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Frank471
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Hallo, nun habe ich mich auch hier eingefunden:-(
Ich verzweifel im Moment an einer Situation die ich einfach nicht verstehen kann.
Meine Freundin(32) und ich(41) haben uns vor 2,5 Jahren kennen gelernt, damals war es für mich eine völlig neue Situation, da sie ein 2jähriges Kind mit in unsere Beziehung brachte. Für sie war es von Anfang an das wichtigste, dass ich mich mit ihrem Sohn verstehe und mich dieser Situation anfreunden kann. Das war auch überhaupt kein Problem für mich, obwohl ich mir natürlich auch Gedanken darüber gemacht habe. In den letzten zweieinhalb Jahren ist aus der Situation mit ihrem Kind eine "Papa" und Sohn Beziehung geworden, ich liebe den kleinen wie meinen eigenen Sohn! Auch für ihn bin sein "Papa" Er hat zwar auch noch Kontakt zu seinem leiblichen Vater, aber der ist sehr sporadisch und nicht wirklich intensiv. Auch meine Freundin und ich haben eine super schöne Zeit gehabt, es war sehr harmonisch und von starkken Gefühlen geprägt. Diese Gefühle sind auch zum heutigen Zeitpunkt wohl noch vorhanden, zumindest von meiner Seite weiß ich es genau, und von ihrer Seite bin ich mir ziemlich sicher.
Überschattet wurde unsere Beziehung nur durch das Verhältnis zu ihren Eltern. Sie wohnt direkt neben ihren Eltern und hat ein, zumindest in meinen Augen, recht fragwürdiges Verhältnis zu ihnen. Sie sehen sich mehrmals am Tag, zum essen, zum quatschen.... Sopweit wäre das für mich ja auch alles ok, den auch ich finde ein gutes Verhältnis zu den Eltern sehr schön, nur ist bei ihr nicht alles schön, ich weiß nicht wie oft sie mich entnervt angerufen hat, weil einer ihrer Eltern ihr vorschreiben wollte wie sie ihr Leben zu leben hat. Ein NEIN wird auch von den Eltern nicht so wirklich akzeptiert. Entscheidungen, auch was den Kleinen angeht, wurden dann nicht zwischen uns getroffen sondern mit den Eltern. Es gibt einfach zu viele Beispiele um sie hier alle aufzuzählen. Ich habe ihr zu8mindest schon vor zwei Jahren gesagt, dass sie sich von ihren Eltern abnabeln muß um ihr Glück im Leben zu finden. Möchte aber noch anmerken, dass ich ansich gar keine Probleme mit ihren Eltern hatte, hatte schreibe ich, da es in der Zwischenzeit halt schon etwas eskaliert ist zwischen uns aufgrund eines Klärungsversuch meinerseits.
Eine Partnerschaft mit einer Frau mit Kind bedeutet auch imer verzicht, aber es gibt einem auch so wahnsinnig viel, ich liebe den kleinen wie mein eigenes Kind! Irgendwann kam halt bei mir das Bedürfniss nach mehr gemeinsasmer Nähe auf, ich wollte die Abende auch mit den Menschen verbringen die ich liebe. Sie hatte immer Angst sich von ihren Eltern zu "trennen" hat es aber dann doch geschafft und die beiden sind zu mir gezogen (30km Entfernung). Wir haben gemeinsam meine Wohnung umgestaltet, ein Kinderzimmer eingerichtet,,,, und alles war schön. Sie hat sich sehr wohl gefühlt und der Kleine war absolut glücklich. Doch es kam wie es kommen mußte, ihre Eltern haben sie von diesem Zeitpunkt an weitesgehend links liegen lassen, haben sie nicht mehr nach gemeinsamen Unternehmungen gefragt, und haben versucht ihr Steine in den Weg zu legen. Es kam die Weihnachtszeit und sie kam mit der Situation in der letzten Woche vor Weihnachten irgendwie nicht mehr klar und ist in ihre alte Wohjnung zurück. Sie waren insgesamt sechs Wochen bei mir und alles war schön, doch nun weiß sie, dass sie den Weg zu mir nicht mehr gehen kann. Sie wäre überglücklich wenn ich zu ihr ziehen würde! Doch das gäbe nur "Mord und Todschlag", und neben ihren Eltern, was sicherlich der erste Grund ist warum ich niczht zu ihr ziehen möchte, gibt es auch noch einige ratinale Gründe. Nun leben wir seit zwei Monaten in einer Verwirrung zwischen Trennung, da es ja eh keinen Sinn mehr macht, und Gefühlschaos. Wir haben noch viel unternommen, aber mir fehlt halt immer mehr die Nähe meiner Freundin, und auch der Umgang mit dem Kleinen.
