Zitat von Zugaste: Jeder darf mich da gerne oberflächlich, triebgesteuert oder komisch finden, aber ich sehe deutlich mehr Vorteile darin einen Partner zu haben, der gleiche und ähnliche Vorlieben hat und so gut wie keine Vorteile darin auf dieser Ebene Kompromisse einzugehen.
Denn dadurch geht meiner Meinung nach meist immer Augenhöhe verloren und ein Ungleichgewicht entsteht.
Ebenso ist es meiner
meine Meinung nach wichtig, dass die Beteilgten Sex einen ähnlich großen Stellenwert geben und ein ähnlich großes Bedürfnis danach haben.
Soweit die Theorie. In einer Idealen Welt kann man sich das auf ein T-Shirt drucken und damit durch die Stadt laufen, damit "Gleiche" Menschen daarauf anspringen. Mir ist das alles zu durchanalysiert - nicht falsch vermutlich, aber viel zu kühl durchanalysiert. Das möchte ich so nicht für mich.
Zitat von Emily: Du würdest - rein theoretisch - eine 50 jährige nicht heiraten, weil sie durchschnittlich 3 Männer im Jahr hatte?
Ich auch nicht. DENN, auch wenn es der Durchschnitt ist (übrigens sehe ich das bei Männern auch so), dann sagt es mir doch was über die Beziehungsfähigkeit der anderen Person aus. Das Risiko ist hoch, dass diese Frau es dann nicht geschafft hat, ein paar Jahre monogam/in einer Partnerschaft zu leben ODER aber, dass sie es getan hat und dann ständig wechselnde Sexualpartner hatte. Beides wäre für mich Grund dafür, es zu lassen. Warum? Weil das nicht meiner Person und meinen Vorstellungen einer Partnerschaft entspricht. Aber gerne wird dann so ein ablehnendes Denken als "Sexismus" verkauft - wird mir ja gerne unterstellt hier im Forum. Und genau deswegen führe ich meine Gedanken zu DIESEM Thema hier mal aus. Ich wiederhole: Bei Männern sehe ich das ganz genauso.
Zitat von Emily: Dass es offenbar auch 2022 noch eine Rolle spielt, wieviele Männer eine Frau hatte...
Für mich wird es das immer - aber eben auch wie viele Frauen ICH (als Mann) hatte. Wäre ich gleichgeschlechtlich1, dann würde mich das bei meinem männlichen potentiellen Partner auch interessieren, Gründe siehe oben.
Zitat von Emily: Traurig.
Ich glaube, du gehst da von falschen Beweggründen ran. Ja, das kann man so sehen (unterschwelligen Sexismus), aber wie ich gerade sagte, der ist es eben nicht immer.
Zitat von Emily: Ist ein Mann besser, interessanter, wenn er 20,30 oder 50 Frauen hatte?
Nö, Siehe meine Ausführungen oben.
Zitat von Waspy: Die haben dann untertrieben (gelogen) mit der Anzahl oder wie?
In irgendeinem Film wurde mal von einer "3er Regel" gesprochen: Frauen geben die Anzahl ihrer Sexualpartner dividiert durch 3 an, Männer multiplizieren sie mit 3. xD