Elfenlied
Mitglied
- Beiträge:
- 4
- Themen:
- 1
- Mitglied seit:
Ich hoffe hier auf Ansprechpartner und Ratschläge.
Ich bin am Boden zerstört. Mein Freund (jetzt EX) hat sich gestern von mir nach über 6 Jahren getrennt.
Wir sind zusammen gewesen seit 15&16 und haben vieles miteinander erlebt.
Er war alles für mich und meine Welt und immer für mich da. Bester Freund und Partner und inzwischen meine Familie. Auch ich habe mich auch sehr in seine Familie eingelebt sodass ich nun nicht nur ihn verloren habe.
Im September kam es dann dazu das er mir gebeichtet hat das er mit einer vom Training viel geredet hat und sich öfter getroffen hat. ( es kam nur zu einem Kuss auf der Wange) sonst nichts. Wir waren dann im Urlaub und erst danach hat er mir das gestanden. Ich war sehr verletzt und da ich zum Ritzen neige habe ich das zur Bewältigung gemacht. Vorab habe ich es nur vor der Beziheunh gemacht und ich habe es sehr gut im Griffe und durch seine Unterstützung hatte ich nie den Drang dazu außer in dem Moment dann. Ich bereue es auch sehr weil es natürlich auch mir geschadet hat und ich finde aber bei so etwas geht es auch um mich und mein Problem womit ICH in erster Hinsicht fertig werden muss.
Nun ja sobald ich es ihm gebeichtet habe war sein Vertrauensverstoß nennen wir es mal so vom Tisch und ich war das Problem für unseren Streit weil ich ihm mal versprochen hatte es niemals wieder zu tun. Ich Habe mich dafür entschuldigt und war bereit sogar eine Therapie zu machen. Seinen Verstoß habe ich ihm Verziehen. Ich war nie ein eifersüchtiger Mensch aber dadurch habe ich schon angefangen ein und der ein oder andere Gedanke kam mir in den Kopf jedoch hat sich das gelegt. ( er sieht sieht sie noch sehr oft durch sein aber sie reden nicht das war zumindest der Deal, weil sie hatte tiefe Gefühle für ihn und hat es Noch öfter versucht, er meinte aber es würde nie was zw Ihnen laufen und er war nur verwirrt)
Die Feiertage waren wunderschön und wir ich dachte es ist gut. Wir beide haben Stress durch unser Studium wegen den Prüfungen aber wir haben uns dennoch gesehen. Aber ja ich muss zugeben dadurch war es etwas gedämpft weil bei ihm Prüfungen / Uni und Hobby an erster Stelle kommen und dann ich bei mir nicht.
Vorher war das nie ein Problem weil wenn es darauf ankam war er für mich da.
Nun kam noch familiärer Stress hinzu auf seiner Seite und wir hatten nicht mehr die Wärme füreinander übrig gehabt. Obwohl ich mir sehr viel Mühe gegeben habe und ihn über alles liebe.
Nun hatten wir ein klärendes Gespräch letzte Woche und ich hab erzählt dass ich finde es einfach noch etwas Zeit benötigt weil wir einfach im Moment zu gestresst sind und darunter leidet halt die Beziehunh aber die Gefühle sind die selben.
Er hat dann angefangen damit das vll eine Trennung besser wäre. Wie es dann wäre. Ob wir Freunde bleibe etc etc als hätte er sich darüber schon oft Gedanken gemacht. Für mich war es undenklich. Nun dann beim letzten Treffen hat er sich von mir getrennt. Vorher hat er mir erklärt er findet wir haben uns auseinander gelebt. Ich finde eigentlich nicht. Und seine Aussagen waren auch etwas schwammig er sagte er liebt mich und ich bin sein Schatz, vll mache er auch ein Fehler. Ich habe ihm gesagt ich würde gerne noch darüber reden und es versuchen, weil es eigentlich keine enormen Probleme meinerseits gab.
Jedoch hat er alles eher ins negative gezogen, dass man ja nicht wüsste wie lange es dauert bis es wieder in Ordnung ist und und und
Nun fühle ich mich einfach links liegen gelassen. vor allem hat er im Gespräch die Bemerkung gemacht: ich weiß nicht vll hätte ich mich auch trennen sollen als du mir gesagt hast du hast dich wieder geritzt. Und vll habe ich es aus Mitleid nicht getan.
Also heißt es er denkt ans Schluss machen seitdem?
Ich weiß nicht weiter und wie ich das überstehen soll, ob ich ihn nach einem klärungsgespräch fragen soll oder nicht.
Eig bin ich jemand der zu stolz ist dann nochmal nachzufragen ich habe auch sofort den Kontalt abgebrochen (wir schrieben einfach nicht).
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.