P
Profiverlieber
Gast
Moin,
seit drei Monaten bin ich mit meiner Freundin zusammen. Wir arbeiten gemeinsam im Projektmanagement, befristet dieses Jahr 2014 noch. Anfangs lief alles recht releaxed an. Sie war stark an mir interessiert, Feuer und Flamme. Ich habe mich sehr in sie verliebt. Ich bin 32 Jahre alt, sie 27 Jahre.
Als ich sie im Sommer kennengelernt habe, war alles leicht, unbeschwert und fröhlich. Der Job wurde härter, für mich kein Problem, für sie eine große Belastung glaube ich. Sie hat ein zeitintensives Hobby, Triathlon, auch nicht gerade billig. Ihre Eltern finanzieren ihr das ganze und sie wohnt in einer Wohnung, die den Eltern gehört. Insgesamt scheint sie mental sehr gefangen und unzufrieden. Raus kommt sie aus dieser Abhängigkeit nicht, sie ist dort schon seit Geburt drinnen.
Oft merke ich, sie belastet etwas, sie weiß selbst, sie kann über Probleme nicht reden. Ich muss dann bohren und das nervt mich und sie auch, ansonsten ist der gesamte Tag und Abend durchtrieben, bevor wir das Problem nicht geklärt haben.
Sie hat in den letzten Wochen dermaßen an Stimmungsschwankungen "gewonnen", hat täglich andere Launen. In der Firma merke ich das auch, mal küsst sie mich intensiv, mal stößt sie mich fast schon weg, mal so mal so. Dauerhaft hab ich darauf keine Lust. Spreche ich sie darauf an, gibt sie nur zu verstehen "das wusstest du doch vorher, dass ich viel um die Ohren habe".
Ich habe auch Stress, aber ich lasse den nicht an ihr aus, umgekehrt scheint das der Fall. Ich höre bei ihr auch selten bis nie ein "wir" heraus, immer nur ein "Ich mache dies und jenes", am Wochenende entspannt sie meistens mit ein paar Freunden auf dem Rennrad, stundenlang. Das ist kein Thema, aber ich komme neuerdings auch immer seltener in der Wochenendplanung vor und auch das stört mich massiv.
Phasenweise komme ich auch nicht mehr an sie heran, kann mit ihr über Probleme nicht reden und habe manchmal das Gefühl, sie ist so mies drauf, dass ich das an der Körperhaltung erkenne. Ich helfe gern, aber sie lässt sich nicht helfen, und ich weiß nicht, was ich tun soll, denn ich hab das Gefühl, ich hab mittlerweile ein trotziges Kind an meiner Seite, so fühlt sich das an.
seit drei Monaten bin ich mit meiner Freundin zusammen. Wir arbeiten gemeinsam im Projektmanagement, befristet dieses Jahr 2014 noch. Anfangs lief alles recht releaxed an. Sie war stark an mir interessiert, Feuer und Flamme. Ich habe mich sehr in sie verliebt. Ich bin 32 Jahre alt, sie 27 Jahre.
Als ich sie im Sommer kennengelernt habe, war alles leicht, unbeschwert und fröhlich. Der Job wurde härter, für mich kein Problem, für sie eine große Belastung glaube ich. Sie hat ein zeitintensives Hobby, Triathlon, auch nicht gerade billig. Ihre Eltern finanzieren ihr das ganze und sie wohnt in einer Wohnung, die den Eltern gehört. Insgesamt scheint sie mental sehr gefangen und unzufrieden. Raus kommt sie aus dieser Abhängigkeit nicht, sie ist dort schon seit Geburt drinnen.
Oft merke ich, sie belastet etwas, sie weiß selbst, sie kann über Probleme nicht reden. Ich muss dann bohren und das nervt mich und sie auch, ansonsten ist der gesamte Tag und Abend durchtrieben, bevor wir das Problem nicht geklärt haben.
Sie hat in den letzten Wochen dermaßen an Stimmungsschwankungen "gewonnen", hat täglich andere Launen. In der Firma merke ich das auch, mal küsst sie mich intensiv, mal stößt sie mich fast schon weg, mal so mal so. Dauerhaft hab ich darauf keine Lust. Spreche ich sie darauf an, gibt sie nur zu verstehen "das wusstest du doch vorher, dass ich viel um die Ohren habe".
Ich habe auch Stress, aber ich lasse den nicht an ihr aus, umgekehrt scheint das der Fall. Ich höre bei ihr auch selten bis nie ein "wir" heraus, immer nur ein "Ich mache dies und jenes", am Wochenende entspannt sie meistens mit ein paar Freunden auf dem Rennrad, stundenlang. Das ist kein Thema, aber ich komme neuerdings auch immer seltener in der Wochenendplanung vor und auch das stört mich massiv.
Phasenweise komme ich auch nicht mehr an sie heran, kann mit ihr über Probleme nicht reden und habe manchmal das Gefühl, sie ist so mies drauf, dass ich das an der Körperhaltung erkenne. Ich helfe gern, aber sie lässt sich nicht helfen, und ich weiß nicht, was ich tun soll, denn ich hab das Gefühl, ich hab mittlerweile ein trotziges Kind an meiner Seite, so fühlt sich das an.

Alena52
