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Niwu30
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Hallo Zusammen,
mein Ex-Mann und ich haben uns nach 12 Jahren Ehe und 2 gemeinsamen Kindern getrennt. Zuletzt war es wirklich eine anstrengende, kräftezehrende Zeit. Er war oft schlecht gelaunt und hat mich und die Kinder oft kritisiert und eigentlich konnten wir ihm nichts Recht machen und er hat sich teilweise sehr abwertend mir gegenüber geäußert und auch verhalten.
Ich habe immer wieder versucht, mich so zu verändern, wie er mich gerne hätte, damit er mich nicht verlässt. Zum Schluss habe ich sogar körperliche Symptome wie eine chronische Magenschleimhautentzündung bekommen. Seitdem die Trennung ausgesprochen wurde (von ihm, wahrscheinlich hätte ich auch noch länger gewartet, was eigentlich auch nur noch erbärmlich ist) 🙈 fühle ich mich erleichtert aber auch unendlich traurig, dass wir es einfach nicht geschafft haben. Ich habe mir bereits professionelle Hilfe gesucht, um zu erarbeiten, warum in Gottes Namen ich mich so hab behandeln lassen.
Trotz der ganzen Erkenntnis leide ich unter Trennung. Habe Angst davor mit den Kindern (10 und 7) alleine zu sein, obwohl ich das vorher quasi auch schon war. Es ist als ob mir komplett der Halt fehlt. Dabei habe ich eine Familie und Freunde die hinter mir stehen.
Wahrscheinlich geht es vielen viel schlechter als mir aber ich habe das Gefühl meine Welt bricht zusammen. Trotz der teilweise echt schlechten Behandlung…. Verrückt!
mein Ex-Mann und ich haben uns nach 12 Jahren Ehe und 2 gemeinsamen Kindern getrennt. Zuletzt war es wirklich eine anstrengende, kräftezehrende Zeit. Er war oft schlecht gelaunt und hat mich und die Kinder oft kritisiert und eigentlich konnten wir ihm nichts Recht machen und er hat sich teilweise sehr abwertend mir gegenüber geäußert und auch verhalten.
Ich habe immer wieder versucht, mich so zu verändern, wie er mich gerne hätte, damit er mich nicht verlässt. Zum Schluss habe ich sogar körperliche Symptome wie eine chronische Magenschleimhautentzündung bekommen. Seitdem die Trennung ausgesprochen wurde (von ihm, wahrscheinlich hätte ich auch noch länger gewartet, was eigentlich auch nur noch erbärmlich ist) 🙈 fühle ich mich erleichtert aber auch unendlich traurig, dass wir es einfach nicht geschafft haben. Ich habe mir bereits professionelle Hilfe gesucht, um zu erarbeiten, warum in Gottes Namen ich mich so hab behandeln lassen.
Trotz der ganzen Erkenntnis leide ich unter Trennung. Habe Angst davor mit den Kindern (10 und 7) alleine zu sein, obwohl ich das vorher quasi auch schon war. Es ist als ob mir komplett der Halt fehlt. Dabei habe ich eine Familie und Freunde die hinter mir stehen.
Wahrscheinlich geht es vielen viel schlechter als mir aber ich habe das Gefühl meine Welt bricht zusammen. Trotz der teilweise echt schlechten Behandlung…. Verrückt!