Zitat von clumsy: Wenn Ben hier einen Sachverhalt schildert, der für ihn nicht befriedigend ist, und offenbar auch Meinungen hören will, ist es natürlich erstmal legitim, dass jeder seine Meinung dazu abgibt.
Ich bin einfach kein Freund davon, zu taktieren und sich zugunsten einer möglichst erwünschten Wendung einer problematischen Situation so zu verhalten, dass diese Wendung bestenfalls eintritt.
Ah, jetzt habe ich es verstanden, was du komisch findest. Es geht dir um nicht authentisches Verhalten, ne?
Zitat von clumsy: Meiner Meinung nach, ich lasse mich da aber gern korrigieren, mache ich also nicht dasselbe wie das, was ich hier kritisiere, weil ich Ben nicht dazu rate, sich zu verstellen, um damit einen bestimmten Eindruck nicht zu erwecken, der aber die Realität abbilden würde.
Stimmt. Das hast du nicht gemacht.
Ich dachte, du kritisierst grundsätzlich die Ratschläge, was er machen „soll“ bzw. was der Andere machen würde in Bens Situation.
Da habe ich wohl nicht gründlich genug gelesen
🤗 Zitat von PuMa: Wo ist die Welt nur gelandet? Das man Angst hat Dinge beim Namen zu nennen?
Ich glaube nicht, dass es immer Angst ist.
Es ist oft der Reiz der Unverbindlichkeit, der Wunsch nach Autonomie und ganz oft Schutz und Unsicherheit.
Und gerade zu Beginn, in der Situation in der @NurBen jetzt ist, finde ich das auch schwierig dem einen Namen zu geben.
Was nützt es auch, wenn er das als Beziehung definiert und sie als Daten im exklusiven Rahmen?
Oder andersherum. Da nutzt der Name ja auch nix, wenn Beide das für sich unterschiedlich definieren.