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Neo3795
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Hallo Zusammen,
ich habe in der letzten Woche schon viel in diesem Forum gelesen und es hat mir wirklich auch sehr geholfen. Dafür erstmal ein ganz großes Danke an die ganze Forengemeinde.
Ich habe vor 7.5 Jahren im Studium eine Fernbeziehung begonnen und bin nach dem Studium mit Ihr in die Schweiz in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Zunächst lief alles wirklich super. Wir haben uns unser Leben komplett aufgebaut, zusammen Urlaub gemacht und uns wirklich toll in den Herausforderungen des Lebens unterstützt. Der einzige Schatten, welcher immer über uns geschwebt hat, war, dass ich mich Ihr sowohl was meine innersten Gefühle anging als auch die Körperliche Zuneigung anging nie richtig öffnen konnte. Zärtlichkeiten kamen ganz selten von mir, und wenn Sie von Ihr kamen habe ich mich nicht wohl dabei gefühlt. Wir haben öfters auch über das Thema gesprochen, aber schlussendlich haben wir das Problem nicht in den Griff bekommen.
Vor gut einer Woche kam ich dann spät abends von einer Dienstreise nach Hause und sie hat die Beziehung beendet, da sie jemand neues kennengelernt hat und merke, dass sich dort Gefühle entwickeln. ( Sie habe sich jetzt zwei Wochen damit Beschäftigt und sich die Entscheidung nicht leicht gemacht) Nach langen Diskussionen, haben wir uns dann darauf geeinigt, dass wir erstmal zwei Wochen abwarten und Sie den Kontakt zum Ihm und wir den Kontakt zu uns ruhen lassen, um Abschließend frei für Gespräche zu sein und die Geschichte miteinander verarbeiten können. Ich hatte sie gebeten, falls sie zu Ihm dennoch Kontakt hat mir drüber Bescheid zu geben, dass ich mich dementsprechend richten kann. Ich hatte Ihr angeboten bei einem Freund zu schlafen bis Sie eine neue Wohnung gefunden hat. Gestern schrieb Sie mir eine E-Mail in der sie mir bescheid sagte, wie wir unsere gemeinsame Wohnung auflösen können und ich dennoch darin wohnen bleiben könnte. Für mich war alles ok, auch wenn mich der Kontakt mit ihr zurück ins emotionale Kaos gestürzt hat. Sie wollte ein Gespräch mit mir aus dem wir beide etwas nach einer so langen Beziehung etwas mitnehmen können. Ich willigte ein und fragte ganz beiläufig zum Schluss, ob sie die neue Geschichte ruhen lassen konnte. Konnte Sie nicht und sie hätte Verständnis dafür, wenn ich sie jetzt nicht mehr sehen wolle. Aus meiner Sicht, habe ich gar nicht viel erwartet, lediglich, dass sie ehrlich und fair zu mir ist. Sie wollte immer das klärende Gespräch und die Aufarbeitung und zugleich direkt das neue weiter vorantreiben. Ich rappelte ich auf und rief sie an um die Reißleine zu ziehen. Ich setzte Ihr eine Frist bis wann Sie aus der Wohnung und meinem Leben verschwunden sein solle. Ich fragte sie auch, wie sie sich denn Verhalten würde, wenn ich mit Ihr so umgegangen wäre. Daraufhin sagte sie mir, dass sie wahrscheinlich gleich reagiert hätte und mich verstehen könne.
