S
Sabinsche
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Hallo.
Mal wieder ein Beitrag meinerseits
Habe vor paar Tagen etwas verzweifelt geschrieben und nach Meinungen gefragt, da ich meinem Freund (wir sind 4 Monate zusammen) ziemlich Druck gemacht habe.
Nicht direkt, aber einfach durch Erwartungen, die aber aus meiner eigenen Bedürftigkeit und Angst, zu verlieren entstanden.
Wir hatten einen schönen schönen Start, finden beide, dass wir eigentlich echt gut zusammen passen aber wir hadern beide (wie glaube jedes Paar) mit Nähe und Distanz.
Ich glaube, wir waren beide am Ausloten, und dann hat er sich zurück gezogen.
Seine Distanz hat mich nachrücken lassen und somit noch mehr Druck ausgeübt.
Dann, durch viele Gespräche und auch die erzwungene Distanz war ich eben doch in der Lage, mich mehr auf mich zu konzentrieren und habe dadurch wieder voll die Zuneigung zu ihm gespürt.
Nun hatten wir gestern ein Gespräch, und er hat die Beziehung beendet.
Naja, ich habe es sehr gut aufgefasst, weil ich echt das Gefühl habe, dass mir es einfach wichtig ist, dass es ihm gut geht und ich auch niemanden umstimmen möchte, mit mir zusammen zu sein.
Das Gespräch war SOOO gut. Und wir haben uns sehr gut ausgetauscht, gegenseitig Verständnis.
Aber dennoch stand sein Entschluss fest.
Voll schade, find ich das jetzt, weil, wie ich auch ihm gesagt habe, wäre das jetzt die ideale Ausgangssituation, eine schöne Beziehung weiter zu entwickeln.
Habt ihr denn da Erfahrung, ob es Sinn macht, da noch weiter dran zu hängen, in der Hoffnung, mit Abstand erkennt auch er, was für ein Potential darin steckt?!
Bin nicht mal wirklich so sehr traurig, weil ich irgendwie fast schon weiß, dass wir zusammen gehören. Voll komisch ist das.
Bin gespannt, was ihr so schreibt, gerne auch Erfahrungen usw.
Habt vielen Dank!
Mal wieder ein Beitrag meinerseits
Habe vor paar Tagen etwas verzweifelt geschrieben und nach Meinungen gefragt, da ich meinem Freund (wir sind 4 Monate zusammen) ziemlich Druck gemacht habe.
Nicht direkt, aber einfach durch Erwartungen, die aber aus meiner eigenen Bedürftigkeit und Angst, zu verlieren entstanden.
Wir hatten einen schönen schönen Start, finden beide, dass wir eigentlich echt gut zusammen passen aber wir hadern beide (wie glaube jedes Paar) mit Nähe und Distanz.
Ich glaube, wir waren beide am Ausloten, und dann hat er sich zurück gezogen.
Seine Distanz hat mich nachrücken lassen und somit noch mehr Druck ausgeübt.
Dann, durch viele Gespräche und auch die erzwungene Distanz war ich eben doch in der Lage, mich mehr auf mich zu konzentrieren und habe dadurch wieder voll die Zuneigung zu ihm gespürt.
Nun hatten wir gestern ein Gespräch, und er hat die Beziehung beendet.
Naja, ich habe es sehr gut aufgefasst, weil ich echt das Gefühl habe, dass mir es einfach wichtig ist, dass es ihm gut geht und ich auch niemanden umstimmen möchte, mit mir zusammen zu sein.
Das Gespräch war SOOO gut. Und wir haben uns sehr gut ausgetauscht, gegenseitig Verständnis.
Aber dennoch stand sein Entschluss fest.
Voll schade, find ich das jetzt, weil, wie ich auch ihm gesagt habe, wäre das jetzt die ideale Ausgangssituation, eine schöne Beziehung weiter zu entwickeln.
Habt ihr denn da Erfahrung, ob es Sinn macht, da noch weiter dran zu hängen, in der Hoffnung, mit Abstand erkennt auch er, was für ein Potential darin steckt?!
Bin nicht mal wirklich so sehr traurig, weil ich irgendwie fast schon weiß, dass wir zusammen gehören. Voll komisch ist das.
Bin gespannt, was ihr so schreibt, gerne auch Erfahrungen usw.
Habt vielen Dank!