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Jean
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Hallo,
Ich hoffe, ihr habt etwas Zeit für mich und könnt mr helfen.
Ich bin seit 15Jahren verheiratet und nun steht wohl eine Trennung ins Haus.
Die Vorgeschichte:
Meine Frau war s.uell nie sonderlich aktiv ("Einmal im Monat reicht mir"), was ich zwar überaus schade fand aber ich habe mich damit arrangiert, da ich diese Frau über alles liebe. Nun hat sie mich bei der SB beobachtet. Seit dem ist unsere Ehe gefühlsmäßig am Ende. Sie fand das so ekelhaft, das sie nie mehr mit mir schlafen möchte. "Ich empfinde nichts mehr für dich aber wir können ja Freunde bleiben" waren ihre Worte.
Ich sagte ihr, das diese Begründung hahnebüchen ist und das da sicher noch etwas anderes im Spiel wäre, was sie aber absolut verneint.
Es gab eine lange, tränenreichen Aussprache, in der ich ihr die Konsequenzen ihrer Aussage klarzumachen versuchte. Immerhin haben wir 2 süße Kinder, die zu Scheidungskindern würden. Von dem eigenen (noch nicht bezahlten) Haus mal ganz abgesehen. 15 Jahre Ehe hinzuwerfen wegen solch einem fadenscheinigen Grund? Sie blieb dabei, es gäbe nur diesen einen Grund. Sie versteht gar nicht, warum nicht alles so bleiben kann wie bisher. Nur das wir halt nicht mehr miteinander schlafen würden. Ich könne mir doch eine andere Frau nebenher suchen.... Bitte??
Ich sagte ihr, das ich das gefühlsmäßig nicht durchstehe und nicht warten werde, bis dann doch irgendwann ihrerseits ein anderer Mann ins Spiel käme. Kein Mensch kann ohne Liebe leben.
Da die ganze Aussprache aber doch sehr tränenreich verlief und da vielleicht doch noch Gefühle sein könnten, wollte sie "an sich arbeiten". Wegen der Kinder, die ich über alles liebe und weil diese Frau immer noch meine Traumfrau ist (Sex ist ja nicht alles), stimmte ich zu. Das ist ein halbes Jahr her und ich halte mich eisern zurück. Aber sie hat sich bis jetzt noch nicht einen Millimeter auf mich zubewegt und ich habe die Befürchtung, das sie das vorher angekündigte "Gute Freunde-Ding" durchziehen will und nicht eine Sekunde über unsere Ehe nachdenkt.
Ich möchte ihr nicht die Pistole auf die Brust setzen und sie Fragen. Ich habe erbärmliche Angst vor der Antwort. Andererseits spüre ich, wie ich seelisch vor die Hund gehe. Die Kinder können da auch kein Ersatz sein, obwohl ich mich sehr intensiv mit ihnen beschäftige. Was soll aus ihnen werden, wenn wir alle zum Sozialfall werden? Ich würde mich die erste Zeit kaum um sie kümmern können, da ich selbst Schwierigkeiten haben werde die Sache zu überleben und meine ganze Kraft für mich benötige.
Was meint ihr? Soll ich ihr noch mehr Zeit geben? Soll ich sie fragen (und die letzte Hoffnung aufgeben)? oder soll ich gehen und alles zertrümmern, was (vielleicht) noch da ist?
Diese Zerrissenheit schafft mich, wenn ihr könnt, dann helft mir bitte.
Ich hoffe, ihr habt etwas Zeit für mich und könnt mr helfen.
Ich bin seit 15Jahren verheiratet und nun steht wohl eine Trennung ins Haus.
Die Vorgeschichte:
Meine Frau war s.uell nie sonderlich aktiv ("Einmal im Monat reicht mir"), was ich zwar überaus schade fand aber ich habe mich damit arrangiert, da ich diese Frau über alles liebe. Nun hat sie mich bei der SB beobachtet. Seit dem ist unsere Ehe gefühlsmäßig am Ende. Sie fand das so ekelhaft, das sie nie mehr mit mir schlafen möchte. "Ich empfinde nichts mehr für dich aber wir können ja Freunde bleiben" waren ihre Worte.
Ich sagte ihr, das diese Begründung hahnebüchen ist und das da sicher noch etwas anderes im Spiel wäre, was sie aber absolut verneint.
Es gab eine lange, tränenreichen Aussprache, in der ich ihr die Konsequenzen ihrer Aussage klarzumachen versuchte. Immerhin haben wir 2 süße Kinder, die zu Scheidungskindern würden. Von dem eigenen (noch nicht bezahlten) Haus mal ganz abgesehen. 15 Jahre Ehe hinzuwerfen wegen solch einem fadenscheinigen Grund? Sie blieb dabei, es gäbe nur diesen einen Grund. Sie versteht gar nicht, warum nicht alles so bleiben kann wie bisher. Nur das wir halt nicht mehr miteinander schlafen würden. Ich könne mir doch eine andere Frau nebenher suchen.... Bitte??
Ich sagte ihr, das ich das gefühlsmäßig nicht durchstehe und nicht warten werde, bis dann doch irgendwann ihrerseits ein anderer Mann ins Spiel käme. Kein Mensch kann ohne Liebe leben.
Da die ganze Aussprache aber doch sehr tränenreich verlief und da vielleicht doch noch Gefühle sein könnten, wollte sie "an sich arbeiten". Wegen der Kinder, die ich über alles liebe und weil diese Frau immer noch meine Traumfrau ist (Sex ist ja nicht alles), stimmte ich zu. Das ist ein halbes Jahr her und ich halte mich eisern zurück. Aber sie hat sich bis jetzt noch nicht einen Millimeter auf mich zubewegt und ich habe die Befürchtung, das sie das vorher angekündigte "Gute Freunde-Ding" durchziehen will und nicht eine Sekunde über unsere Ehe nachdenkt.
Ich möchte ihr nicht die Pistole auf die Brust setzen und sie Fragen. Ich habe erbärmliche Angst vor der Antwort. Andererseits spüre ich, wie ich seelisch vor die Hund gehe. Die Kinder können da auch kein Ersatz sein, obwohl ich mich sehr intensiv mit ihnen beschäftige. Was soll aus ihnen werden, wenn wir alle zum Sozialfall werden? Ich würde mich die erste Zeit kaum um sie kümmern können, da ich selbst Schwierigkeiten haben werde die Sache zu überleben und meine ganze Kraft für mich benötige.
Was meint ihr? Soll ich ihr noch mehr Zeit geben? Soll ich sie fragen (und die letzte Hoffnung aufgeben)? oder soll ich gehen und alles zertrümmern, was (vielleicht) noch da ist?
Diese Zerrissenheit schafft mich, wenn ihr könnt, dann helft mir bitte.