicht bewahren, nach dem Ende einer Beziehung irgendwann drüber hinweg und anderweitig glücklich zu sein. Ich finde, das nimmt der Beziehung nichts weg und sagt auch nichts über deren Tiefe oder Qualität aus.

• x 1 #42


St_Jappi
@Blind-Meg Ja, ich glaube, da hast du recht – das ist tatsächlich kein Entweder-Oder.
Ich kann jemanden nicht „brauchen“, um allein lebensfähig zu sein, und ihn trotzdem so wichtig finden, dass ich mein Leben mit ihm teilen möchte. Und natürlich macht mich genau diese Nähe auch verletzlich.
Dein letzter Gedanke gefällt mir dabei besonders: Zu wissen, dass man eine Trennung irgendwann überstehen und wieder glücklich werden kann, nimmt einer Beziehung ja nichts von ihrer Tiefe. Vielleicht ermöglicht genau dieses Wissen sogar, sich wirklich auf jemanden einzulassen, ohne aus Angst festhalten zu müssen.

• x 2 #43


alleswirdbesser
Ich habe da ein Beispiel und habe mir genau darüber die Tage kurz Gedanken gemacht. Mein Partner und ich haben gerade einen Wochenendausflug hinter uns. Und dort kam mir immer wieder der Gedanke - würde ich das allein auch genießen können? Wäre das vergleichbar? Allein verreisen könnte ich ohne Frage, an Führungen teilnehmen, Museen besuchen, bummeln, lecker essen - geht alles. Aber zu zweit mach es einfach mehr Spaß, einfach das Erlebte miteinander zu teilen, abends erschöpft zusammen einzuschlafen, aufstehen und lecker frühstücken gehen. Ich mag das zu zweit machen, ich habe einfach mehr davon. Natürlich wäre es mit einer Freundin auch schön, oder mit der Tochter, sobald die Pubertät rum ist, mit der älteren ginge es schon 😁, aber mit dem Partner ist es schon anders. Brauchen im Sinne ohne ginge es nicht, passt nicht wirklich, brauchen in dem Sinne, dass es einfach schöner ist passt schon. Ich kann im Moment gar nicht sagen, ob ich alleine solche Ausflüge machen würde, ich weiß es nicht

• x 2 #44


Blind-Meg
Zitat von alleswirdbesser:
Ich kann im Moment gar nicht sagen, ob ich alleine solche Ausflüge machen würde, ich weiß es nicht

Das ist, glaube ich, ein bisschen auch Übungssache. Ich gehe zB leidenschaftlich gern allein in Freizeitparks (was mein wichtigstes Hobby ist, wo ich am besten auftanken kann). Fast schon lieber als in Gesellschaft. Anfangs fand ich den Gedanken total absurd, aber habs ausprobiert und bin ganz schnell auf den Geschmack gekommen.
Aktuell überlege ich, ob ich allein auch eine richtig große Reise machen würde. Innerhalb Europas auf jeden Fall, über eine Fernreise bin ich noch nicht sicher. Das Weiteste, was ich gemacht hab alleine, war 1x Paris und 1x Gardasee, während meine Familie paar hundert km nördlich in Südtirol war. Seltsamerweise habe ich aber überhaupt kein Problem, eine Fernreise mit meiner minderjährigen Tochter zu machen. Obwohl ich da als einzige Erwachsene ja noch mehr Verantwortung habe als wenn ich alleine wäre. Wir waren in Florida als sie 12 war und nächstes Jahr, da wird sie 15 sein, fliegen wir zu zweit nach Thailand. Aber wieso mit das mit ihr leichter fällt als ohne, hab ich noch nicht raus.
Alleine essen gehen war gewöhnungsbedürftig, genieße uch inzwischen aber auch. Und es gibt auch Dinge, die ich auf jeden Fall alleine machen wollen würde, zB wenn ich vorhätte, den Jakobsweg zu gehen oder so. Das kann ich mir überhaupt nur alleine vorstellen.

Bei dem "brauchen" hier im Thema oder eben der vielzitierten Selbstliebe geht es ja aber vor allem um einen (festen) Partner und nicht generell um alleine oder in Begleitung.
Komplett als Einsiedler ganz allein wären die meisten Menschen wohl nicht wirklich glücklich. Aber als Single kann man durchaus glücklich sein, sofern Freunde bzw ein soziales Umfeld (bei Bedarf) vorhanden sind.

Im Grunde habe ich, was das angeht, zurzeit eine echt gute Situation. Ich habe einen Partner, der manchmal mitkommt, aber nicht immer. Meine Tochter geht gerne mit, aber ich kann auch was alleine planen. Habe also bei vielen Aktivitäten die Auswahl, ob und in wessen Begleitung ich Dinge machen möchte. Eigentlich ziemlich perfekt, merke ich gerade.

• x 2 #45


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