Zitat von Fredman: > Bei der Trennung (beim Auszug)
Durchgeatmet, es wurden Fakten und Tatsachen geschaffen, ein Stück weiter.
Klar war da auch Wehmut dabei aber ich wusste das wird jetzt mein Reich.
Ein Down hatte ich aber als ich später ihren Namen vom Briefkasten entfernte.
Aber es ist wie es ist.
Zitat von Fredman:
> Nach einem Jahr (Trennungsjahr vorbei) - und Einreichung der Scheidung
Die Scheidung wurde von ihr schon früher eingereicht und das war gut so.
Wieder ein Schritt weiter im Loslassen.
Zitat von Fredman: > Nach einem Jahr (Trennungsjahr vorbei) - und Einreichung der Scheidung
Befreiung, ich hatte es hinter mich gebracht, musste nun keinen Gedanken mehr damit verschwenden.
Zitat von Fredman: > nach 1.5 Jahren (wenn die ganzen Sachen wie Zugewinn ausgerechnet werden)
> nach 1.7 Jahren (bei der Scheidung direk
Ich musste eine Abstandszahlung leisten, auf Zugewinn und Versorgungsausgleich wurde verzichtet.
Das Geld war allerdings für meine Altersvorsorge.
Sch.... auf die Kohle.
Klar denkt man hin und wieder mal zurück und macht sich Gedanken warum das alles so kam.
Es wird aber immer seltener und ist nur sehr kurzfristig.
Meine Trennung liegt 2 5 Jahre zurück und ich bin durch mit dem Thema.
Wor haben keinen Kontakt, warum auch?
Ich trage keine Trauer, keinen Hass und Groll mehr in mir.
Mein Leben habe ich mir schön eingerichtet.
Wenn Mrs. Right kommt freue ich mich aber das ist nicht mein Lebensziel.
Ich weiß aber wie belastend es ist wenn man, wie Du, noch voll in der Trennungsmaschinerie drinhängt.
Du hast bitte ein Auge drauf dass das mit der Trinkerei nicht eskaliert!?
Bitte nicht anmaßend und persönlich nehmen, ich meine es wirklich gut.