Zitat von Saralice:Ich frage mich auch, wie müsste sich denn jemand von mir trennen damit es mir recht ist?
Dann kommt wieder dieser Satz oder das Wort: "man muss das was man in sich drin hat annehmen und akzeptieren".
ich möchte dich hier nochmal erinnern.
drehe die frage um in : wie müsste ICH mich von jemanden trennen, damit es mir "recht" ist.
dein zweiter satz ist die wahrheit.
es gilt sich selbst anzunehmen, so wie man in diesem moment, in jedem moment ist - vollkommene annahme - das ist eigenliebe.
sie bewertet nicht in gut oder schlecht,
sie beobachtet nur was in diesem moment in dir geschieht
sie steigt aus aus dem muster der bewertungen.
sie lebt sich selbst, nicht das ego.
annehmen : ich fühle mich jetzt einsam und allein
ich fühle dass in mir, bleibe mit all meiner achtamkeit im gefühl
lasse mich dennoch nicht davon fortschwemmen
ich beobachte es nur :
aha - das habe ich gerade gedacht und so fühle ich mich jetzt.
wenn ich einige zeit in diesem gefühl bleibe - ohne es zu bewerten, einfach nur wahrnehmen
und in mich hineinfühle
bekomme ich feedback von meinem herzen
es kennt die wahrheit
plötzlich kommt ein aufatmen
etwas wie verständnis
eine wärme
ein neues gefühl
das kann mitgefühl sein - für dieses gefühl, für dich
das kann annahme sein
das kann trost sein
das kann wertschätzung für dieses gefühl sein
oder einfach auch nur ein JA - weil dieses gefühl seine berechtigung hat und da sein darf
frage dann einfach was dieses gefühl jetzt von dir braucht um sich wandeln zu können,
damit löse ich alte gefühle auf, weil sie jetzt liebevoll mit wertschätzung angenommen, integriert werden können
das ist ein akt der selbstliebe
die damals, irgendwann abhanden gekommen war
weil diese gefühle nicht zum ausdruck gebracht werden durften
und ab da mit unwahren gedanken belegt und ins zellgedächnis abgespeichert, und mit ego überdeckt wurde.
unsere gedanken rufen diese daten ständig wieder auf
solange bis wir wieder unsere gefühl zulassen
und es lieben lernen - einfach weil es zu uns gehört.
vergeben bringt frieden - aus dem Ho'oponopono :
es tut mir so leid ( das ich so über mich und die situation gedacht habe und damit wieder alten schmerz wiederholt habe)
bitte verzeihe mir dafür (ans unterbewusstsein=inneres, verletztes, alleinfühlendes kind)
ich liebe mich - ich liebe dich (die grosse und kleine in mir)
danke (für diese transformation)
ich bin bereit ein wunder zu bezeugen(ich fühle die wandlung, die jetzt in mir geschieht)
ich übergebe es der Quelle (oder dem Schöpfer/Universum/Gott) - ich lasse es jetzt los
wenn du damit alle glaubenssätze in dir, von dir und anderen durchFÜHLST - geschieht heilung.