Parcevale
Mitglied
- Beiträge:
- 8
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 1
- Mitglied seit:
ein Jahr traumhafte Beziehung. Wir sind geschwebt und haben so manche Probleme gemeinsam erlebt und gemeistert. Es kamen schwere gesundheitliche Probleme und ich stand ihr bei. Doch dann kam ein Sinneswandel ihrerseits (geht in Richtung Verschwörungstheorie) und unsere Sichtweisen gingen auseinander. Ich wusste nicht, ob dies auf Dauer gut gehen kann, doch wollte ich mich auch nicht von ihr trennen. Ich wollte sie nicht einfach alleine lassen und dachte, mit der alten "Augen zu und durch" Mentalität geht diese Phase vorbei. Auch bei dem Versuch darüber zu sprechen, konnten wir keinen Konsens finden. Sie wollte, dass ich sie zwar trotzdem liebe und "beschütze". Doch ist meine Kraft hierfür nicht unendlich.
Sie ist gegangen und das in einer sehr unschönen Art. Ich verstehe nicht, warum bei so vielen schönen Erlebnissen dieser Schnitt so eiskalt von ihr gezogen wurden- zum guten Schluss wurde ich noch als Verräter bezeichnet, da ich ihre Meinung nicht teilte. Ich hatte vor 15 Jahren einen ausgewachsenen Verschwörungstheoritker in der Familie, und weis welche Auswüchse so etwas annehmen kann. So etwas als Partner wäre für mich ein "no-go".
Im Prinzip könnte ich froh sein, dass es vorbei ist (Verstand). Doch warum tut es so weh? Bin ich verrückt?
