Gorch_Fock
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Persönlich hat es mir in Beziehung mit Aufbau eines gemeinsamen Zuhause immer besser gefallen. Aber dann muss es wirklich auch komplett bei 0 gestartet werden, so dass die Bedürfnisse auch möglichst passend gestaltet werden können (wie groß, wo, welche Möbel kommen mit, was wird neu gekauft). Dann kann es auch gut werden, mit Rückzugsmöglichkeiten und Platz für Zukunft.
Warum man - wenn man eh zusammen sein will - alles doppelt zahlen soll (Miete, Telefon, Nebenkosten) erschließt sich mir auch nicht wirklich. Dazu kann man meiner Erfahrung nach gemeinsam viel mehr erreichen in der Entwicklung. Allein was Größe des Wohnobjekts und Ausstattung angeht. Und das ist nicht auf das materielle beschränkt. Die Unterstützung im Alltag, bei Krankheiten oder einfach "wenns drauf ankommt" hat man alleine in der Singelwohnung meist nicht.
In der kleinen 2 Zimmer Bude im Mehrfamilienhaus kann es auch gemütlich sein. Wirkliche Weiterentwicklung findet aber meist nicht statt. Ist aber sicher alles auch typabhängig.
