Zitat von LonelyHeart23: Welches Umgangsmodell habt ihr damals eigentlich gehabt?
Oh, da muss ich länger ausholen.
Zuerst wollte er mir das Sorgerecht per Gericht nehmen lassen.
Vorgelegt mit seinem Plan der Betreuung, beinhaltete die Mittagsbetreuung in der Grundschule und nachmittags wäre seine große Tochter da. Die wusste aber nichts von ihrem Glück.
Dann war seine Idee, ich betreue die Kinder tagsüber und abends wohnen sie bei ihm.
Da Dias Jugendamt und auch die Gerichtsbeistand der Kinder mit den Kindern lange gesprochen hat zuhause, lehnten beide den Vorschlag ab.
Es wurde auch betont, daß die Kindsmutter im Gegensatz zu den gemachten Angaben, sehr wohl in der Lage ist die Kinder zu betreuen.
Im Raum stand, labil, Alk., gewalttätig und in psychatrischer Behandlung. Letzteres war die Therapie die wir nach Beginn die Eheberatung jeweils starten sollten.
😂 Die Kinder hatten auch angegeben, nicht getrenntwerden zu wollen. Mein erstes Kind ist nicht vom Exmann.
Das Gericht entschied, die Kinder wurden hauptsächlich von mir betreut und sollten hier keine Veränderung haben.
Ich bekam das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht, und geteiltes Sorgerecht.
Er musste sofort das gemeinsame Haus verlassen. Der zweite Verhandlungspunkt war die Zuweisung des Hauses, das er beantragt hatte.
Danach holte er sie nur alle zwei Wochen. Nachher noch weniger.
Nicht einmal zu den Geburtstagen kam er, oder machte etwas im Nachgang.
Die Kinder wollten auch nicht wirklich zur Next.
Und unsere Tochter merkte schnell das der Papa auch da seine Außenspiele begann.
Also, das Thema 24/7 hatte sich schnell erledigt.