Die Probleme welche wir hatten kommen aus meiner Sicht schon aus den Anfangszeiten. Ich habe in der ersten Phase, während der Fernbeziehung, auch nie Hoffnung in die Beziehung gehabt, da wir soweit auseinander wohnten. Über unsere beiden Diplomarbeiten haben wir dann mehr und mehr Kontakt per Chat und Telefon gehabt. Haben uns gegenseitig unterstützt und haben gemerkt, dass wir zwischenmenschlich echt gut zusammenpassen. Da wir uns zwischenmenschlich so nahe standen, habe ich es auch vorher während der Fernbeziehung nie übers Herz gebracht einen Schlussstrich zu ziehen, habe aber immer wieder geäußert dass ich keine Zukunft sehe. Sie kämpfte um mich und ich war mir sicher, dass wir alles hinbekommen können, solange wir auch wollen. Evtl. hat mich ein "MIND *beep*" (geniales Buch von Dr. Bock, kann ich gerade hier sehr empfehle) dazu geführt, dass ich mich in der Beziehung nie richtig öffnen konnte. Vielleicht habe ich mir auch immer etwas vorgemacht. Umgekehrt, gibt es aber bzgl. körperlicher Nähe und Zuneigung auch auf Ihrer Seite grosse Probleme. Sie wollte immer Zuneigung und körperliche Nähe, hat aber nie selbst zu Ihrem Körper gestanden. Jedes mal wenn wir mit Freunden weg waren, hat Sie dann später davon erzählt wie dick Sie doch ist (Dabei ist das so gar nicht richtig. Sie hatte zwar etwas zuviel im Vergleich zu dem von den Medien vorgegaukelten Schönheitsideal aber es war ok. Kleiner Bauch schafft Charakter habe ich immer zu Ihr gesagt. Und Ihr Wesen und Ihren Charakter ist und war wirklich großartig). Ihre Kleiderwahl war immer auf verstecken ausgerichtet, was mich dann auch so gar nicht angezogen hat. In den USA im Urlaub sind wir dann zusammen Kleidung kaufen gegangen und ich habe Sie dazu überredet eine rel. enge Jeans mit tollen Schuhen zu kaufen. Ich war hin und weg. Sie sah toll aus und ich habe immer wieder versucht sie darin zu bestätigen. Zurück zu Hause, hat Sie die Schuhe und die Jeans nie wieder angezogen und sich weiter versteckt. Wie sollte ich Ihr körperliche Zuneigung geben, wenn Sie sich selbst körperlich nicht leiden kann, jedoch auch nichts dafür tun will. Wenn Sie ins Fitnessstudio gegangen ist, habe ich immer mal wieder gefragt, ob sie weiterkommen würde, woraufhin es dann immer hiess, sie wäre ja noch am Anfang und müsse erst mal reinkommen.
Ein weiteres grosses Problem waren immer ihre Gefühle (nicht zu mir aber zu allem anderen). Lief es auf der Arbeit schlecht, wollte sie sich immer einen neuen Job suchen. Hatte sie Rückenschmerzen (war ne ganze Zeit echt schlimm und sehr dauerhaft), wollte Sie nur Medis jedoch nicht was dafür tun wie der Arzt gesagt hatte. Sie warf mir immer vor, dass ich ja der dominantere in der Beziehung wäre und sie förmlich erdrücken würde. Daraufhin habe ich dann ganz gezielt sie eigene Entscheidungen auch für uns gemeinsam treffen lassen. Schlussendlich kam sie immer wieder zu mir und fragte mich so lange nach meiner Meinung dazu bis Sei eine Meinung hatte nach der Sie die Entscheidung treffen konnte. Das schlimmste für Sie wäre gewesen, wenn Sie aufgrund Ihrer Entscheidung Kritik bekommen hätte und dadurch wieder schlechte Gefühle haben würde. Nach zahllosen Gesprächen zu Ihrem Job und das sie nicht mehr könne und endlich dort kündigen müsse, und ich sie weiterhin darin bestärkt habe durchzuhalten ließ ich dann auch hier nach und sagte ihr, dass es für mich kein Problem sei. Ich wollte einfach nicht, dass es Ihr schlecht ging. Ich bot Ihr an, den Job ohne einen neuen Job zu kündigen und sagte Ihr, dass ich unsere gemeinsamen kosten mit meinem Gehalt übernehmen könne. Das war dann schon erst recht zu viel. Man könne Ihr ja irgendwann mal vorwerfen, dass Sie mich ausgenutzt hätte. Die große Taktik dahinter war, alles dafür tun keine schlechten gefühle empfinden zu müssen und wenn man doch welche hatte muss man diese schlechten Gefühle sofort loswerden und davor weglaufen.
