Zitat von Einervonviel: Es geht dabei auch nicht darum denn Menschen die zu ignorieren falls man ihn zufällig trifft, sondern eher darum der Tat und dem Verhalten keine Aufmerksamkeit zu schenken.
Und schlussendlich muss man in so einer Situation egoistisch sein und überlegen was für sich selbst das beste ist und nicht etwas macht aus der Wut hinaus dass man später bereuen könnte.
Ja, sehe ich teilweise schon auch so.
Ich finde, Sprichwörter treffen oft die Wahrheit.
Trotzdem empfinde ich, der Begriff sowie die Handlungsbedeutung werden zu wenig hinterfragt.
Ignoranz bedeutet letztendlich auch Missachtung.
Natürlich kommt es auf die Situation an, aber ich habe festgestellt, sogar in der Erziehung bei Kindern wird "Ignorieren" noch oft als Druckmittel verwendet. Ebenso in Partnerschaften, Beziehungen, im Alltag.
Darum empfinde ich den Begriff nicht selten inflationär verwendet , negativ besetzt.
Zitat von Einervonviel: sondern eher darum der Tat und dem Verhalten keine Aufmerksamkeit zu schenken.
Ich denke Du meinst, dem Sender keine Aufmerksamkeit zu schenken.
Die Tat, das Verhalten zu verdrängen usw schult einen aber eher gar nicht.
Achtsamkeit, wach zu sein schützt nicht nur, sondern bietet einem auch die Chance zu lernen, zu wachsen.
Zitat von Woni80: Die ganzen letzten Monate, KEINE Träume (zumindest ohne Erinnerung in der Früh.
Schlimm.
Zitat von Woni80: Jetzt gehen die Träume los…
Toll.
Die aktive Auseinandersetzung beginnt.
Ein Geschenk.
Ich persönlich empfand und empfinde es als einen Segen.
Träumen selbst jetzt als negativ zu bewerten halte ich für grundverkehrt.
Warum daß was war verdrängen und in der Seele einbetonieren, um immer daran zu leiden?
Träumen ist positiv, produktiv.
Man muß annehmen was war.
Sich stellen und damit arbeiten.