Zitat von Pureflix:Sprich ohne Ehe kein zusammen ziehen etc. Das war die erste Hürde die meine Freundin überwinden musste. Hat sie aber akzeptiert.
Zitat von Pureflix:Nach 3 Jahren hatte ich ihr einen Antrag gemacht, worüber sie sich auch Mega freute, bis zur Planung der Hochzeit.
Sie wollte eine relativ kleine Hochzeit haben (ca. 30 Personen). Jedoch meine Eltern, eine große Hochzeit (ca.300 Personen). Wir sind Südländer, haben eine große Familie die natürlich auch alle dabei sein wollen. Meine Freundin ist deutsche und kann dies nicht verstehen.
Du kommst in diesem ganzen Trubel gar nicht vor. Wir wissen, was deine Eltern wollen, wir wissen, was deine Ex wollte, wir wissen nicht, was dein Begehr war. Nur, dass es dann, nach einem Tag vorbei ist. Wo stehst du in der Geschichte? Du bist scheinbar permanent dabei, es einer "Partei" recht zu machen. Erst waren es deine Eltern, die über deine Ex hinweggerollt sind mit
ihren Wünschen (
nicht mit deinen!). Nachdem deine Ex die Reißleine gezogen hat, versuchst du nun alles, um es ihr recht zu machen. Auch das, was im Vorfeld offensichtlich nicht möglich war -eine kleine, intime Hochzeit. . Und du, was willst du -außer die Ex zurück?
Wie alt ist deine Ex und wie ist sie aufgewachsen, wie ist sie gesellschaftlich und religiös geprägt? Lebt sie auch noch bei den Eltern oder hat sie eine Wohnung? Von was lebt Ihr beide, jetzt und in Zukunft?Zitat von Pureflix:Da ich mir dachte, es ist nur ein Tag. Danach ist es vorbei.
Zitat von Pureflix:Wie gesagt, ich dachte mir es ist nur ein Tag.
Bist du dir der Tragweite dieses Tages bewusst? Du versprichst einem Menschen, ihn zu lieben und Verantwortung zu übernehmen. Dieses lapidare "
nur ein Tag" passt wenig zu deiner religiösen Einstellung -oder ist es für dich "
nur ein Tag" und für deine Eltern und die Ex "
der große Tag"? Auf jeden Fall ist es der Tag, der Euch "erlaubt" hätte, eure Liebe öffentlich zu leben und zusammen zu leben. Das ist für dich "nur ein Tag"?