@SimplyRed , ein wenig Stumpf und manisch wirkst du allerdings auch. Zumal deine Thesen noch weniger belegbar sind, als die der jahrelangen Erfahrung in der Onkologie. Es gibt Krebsregister (mit diesen arbeiten wir) und zahlreiche Belege. Diese kann man aber eben erst liefern wenn die Maus einen Namen hat

vorher reden wir über Nebel. Daher auch meine Aussage.
Es geht hier aber nicht um deine Therapie und du möchtest sie nicht diskutieren. Das gilt es zu akzeptieren.
Vielleicht kannst du nochmal genau formulieren worum es dir im Detail geht?
Hast du mit deinem Mann denn über das Leben danach gesprochen? Wie es für ihn und die Kinder weiter gehen würde?
Letzten Endes sind viele Beiträge von Betroffenen hier nur Erfahrungen und man kann bei deinem Mann nicht wissen, ob diese auch bei ihm eintreffen.
Vielleicht wäre es hilfreich vorab zu schauen, wer oder wo er sich Hilfe suchen kann. Gäbe es die Möglichkeit einer Vertrauensperson von euch beiden, die auch im Anschluss für ihn als auch die Kinder da ist? Angehörige? Sehr gute Freunde?
Ich finde es irgendwie befremdlich, das du einerseits nicht möchtest, das du hier tod geweiht geredet wirst, andersherum spekulierst du mit dem selbigen und was danach aus deinem Mann wird.
Vielleicht kannst du uns auf die Sprünge helfen:
Was genau ist dein Ziel mit diesem Thread?
Wo genau erwartest du Dir Hilfe?
Was sind deine ganz persönlichen Fragen, die du evtl. deinem Mann nicht stellen kannst / willst?