Ehemaliger User
Gast
Das hat alles so furchtbar wehgetan. Ich war wie vor den Kopf geschlagen.
Ich war wütend, fühlte mich verraten und bin ausgezogen.
Ich habe viel nachgedacht und auch viel im Forum gelesen. Obwohl ich total verletzt und wütend bin möchte ich doch meinen Freund wieder zurückhaben. Wir hatten trozt allem eine gute Beziehung. Am Sonntag haben wir uns dann zum Frühstück verabredet und haben nochmal geredet. Ihm geht es dabei genauso schlecht wie mir. Er liebt mich noch immer, kommt aber von seinen Eltern auch nicht los. Seine Eltern, vielmehr seine Mutter, bereut nun alles und beteuert, dass sie es so wie es war nicht haben wollte und so wie es jetzt ist auch nicht haben wollte. Aber was hätte ich denn anders machen sollen? Soll ich mir alles gefallen lassen und alles in mich 'reinfressen'??
Irgendwie tut es mir gut, dass er und seine Eltern sich nun schlecht fühlen.
Er sagt, dass eine Beziehung so lange keinen Sinn macht, so lange seine Eltern sich nicht ändern. Das sind tolle Aussichten, ich bin der Meinung dass sich seine Eltern nie ändern werden, und wenn, dann nur kurzfristig und dann kommt alles wieder zurück.
Ich habe meinem Freund (Ex) vorgeschlagen, dass wir zu einer Partnerberatung gehen und dort über alle Probleme reden. Er meinte nur, dass wir ja nicht das Problem wären. Seine Eltern müßten zur Therapie, aber den Vorschlag kann er nicht bringen. Das müßten seine Eltern schon selber einsehen.
Bitte schreibt mir was ihr von der ganzen Geschichte denkt.