Schlussendlich musste ich mir in der letzten Woche eingestehen, dass auch ich mich unterbewusst bereits damit auseinandergesetzt hatte, dass unsere Beziehung so nicht aufrecht zuhalten sein würde. Ich bin jedoch nicht der Mensch der etwas aufgibt. Ich habe immer dann Erfolg gehabt, wenn ich in irgendetwas harte arbeit und Herzblut investiert habe, ich habe an uns geglaubt und alles dafür getan. Also redete ich mir immer wieder ein, dass wir das schon schaffen.
Jetzt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und dann auch noch von jemand anderem ersetzt zu werden, schmerzt unglaublich. Ich habe alles in diese Beziehung investiert und jetzt in der Trennung doch einfach nur um etwas Rücksicht auf mich gebeten. Ich hasse den drastischen Schritt, den ich gestern gehen musste, weil ich so einfach nicht mehr konnte. Habe bereits alle Kontakte zur Ihr gelöscht und Sie auch auf jedem möglichen Kontaktweg geblockt. Mich plagt nur die Frage danach ob ich nicht zu hart gewesen bin und sie jetzt zu schlimm behandle.
Im Moment ist es mir echt ein Rätsel, wie ich jemals wieder so tiefes Vertrauen zu jemanden Entwickeln soll und mich Körperlich in etwas hineinfallen lassen soll, wo ich ja jetzt bereits einen Schutzmantel aus Angst verletzt zu werden um mich gebaut hatte. (Ebenfalls MIND *beep*).
Bitte gebt mir etwas, woran ich mich festhalten kann, um ein neues Leben zu beginnen.
Beste Grüsse und euch alles Gute.
Neo3795
ich habe in der letzten Woche schon viel in diesem Forum gelesen und es hat mir wirklich auch sehr geholfen. Dafür erstmal ein ganz großes Danke an die ganze Forengemeinde.
Ich habe vor 7.5 Jahren im Studium eine Fernbeziehung begonnen und bin nach dem Studium mit Ihr in die Schweiz in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Zunächst lief alles wirklich super. Wir haben uns unser Leben komplett aufgebaut, zusammen Urlaub gemacht und uns wirklich toll in den Herausforderungen des Lebens unterstützt. Der einzige Schatten, welcher immer über uns geschwebt hat, war, dass ich mich Ihr sowohl was meine innersten Gefühle anging als auch die Körperliche Zuneigung anging nie richtig öffnen konnte. Zärtlichkeiten kamen ganz selten von mir, und wenn Sie von Ihr kamen habe ich mich nicht wohl dabei gefühlt. Wir haben öfters auch über das Thema gesprochen, aber schlussendlich haben wir das Problem nicht in den Griff bekommen.
