gucki
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Ich wurde nach 12 Jahren von meiner Jugendliebe verlassen.
Wir waren 14(sie) und 16(ich) als wir uns in der Schule kennenlernten.
Nach 6 Jahren (nachdem Jeder einen Job hatte) zogen wir in unsere erste gemeinsame Wohnung.
Bis vor einem Jahr war die Beziehung sehr ausgeglichen, wir haben uns geachtet, respektiert und alles für einander getan.
Im letzen Jahr hatte ich viel Arbeit und wenn ich zuhause war habe ich mir ihre Probleme nicht wrkl angehört oder sie kleingeredet. Ich würde sogar sagen ich habe sie im Stich gelassen.
Vor 7 Wochen gab es einen gewaltigen Streit wegen einer Kleinigkeit, sie beschimpfte mich aufs übelste.
Ich redete 3 Tage nicht mit ihr und schlief auf der Couch. Nach dem ich Nachgedacht hatte stellte ich Sie zur rede, dass mir seit längerem aufgefallen ist, dass sie den Respekt vor mir verloren hat und sie mein Verhalten teilweise stört. Sie zählte mir einige Sachen auf die sie stören, dass sie viel alleine macht und ich mich sehr zurücknehme. Ich überlegte paar tage und kam drauf, dass sie recht hat. Ich zog sofort die Handbremse riss mich zusammen und kümmerte mich wieder um mehr Sachen. Ich stellte sie zur Rede und sagte ihr dass sie recht hat, dass sie unsere Beziehung seit einer gewissen Zeit alleine trägt und ich mich zurückgelehnt habe. Sie sagte nur ich weiß nicht, ich weiß nicht, meine Eltern fliegen in 2 Wochen in den Urlaub und ich denke ich werde in ihre Wohnung, gehen alleine sein und nachdenken.
Diese 2 Wochen bis dort hin waren sehr komisch, an einem Tag kuschelte sie mit mir am nächsten kam sie spät nachhause. Das ging 2 Wochen so, ich merkte sie kam ungerne nachhause aber ihr gefiel es wiederum wenn wir nähe hatten. Sie hat mich in diesen 2 Wochen so verwirrt dass ich nichtmehr weiter wusste, ich sagte ihr ich kann zu meiner Mutter gehen damit sie die Zeit bekommt die sie zum denken braucht aber sie sagte immer ich „will nicht dass du gehst“. Aber Gespräche wollte sie auch keine führen (immer ich weiß nicht ich weiß nicht). Ich sagte ihr wir müssen daran arbeiten und sie sagte würde sie nicht daran arbeiten wollen wäre sie schon weg. Irgendwann hielt ich dieses Verhalten nicht mehr aus und ging zu meiner Mutter um ihr Zeit zum denken zu geben. Wir küssten uns sagten wir schaffen das und ich ging. Ich schrieb ihr jeden Tag nur guten morgen. Und manchmal ich Liebe dich, es kam immer zurück.
Ich merkte dass sie überhaupt nicht zuhause nachdachte, sondern mit einer Freundin unterwegs war und scheinbar davon lief.
Nach einer Woche suchte ich das Gespräch. Sie wollte sich draußen treffen und ich spürte, dass sie es beenden wird.
Sie konnte es weder aussprechen noch wrkl begründen. Sie Küsste mich, kuschelte mich, sagte sie würde mich immer lieben und ich werde immer an Erster Stelle bei ihr stehen und dass sie jetzt schon weiß dass sie es bereuen wird und in 2 Monaten weinend vor meiner Tür steht. Aber sie sagte sie kommt mit sich selbst nicht klar und muss auf die Nase fliegen um das alles wieder zu schätzen. Wir gingen in die Wohnung und ich nahm mein ganzes Gewand mit. Sie wunderte sich und fragte warum ich alles mitnehme. Ich war verwirrt.
Ich ging und meldete mich eine Woche nicht weil mir dass meine Freunde rieten. Danach hörte ich von einer Freundin wie sehr sie das nicht verletzt dass ich mich nicht melde. Gut, ich meldete mich traf sie machte ihr ein Liebesgeständnis und traf wieder auf Abweisung. Wie unterschrieben die Wohnungskündigung etc. Sie sagte es ist zu viel passiert um mir zu glauben. Wieder eine Woche gewartet sie angerufen und gesagt dass ich ihr gerne ein Buch bringen würde. Ich kam vorbei fragte sie ob es ihr gut geht sie sagte ja zurzeit ist es keine falsche Entscheidung. Ich sagte dass ich mich so fühle als wäre die Tür noch ein Spalt offen, sie sagte das stimmt aber es ist ihre Tür ich solle nicht darauf achten. Ich sagte ihr ich hätte eine Überraschung (hatte einen Tisch zum Brunchen reserviert) sie sah mich glücklich an und sagte, dass sie sich sehr freut.(Überraschung für Donnerstag). 2 Tage später schrieben wir bisschen herum, abschließend schrieb ich wir sehen uns am Donnerstag. Da kam zurück dass sie nochmal über alles nachdenken muss sie hat sich sehr gefreut über die Einladung und sie will nicht absagen aber sie braucht noch Zeit zum nachdenken weil sie mir keine falschen Hoffnungen machen möchte.
Ich saß zu diesem Zeitpunkt seit 6 Wochen auf Nadeln. Am nächsten Tag hielt ich es nicht aus fuhr hin und sagte ihr dass ich so nicht weitermachen kann, dass ich auf der anderen Seite der Tür stehe und es unfair ist wie sie mich zappeln lässt. Sie sagte wieder dass sie zur Zeit denkt es sei die richtige Entscheidung. Ich erklärte ihr dass ich für mich hier einen Strich ziehen muss was aber bedeutet dass ich weder anrufe noch schreibe und bald alle meine Sachen hole. Sie fing an zu weinen.
Ich vermisse sie, will das alles nicht aber habe die Trennung verstanden. Ich verstehe nur die Art ihrer Unsicherheit nicht, mir fehlt irgendein Teil der in ihr sagt nein es geht nicht und nie wieder. Ich kann so nicht abschließen weil diese Hoffnung in mir Brennt. Hat jemand so etwas schon erlebt? Liebe, vertrauen und Anziehung ist da ich habe öfters gefragt weil ich mir erhofft habe es zu verstehen. Keine Chance ich verstehe es nicht. Sie sagt sie hat immer viel nachgedacht sie will nicht mehr nachdenken und tun was sie für richtig hält ohne nachzudenken.
