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Michi06
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Hallo..
ich bin seit 2 Tagen Stiller Leser eurer Nachrichten und Beiträge.
Hier meine endlose Geschichte..
Seit fast 11 Jahren verheiraret mit meinem Traummann. und wunderbaren Zwillingen die zur Zeit in der Anfangsphase der Pupertät stecken.
Ich bin immer abhängig gewesen von meinem Partner und habe dies gerne gemacht mit Hingabe und der Erziehung der Kinder.
Durch die Abhängigkeit konnte ich nicht gut mit Geld umgehen und habe ab und zu über meine Verhältnisse gelebt.Erwas bestellt was ich Letzt endlich nicht bezahlen konnte und somit musste mir mein Mann ab und zu eine ( unnötige Rechnung bezahlen weil ich sie verdrängt und zur Seite gelegt habe )...
dann war ich psychisch krank und hatte ca 1 Jahr fast nur auf der Couch geschlafen weil ich im Ehebett Paninattaken hatte. er zeigte kaum Verständnis ( selbst mein Wunsch nach einem Fernseher im Schlafzimmer der mich wenigstes gedanklich ablenken soll wollte er nicht einsehen )...er ist ein sehr starker Mensch der seine Probleme oft selbst in die Hand nimmt ...
So kam es das er sich wohl über die letzten beiden Jahre mehr und mehr von mir und den Kindern abgekapselt hat ohne das wir gemerkt haben was genau los ist..
durch seine Selbständigkeit war ich immer der Meinung ich müsste stark sein und ihm den Rücken frei halten für die Firma.
Jetzt sitze ich seit Anfang Januar alleine im Haus mit den Kindern..die Welt ist zusammen gebrochen für mich und vor allem für die Kinder..und es gibt definitiv kein Zurück.
Da ich während der ganzen Ehe meine Bedürfnisse zurück gestellt habe fällt es mir jetzt um so schwerer etwas positives in der Zukunft zu entdecken.
Wohnungssuche.Schmerz verarbeiten. Gemeinsame Freunde ...alles erinnert an ihn..an uns als Familie ..
Die Angst vor dem Alleinesein.
ich komme aus dem Loch nicht raus. .
Brauche viel Kraft für die Kinder, die sehr traurig sind und muss ständig meine Gefühle unterdrücken wenn er seine Kinder abholt oder wieder zurück bringt.
Ich bin mit dem Sohn in psychologischer Betreuung und ich selbst habe morgen den ersten Termin beim einem Psychologen.
Die Gestaltung des Tages erweist sich als sehr schwierig denn mehr als 4 Stunden Schlaf schaffe ich nicht.Dieses Kopfkino macht verrückt..
wie geht ihr damit um. ?
für Anregungen und Vorschläge wäre ich sehr dankbar ..
wie kann man sein Selbstwertgefühl wieder erarbeiten.?
Liebe Grüße Michi
ich bin seit 2 Tagen Stiller Leser eurer Nachrichten und Beiträge.
Hier meine endlose Geschichte..
Seit fast 11 Jahren verheiraret mit meinem Traummann. und wunderbaren Zwillingen die zur Zeit in der Anfangsphase der Pupertät stecken.
Ich bin immer abhängig gewesen von meinem Partner und habe dies gerne gemacht mit Hingabe und der Erziehung der Kinder.
Durch die Abhängigkeit konnte ich nicht gut mit Geld umgehen und habe ab und zu über meine Verhältnisse gelebt.Erwas bestellt was ich Letzt endlich nicht bezahlen konnte und somit musste mir mein Mann ab und zu eine ( unnötige Rechnung bezahlen weil ich sie verdrängt und zur Seite gelegt habe )...
dann war ich psychisch krank und hatte ca 1 Jahr fast nur auf der Couch geschlafen weil ich im Ehebett Paninattaken hatte. er zeigte kaum Verständnis ( selbst mein Wunsch nach einem Fernseher im Schlafzimmer der mich wenigstes gedanklich ablenken soll wollte er nicht einsehen )...er ist ein sehr starker Mensch der seine Probleme oft selbst in die Hand nimmt ...
So kam es das er sich wohl über die letzten beiden Jahre mehr und mehr von mir und den Kindern abgekapselt hat ohne das wir gemerkt haben was genau los ist..
durch seine Selbständigkeit war ich immer der Meinung ich müsste stark sein und ihm den Rücken frei halten für die Firma.
Jetzt sitze ich seit Anfang Januar alleine im Haus mit den Kindern..die Welt ist zusammen gebrochen für mich und vor allem für die Kinder..und es gibt definitiv kein Zurück.
Da ich während der ganzen Ehe meine Bedürfnisse zurück gestellt habe fällt es mir jetzt um so schwerer etwas positives in der Zukunft zu entdecken.
Wohnungssuche.Schmerz verarbeiten. Gemeinsame Freunde ...alles erinnert an ihn..an uns als Familie ..
Die Angst vor dem Alleinesein.
ich komme aus dem Loch nicht raus. .
Brauche viel Kraft für die Kinder, die sehr traurig sind und muss ständig meine Gefühle unterdrücken wenn er seine Kinder abholt oder wieder zurück bringt.
Ich bin mit dem Sohn in psychologischer Betreuung und ich selbst habe morgen den ersten Termin beim einem Psychologen.
Die Gestaltung des Tages erweist sich als sehr schwierig denn mehr als 4 Stunden Schlaf schaffe ich nicht.Dieses Kopfkino macht verrückt..
wie geht ihr damit um. ?
für Anregungen und Vorschläge wäre ich sehr dankbar ..
wie kann man sein Selbstwertgefühl wieder erarbeiten.?
Liebe Grüße Michi