Vor gut einer Woche kam ich dann spät abends von einer Dienstreise nach Hause und sie hat die Beziehung beendet, da sie jemand neues kennengelernt hat und merke, dass sich dort Gefühle entwickeln. ( Sie habe sich jetzt zwei Wochen damit Beschäftigt und sich die Entscheidung nicht leicht gemacht) Nach langen Diskussionen, haben wir uns dann darauf geeinigt, dass wir erstmal zwei Wochen abwarten und Sie den Kontakt zum Ihm und wir den Kontakt zu uns ruhen lassen, um Abschließend frei für Gespräche zu sein und die Geschichte miteinander verarbeiten können. Ich hatte sie gebeten, falls sie zu Ihm dennoch Kontakt hat mir drüber Bescheid zu geben, dass ich mich dementsprechend richten kann. Ich hatte Ihr angeboten bei einem Freund zu schlafen bis Sie eine neue Wohnung gefunden hat. Gestern schrieb Sie mir eine E-Mail in der sie mir bescheid sagte, wie wir unsere gemeinsame Wohnung auflösen können und ich dennoch darin wohnen bleiben könnte. Für mich war alles ok, auch wenn mich der Kontakt mit ihr zurück ins emotionale Kaos gestürzt hat. Sie wollte ein Gespräch mit mir aus dem wir beide etwas nach einer so langen Beziehung etwas mitnehmen können. Ich willigte ein und fragte ganz beiläufig zum Schluss, ob sie die neue Geschichte ruhen lassen konnte. Konnte Sie nicht und sie hätte Verständnis dafür, wenn ich sie jetzt nicht mehr sehen wolle. Aus meiner Sicht, habe ich gar nicht viel erwartet, lediglich, dass sie ehrlich und fair zu mir ist. Sie wollte immer das klärende Gespräch und die Aufarbeitung und zugleich direkt das neue weiter vorantreiben. Ich rappelte ich auf und rief sie an um die Reißleine zu ziehen. Ich setzte Ihr eine Frist bis wann Sie aus der Wohnung und meinem Leben verschwunden sein solle. Ich fragte sie auch, wie sie sich denn Verhalten würde, wenn ich mit Ihr so umgegangen wäre. Daraufhin sagte sie mir, dass sie wahrscheinlich gleich reagiert hätte und mich verstehen könne.
Die Probleme welche wir hatten kommen aus meiner Sicht schon aus den Anfangszeiten. Ich habe in der ersten Phase, während der Fernbeziehung, auch nie Hoffnung in die Beziehung gehabt, da wir soweit auseinander wohnten. Über unsere beiden Diplomarbeiten haben wir dann mehr und mehr Kontakt per Chat und Telefon gehabt. Haben uns gegenseitig unterstützt und haben gemerkt, dass wir zwischenmenschlich echt gut zusammenpassen. Da wir uns zwischenmenschlich so nahe standen, habe ich es auch vorher während der Fernbeziehung nie übers Herz gebracht einen Schlussstrich zu ziehen, habe aber immer wieder geäußert dass ich keine Zukunft sehe. Sie kämpfte um mich und ich war mir sicher, dass wir alles hinbekommen können, solange wir auch wollen. Evtl. hat mich ein "MIND *beep*" (geniales Buch von Dr. Bock, kann ich gerade hier sehr empfehle) dazu geführt, dass ich mich in der Beziehung nie richtig öffnen konnte. Vielleicht habe ich mir auch immer etwas vorgemacht. Umgekehrt, gibt es aber bzgl. körperlicher Nähe und Zuneigung auch auf Ihrer Seite grosse Probleme. Sie wollte immer Zuneigung und körperliche Nähe, hat aber nie selbst zu Ihrem Körper gestanden. Jedes mal wenn wir mit Freunden weg waren, hat Sie dann später davon erzählt wie dick Sie doch ist (Dabei ist das so gar nicht richtig. Sie hatte zwar etwas zuviel im Vergleich zu dem von den Medien vorgegaukelten Schönheitsideal aber es war ok. Kleiner Bauch schafft Charakter habe ich immer zu Ihr gesagt. Und Ihr Wesen und Ihren Charakter ist und war wirklich großartig). Ihre Kleiderwahl war immer auf verstecken ausgerichtet, was mich dann auch so gar nicht angezogen hat. In den USA im Urlaub sind wir dann zusammen Kleidung kaufen gegangen und ich habe Sie dazu überredet eine rel. enge Jeans mit tollen Schuhen zu kaufen. Ich war hin und weg. Sie sah toll aus und ich habe immer wieder versucht sie darin zu bestätigen. Zurück zu Hause, hat Sie die Schuhe und die Jeans nie wieder angezogen und sich weiter versteckt. Wie sollte ich Ihr körperliche Zuneigung geben, wenn Sie sich selbst körperlich nicht leiden kann, jedoch auch nichts dafür tun will. Wenn Sie ins Fitnessstudio gegangen ist, habe ich immer mal wieder gefragt, ob sie weiterkommen würde, woraufhin es dann immer hiess, sie wäre ja noch am Anfang und müsse erst mal reinkommen.
