Shion
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Ein bisschen positives Denken muss auch sein. Und Queen liebe ich sowieso.
Geplatzte Träume und umgeworfene Pläne sind natürlich ein bitteres Thema, und jeder von uns hat seine Geschichte dazu. Wobei ich auch bei jedem denke, dass die Träume nicht komplett verloren sind...
Niemand von uns muss alleine bleiben. Es gibt immer noch Möglichkeiten für das Haus am See mit Kamin, für Familiengründung, für andere Arten von Familie...für alle anderen Träume, die ich nicht kenne, sicher auch.
Und nichts davon ist völlig statisch, das passt auch nicht zum Leben an sich, das einem ja gerne etwas anderes hinwirft, wenn man sich gerade gemütlich eingerichtet hat. Zu sicher sollte man sich nie sein, oder? Habe zu viele Pläne gesehen, die über Jahre aufgebaut wurden und im letzten Moment verpufft sind - sei es wegen Krankheit, Trennung oder anderen Dingen. Also müssen sich Träume anpassen können. Oder man kommt auf ganz neue Gedanken.
Doofes Beispiel: Ich hab Karriere für mich eigentlich abgeschrieben, seit mein erstes Studium nicht so lief, wollte auch nie großartig ins Ausland oder so... Jetzt bekomm ich im Konzern die Chance meines Lebens hingeschmissen, kommunizier ständig in die ganze Welt und werde sicher auch mal (gottseidank nur mal) zu den ausländischen Gesellschaften fahren müssen. Das hat mich anfangs echt umgehauen, aber Wahnsinn, es macht schon Spaß und ich könnte mich dran gewöhnen
Irgendwie ist es wohl die Kunst, flexibel zu bleiben, offen für Neues und sich trotzdem sicher und geborgen mit seinem Leben zu fühlen. Ich bin ja auch eher der Sicherheits-Typ, der Listen und Pläne liebt und gerne die Fäden in der Hand hat. Aber die Verbindung von beidem, mit etwas mehr Lockerheit, finde ich eigentlich ganz gesund
Drück euch alle feste

nehme mich dann doch zurück

das ist hart