Zitat von Eckstein: Wenn jemand unabhängig eine Frau oder Mann begegnet und es ist ein interessanter Mensch, der dir gut tut, lasst ihr zu diesen Menschen keine Nähe zu, in Form von guter Unterhaltung und habt ihr nicht das Verlangen diesen Menschen wieder zu begegnen und dieser Mensch sagt dir, ich bin verheiratet, sagst du dann machs gut und möchtest diesen Menschen nicht mehr begegnen?
Das ist ja nun Quatsch. Ich fang doch nicht mit jedem/jeder, der/die interessant ist, mir gut tut und den ich weiter treffen will, eine Affäre an. Gibt ja auch sowas wie Freundschaften, auch zwischen Mann und Frau.
Ich kann verstehen, dass - wer eine Affäre beginnt - man sich nicht sofort trennt. Für eine gewisse Zeit kann ich Zweigleisigkeit nachvollziehen (was nicht heißt, dass ich es okay finde!), weil eine Trennung ja nun wirklich eine Lebensentscheidung ist; grade bei so vielen Jahren.
Aber so langes Rumgeeier geht für mich gar nicht. Und schon gar nicht ihr/Euer Vorhaben, den Gatten quasi vor vollendete Tatsachen zu stellen. Wobei das jetzt auch schon fast egal ist; alleine die Tatsache, dass er jahrelang betrogen wurde, ist ätzend genug. Bei mir würde jemand, der so mit anderen, nahestehenden Menschen umgeht, schlagartig unattraktiv werden.
Gibt es außer der Mutter (die perfiderweise auch Bescheid weiß, während ihr Mann möglicherweise noch arglos ist) eigentlich noch andere Familienmitglieder?