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wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

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Umgang mit Vertrauensbruch

P
Es ist schwierig, in dem ungewohnten Alltag klare Gedanken zu bekommen. Ich kann nicht immer nur weggehen und sie machen lassen. Ich will nicht mit ihr in einem Bett schlafen oder permanent mitbekommen, sie sie an ihrem Handy "Dinge regelt". Es wirft mich stets zurück. Sie geht aber nicht und lässt es wie es ist. Sie sitzt das alles aus.

Gestern gab es Streit. Sie hatte maßgeblichen Anteil. Glaub nicht, das sie etwas dazu beigetragen hat, die Situation zu klären. Stattdessen hat sie ihre Dinge gemacht.

Ich kann die Zeit nicht beschleunigen und habe aktuell nicht die finanziellen Optionen, auszuziehen. Und, ich lasse die Kids nicht alleine.

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Kummerkasten007
Dann bitte sie um den Auszug.

Und hole Dir um Himmels Willen Unterstützung von außen (Familie, Freunde, Rechtsbeistand) und auf jeden Fall ärztliche Hilfe aufgrund Deines Zustandes.

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A


Umgang mit Vertrauensbruch

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G
Meiner Meinung nach ist ihr Verhalten reine Provokation. Du sollst den ersten Schritt tun. Du sollst der Böse sein, der die Familie verlässt. Ist sie oft abwesend? Hat sie Zeit und Gelegenheit sich mit Anderen zu treffen?
Hast du nicht die Möglichkeit ihre Familie (eltern, Geschwister) mit ins Boot zu holen. Du musst auf deine sch. Situation aufmerksam machen. Komm aus der Opferrolle raus und werde selbst aktiv.
Wenn du so weiter machst, gehst du erst kaputt und dann deine Familie.

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unbel-Leberwurst
Warum ist denn ein Auszug unmöglich?

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