@BeginnNeu
Guten Morgen , du schaffst das.
Man kann auch die Perspektive wechseln ……
⬇ Zitat:Es ist zwar jetzt zu spät, da ich keine Begleitung organisiert habe, und ich fahre selbst mit meinem Auto hin.
Dein Blickwinkel finde ich gut und auch interessant, mich selbst zu hinterfragen, das Begleitung NICHT gleich Schwäche bedeutet.
Wenn wir hier aus der Perspektive der traumatisierten schauen , wäre eine Begleitperson das Signal an dich selbst , das du für Schutz sorgen kannst und nicht alleine bist.
Es hätte auch gereicht wenn eine Person nur auf dem hin und Rückweg dabei gewesen wäre ohne was zu sagen.
Zitat:Wer weiß, was die Zukunft bringt, und deinen Gedankengang bzw. Ratschlag werde ich beherzigen, und vielleicht zukünftig das auch umsetzten, obwohl ich hoffe, dass ich NIEMALS mehr in so eine Lage geraten werde.
Nicht die gleiche Situation , aber eine Situation die ähnlich überfordern ist, wird es sicher geben. So ist das Leben.
Nur hast du hier nun ein Handwerkzeug erlernt , was du dann benutzen kannst.
Es ist kein Nachteil eine Person mitzunehmen und sagt es auch nur aus , das eine andere Person als Zeuge mit bei ist.
Du empfindest es als schwäche .
Es signalisiert aber auch , nehmt euch in acht , benehmt euch , sonst folgen Konsequenzen.
Wichtig ist deine Körpersprache bei beiden Situationen. Wir kommunizieren zu 60-63% nonverbal.
Das gesprochene Wort z.b. sind wenn ich mich nicht irre 7 % ,
Dann kommt Wortwahl .
Betonung
Atmung
Usw, dazu.
Du machst das schon.
Ich denke das es sachlich nüchtern ablaufen wird , aber mit einem Zeugen , zweiter perpsn des Arbeitgebers , weil hier schon einige Sachen angestoßen wurden.
Kann sein das du Hausverbot ausgesprochen bekommst , also da nicht irritiert sein.