Leonardo
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Zitat von Femira:Yeah Leonardo, sehr cool, dass du nun mehr Antworten hast! Finanziell wäre das erstmal besser. Möchte aber durchaus das Problem aufwerfen, dass Vermieten auch bedeutet, dass man sich kümmern muss und es auch immer mal was sein kann. Da müsstet ihr sowohl inhaltlich als auch finanziell als Team agieren. Ich weiß ...
Was die Vermietung angeht, sehe ich das nicht so eng, zumal meine Ex das über Jahre gemacht hat und sich mit Mietern auseinandergesetzt hat. Sie ist da Expertin, ist die Frage, ob sie da mitspielt.
Richtig, heute rede ich mit ihr. Ich bin mir immer noch unsicher, ob ich offenbare, dass ich beim Anwalt war. Ich weiß nicht, wie sie darauf reagiert und sich dann vlt. im Wissensrückstand fühlt (wenn sie selbst noch bei keinem Anwalt war). Sie könnte dann bockig werden und zumachen ist meine Befürchtung, weil sie sich im Nachteil fühlt. Ich kenne sie eben zu gut. Ich habe auch keine Lust auf Streit. Das macht alles nur schwieriger.
Nein, das war mir vorher nicht klar und ich dachte natürlich, es hält für immer und meins ist auch ihrs. Dumm gelaufen.
Wir würden uns jedoch den Verkaufspreis abzüglich Restkredit teilen. Die Hälfte die sie bekommt, ist jedoch reiner Zugewinn (sie hat ja kein Vermögen eingebracht, ich schon). Sagen wir, jeder bekommt von seiner Hälfte 20.000Euro, dann müsste sie mir die Hälfte ihres Anteils geben. Durch mein Invest beim Kauf, habe ich ja am Ende "Minus" gemacht (sagen wir ich habe 30.000Euro eingebracht) So hat es mir die Anwältin erklärt und damit könnte ich leben.
Bei 50:50 wäre der Kindesunterhalt sehr gering und da sie gut verdient, wäre im Trennungsjahr auch der Unterhalt für sie nicht so hoch.