N
Nocciolona
Gast
Ich habe vor 8 Wochen nach langem Singledasein einen Mann „gefunden“ via Internet. Wir haben uns beide Hals über Kopf ineinander verliebt und alle unsere Prinzipien: nicht so oft sehen und alles ganz easy abzugehen über Bord geworfen. In kürzester Zeit haben wir alle wichtigen Menschen gegenseitig kennengelernt. Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Und wir haben auch bei allem viel Spaß gehabt.
Seine Nachrichten waren immer lang und sehr gefühlvoll und häufig.
Er war zweimal verheiratet, das erste mal 23 Jahre (2Kinder, er wurde verlassen) und einmal ein paar Jahre mit Scheidungskrieg.
Er ist total hilfsbereit und liebevoll.
Seit letztem Wochenende ist es anders. Er behauptete, dass ich irgendwie anders gewesen sei. Ich selbst hatte dieses Gefühl nicht. Zudem wollte ich wissen, woran er das festmacht, ich bin ohne erklärende Antwort geblieben.
Zeitpunkt der Veränderung war die Nachricht einer Tochter der zweiten Ehefrau, um die er sich trotz meines Erachtens fehlender Verpflichtung kümmert und ihre insbesondere finanziellen Sorgen versucht, zu beseitigen.
Seine eigene Tochter, die er nach der Scheidung allein groß gezogen hat, hat psychische Probleme und ich werde das Gefühl nicht los, dass das auch mit seiner neuen, ihn eigentl. glücklich machenden Beziehung mit mir zu tun hat. In der letzten Woche kühlte unser Kontakt nochmal ab, bis hin zu einem klärenden Gespräch, in dem er nochmal wiederholte, ich sei anders gewesen und mit meiner Frage, was los sei am Dienstag der letzten Woche hätte er sich in die Ecke gedrängt gefühlt und das mag er nicht. Die Leichtigkeit sei weg und das will er nicht. Und heute am Sonntag danach folgte ein ähnliches Verhalten wie letztes Wochenende.
Am Samstag prangerte seine erwachsene Tochter im Spaß noch an, er kümmere sich nur noch um mich.
Und nun komme ich nicht klar damit. Ich bin mir eines andren Verhaltens nicht bewusst und auch auf Nachfragen konnte er es mir nicht beschreiben.
Ist das eine Bindungsstörung? Oder will er seiner Tochter nicht vor den Kopf stoßen? Hat er Angst? Hat er fehlendes Selbstvertrauen? Was soll ich tun? Wie soll ich mich verhalten? Ich kann nicht allein für Leichtigkeit sorgen.
Danke schon mal
Seine Nachrichten waren immer lang und sehr gefühlvoll und häufig.
Er war zweimal verheiratet, das erste mal 23 Jahre (2Kinder, er wurde verlassen) und einmal ein paar Jahre mit Scheidungskrieg.
Er ist total hilfsbereit und liebevoll.
Seit letztem Wochenende ist es anders. Er behauptete, dass ich irgendwie anders gewesen sei. Ich selbst hatte dieses Gefühl nicht. Zudem wollte ich wissen, woran er das festmacht, ich bin ohne erklärende Antwort geblieben.
Zeitpunkt der Veränderung war die Nachricht einer Tochter der zweiten Ehefrau, um die er sich trotz meines Erachtens fehlender Verpflichtung kümmert und ihre insbesondere finanziellen Sorgen versucht, zu beseitigen.
Seine eigene Tochter, die er nach der Scheidung allein groß gezogen hat, hat psychische Probleme und ich werde das Gefühl nicht los, dass das auch mit seiner neuen, ihn eigentl. glücklich machenden Beziehung mit mir zu tun hat. In der letzten Woche kühlte unser Kontakt nochmal ab, bis hin zu einem klärenden Gespräch, in dem er nochmal wiederholte, ich sei anders gewesen und mit meiner Frage, was los sei am Dienstag der letzten Woche hätte er sich in die Ecke gedrängt gefühlt und das mag er nicht. Die Leichtigkeit sei weg und das will er nicht. Und heute am Sonntag danach folgte ein ähnliches Verhalten wie letztes Wochenende.
Am Samstag prangerte seine erwachsene Tochter im Spaß noch an, er kümmere sich nur noch um mich.
Und nun komme ich nicht klar damit. Ich bin mir eines andren Verhaltens nicht bewusst und auch auf Nachfragen konnte er es mir nicht beschreiben.
Ist das eine Bindungsstörung? Oder will er seiner Tochter nicht vor den Kopf stoßen? Hat er Angst? Hat er fehlendes Selbstvertrauen? Was soll ich tun? Wie soll ich mich verhalten? Ich kann nicht allein für Leichtigkeit sorgen.
Danke schon mal