LeererRahmen_w
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ich hab wirklich geglaubt, dass das mit uns was werden kann.
Wobei, hab ich das wirklich?
Ich hab es gehofft.
Heute sehe ich klarer.
Durch Dich bin ich nicht mehr ich.
Ich verliere meine Selbstachtung.
Du bist langsam wie ein schlechtes Rauschmittel für mich, nach dem ich mich verzehre, dann den kurzen Glücksmoment spüren darf, um danach wieder tief zu fallen.
Was ist es? Warum will ich Dich so sehr haben, wobei ich doch weiß, dass Du mir jedes verdammte Mal wieder wehtust?!
Ich bin wie ein kleines Kind, welches immer und immer wieder auf die heiße Herdplatte fasst und es einfach nicht kapiert, dass es sich selbst wehtut.
Das habe ich auch versucht Dir zu erklären, aber ich denk, dass Du es nicht begreifen wolltest. "Ist doch alles gut. Nur keine Panik."
Nein, es ist nicht gut. Ich leide. Es tut mir weh. Das sind meine Gefühle und ich lass mir von Dir nicht sagen, dass ich übertreibe.
Du bist Dir keiner Schuld bewusst. Du drehst Dir alles so hin, dass es möglichst bequem läuft. Und das ist der Punkt an dem ich anfangen muss, an mich zu denken.
Ich fühle mich nicht ernstgenommen - wahrscheinlich deshalb weil Du es eben auch nicht tust.
Aber ich möchte mich und meine Gefühle wieder ernstnehmen.
Ich lass es ab heute nicht mehr zu, dass Du darüber bestimmst, wie ich mich fühle.
Ich schreibe so wirr, dass ich mich vor mir selber erschrecke.
Was hab ich nur mit mir machen lassen?