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Die höheren und musikalischeren Frauenstimmen sendeten eine größere Bandbreite akustischer Wellen aus und seien damit für das Gehirn schwerer zu entziffern. Dies erfordere eine stärkere Hirnaktivität und führe damit nach einer gewissen Zeit zur Ermüdung, schlossen die Wissenschaftler.
Nach ihrer Ansicht könnte dies auch erklären, warum halluzinierende Menschen meist meinen, männliche Stimmen zu hören: Diese sind für das Gehirn leichter zu erfinden.
Ach, dat Gehirn hat Schwierigkeiten!? :o
Hm, und ich dachte immer, es wäre der Mann als solches. ;D
Oder, ob dat wohl an der Größe von so manchen männlichen Gehirnen liegen mag? :o
Nö, dat kann ich mir nicht vorstellen. ;)
Aber mal ehrlich, so eine keifende Stimme, kann man(n) aber auch gut überhören. ;D