Ein weiteres grosses Problem waren immer ihre Gefühle (nicht zu mir aber zu allem anderen). Lief es auf der Arbeit schlecht, wollte sie sich immer einen neuen Job suchen. Hatte sie Rückenschmerzen (war ne ganze Zeit echt schlimm und sehr dauerhaft), wollte Sie nur Medis jedoch nicht was dafür tun wie der Arzt gesagt hatte. Sie warf mir immer vor, dass ich ja der dominantere in der Beziehung wäre und sie förmlich erdrücken würde. Daraufhin habe ich dann ganz gezielt sie eigene Entscheidungen auch für uns gemeinsam treffen lassen. Schlussendlich kam sie immer wieder zu mir und fragte mich so lange nach meiner Meinung dazu bis Sei eine Meinung hatte nach der Sie die Entscheidung treffen konnte. Das schlimmste für Sie wäre gewesen, wenn Sie aufgrund Ihrer Entscheidung Kritik bekommen hätte und dadurch wieder schlechte Gefühle haben würde. Nach zahllosen Gesprächen zu Ihrem Job und das sie nicht mehr könne und endlich dort kündigen müsse, und ich sie weiterhin darin bestärkt habe durchzuhalten ließ ich dann auch hier nach und sagte ihr, dass es für mich kein Problem sei. Ich wollte einfach nicht, dass es Ihr schlecht ging. Ich bot Ihr an, den Job ohne einen neuen Job zu kündigen und sagte Ihr, dass ich unsere gemeinsamen kosten mit meinem Gehalt übernehmen könne. Das war dann schon erst recht zu viel. Man könne Ihr ja irgendwann mal vorwerfen, dass Sie mich ausgenutzt hätte. Die große Taktik dahinter war, alles dafür tun keine schlechten gefühle empfinden zu müssen und wenn man doch welche hatte muss man diese schlechten Gefühle sofort loswerden und davor weglaufen.
Schlussendlich musste ich mir in der letzten Woche eingestehen, dass auch ich mich unterbewusst bereits damit auseinandergesetzt hatte, dass unsere Beziehung so nicht aufrecht zuhalten sein würde. Ich bin jedoch nicht der Mensch der etwas aufgibt. Ich habe immer dann Erfolg gehabt, wenn ich in irgendetwas harte arbeit und Herzblut investiert habe, ich habe an uns geglaubt und alles dafür getan. Also redete ich mir immer wieder ein, dass wir das schon schaffen.
Jetzt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und dann auch noch von jemand anderem ersetzt zu werden, schmerzt unglaublich. Ich habe alles in diese Beziehung investiert und jetzt in der Trennung doch einfach nur um etwas Rücksicht auf mich gebeten. Ich hasse den drastischen Schritt, den ich gestern gehen musste, weil ich so einfach nicht mehr konnte. Habe bereits alle Kontakte zur Ihr gelöscht und Sie auch auf jedem möglichen Kontaktweg geblockt. Mich plagt nur die Frage danach ob ich nicht zu hart gewesen bin und sie jetzt zu schlimm behandle.
Im Moment ist es mir echt ein Rätsel, wie ich jemals wieder so tiefes Vertrauen zu jemanden Entwickeln soll und mich Körperlich in etwas hineinfallen lassen soll, wo ich ja jetzt bereits einen Schutzmantel aus Angst verletzt zu werden um mich gebaut hatte. (Ebenfalls MIND *beep*).
Bitte gebt mir etwas, woran ich mich festhalten kann, um ein neues Leben zu beginnen.
Beste Grüsse und euch alles Gute.
Neo3795
