Kesey
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Zitat von Freya2014:Ich will mein Glück nicht von einem Partner abhängig machen. Ich will erstmal selbst glücklich sein. Und dann wie ein Buddah in mir Ruhen, bei mir angekommen sein, mit dem was ich bin, wer ich bin und was ich tue.
Mal den "Spaß" meiner Antworten von heute Vormittag beiseite gelassen. Ja, Freya, das kann ich sehr sehr gut nachvollziehen und genau daran werkel ich in und mit mir auch seit geraumer Zeit herum. Mein Glück basiert nicht auf dem Umstand, ob M. mit mir zusammen ist oder nicht. Sie würde mein Leben "einfach" nur bereichern, das Glück anders fühlbar und erlebbarer machen. Einfach dem vorhandenen Glück in mir noch ein kleines Krönchen aufsetzen - so in der Art. So seltsam es klingt, aber mich hat diese Entdeckung des "verlorenen Zwillings" in dieser Hinsicht ordentlich nach vorne katapultiert. Die "Buddha-Momente" werden häufiger, selbst wenn Gedanken an M. in mir schwurbeln, wird die Ruhe langsam immer stabiler. Habe natürlich grässliche Ausreißertage, aber auch die legen sich schneller. Der Drang nach Aktionismus legt sich auch. Ich habe gerade das Gefühl, ich komme immer mehr in meine Mitte. Die Akzeptanz der Liebe und der Sehnsucht zu M. wird fluffiger, leichter - es ist halt so, wie es ist. Ich habe keinen Drang nach einer anderen Frau. Ich könnte einer anderen nichts geben und sie mir nicht und es gäbe nur Schmerz auf beiden Seiten, also guck ich gar nicht. Ich schau nur nach den Dingen, die ich grad regeln kann und die aufgeräumt werden müssen in meinem Leben. Und wenn dabei mein innerer Werwolf Ruhe gibt, dann fühlt es sich ganz gut an
Ui, bekomm Besuch! Bis später
An mir gehen die Viren Gott sei Dank vorüber - vielleicht sind sie peruanischer Abstammung und mögen mich deshalb auch nicht 