Ich weiß einfach nicht mehr wie es weiter gehen soll:-(
Gruß Frank.
Ich verzweifel im Moment an einer Situation die ich einfach nicht verstehen kann.
Meine Freundin(32) und ich(41) haben uns vor 2,5 Jahren kennen gelernt, damals war es für mich eine völlig neue Situation, da sie ein 2jähriges Kind mit in unsere Beziehung brachte. Für sie war es von Anfang an das wichtigste, dass ich mich mit ihrem Sohn verstehe und mich dieser Situation anfreunden kann. Das war auch überhaupt kein Problem für mich, obwohl ich mir natürlich auch Gedanken darüber gemacht habe. In den letzten zweieinhalb Jahren ist aus der Situation mit ihrem Kind eine "Papa" und Sohn Beziehung geworden, ich liebe den kleinen wie meinen eigenen Sohn! Auch für ihn bin sein "Papa" Er hat zwar auch noch Kontakt zu seinem leiblichen Vater, aber der ist sehr sporadisch und nicht wirklich intensiv. Auch meine Freundin und ich haben eine super schöne Zeit gehabt, es war sehr harmonisch und von starkken Gefühlen geprägt. Diese Gefühle sind auch zum heutigen Zeitpunkt wohl noch vorhanden, zumindest von meiner Seite weiß ich es genau, und von ihrer Seite bin ich mir ziemlich sicher.
Überschattet wurde unsere Beziehung nur durch das Verhältnis zu ihren Eltern. Sie wohnt direkt neben ihren Eltern und hat ein, zumindest in meinen Augen, recht fragwürdiges Verhältnis zu ihnen. Sie sehen sich mehrmals am Tag, zum essen, zum quatschen.... Sopweit wäre das für mich ja auch alles ok, den auch ich finde ein gutes Verhältnis zu den Eltern sehr schön, nur ist bei ihr nicht alles schön, ich weiß nicht wie oft sie mich entnervt angerufen hat, weil einer ihrer Eltern ihr vorschreiben wollte wie sie ihr Leben zu leben hat. Ein NEIN wird auch von den Eltern nicht so wirklich akzeptiert. Entscheidungen, auch was den Kleinen angeht, wurden dann nicht zwischen uns getroffen sondern mit den Eltern. Es gibt einfach zu viele Beispiele um sie hier alle aufzuzählen. Ich habe ihr zu8mindest schon vor zwei Jahren gesagt, dass sie sich von ihren Eltern abnabeln muß um ihr Glück im Leben zu finden. Möchte aber noch anmerken, dass ich ansich gar keine Probleme mit ihren Eltern hatte, hatte schreibe ich, da es in der Zwischenzeit halt schon etwas eskaliert ist zwischen uns aufgrund eines Klärungsversuch meinerseits.
Eine Partnerschaft mit einer Frau mit Kind bedeutet auch imer verzicht, aber es gibt einem auch so wahnsinnig viel, ich liebe den kleinen wie mein eigenes Kind! Irgendwann kam halt bei mir das Bedürfniss nach mehr gemeinsasmer Nähe auf, ich wollte die Abende auch mit den Menschen verbringen die ich liebe. Sie hatte immer Angst sich von ihren Eltern zu "trennen" hat es aber dann doch geschafft und die beiden sind zu mir gezogen (30km Entfernung). Wir haben gemeinsam meine Wohnung umgestaltet, ein Kinderzimmer eingerichtet,,,, und alles war schön. Sie hat sich sehr wohl gefühlt und der Kleine war absolut glücklich. Doch es kam wie es kommen mußte, ihre Eltern haben sie von diesem Zeitpunkt an weitesgehend links liegen lassen, haben sie nicht mehr nach gemeinsamen Unternehmungen gefragt, und haben versucht ihr Steine in den Weg zu legen. Es kam die Weihnachtszeit und sie kam mit der Situation in der letzten Woche vor Weihnachten irgendwie nicht mehr klar und ist in ihre alte Wohjnung zurück. Sie waren insgesamt sechs Wochen bei mir und alles war schön, doch nun weiß sie, dass sie den Weg zu mir nicht mehr gehen kann. Sie wäre überglücklich wenn ich zu ihr ziehen würde! Doch das gäbe nur "Mord und Todschlag", und neben ihren Eltern, was sicherlich der erste Grund ist warum ich niczht zu ihr ziehen möchte, gibt es auch noch einige ratinale Gründe. Nun leben wir seit zwei Monaten in einer Verwirrung zwischen Trennung, da es ja eh keinen Sinn mehr macht, und Gefühlschaos. Wir haben noch viel unternommen, aber mir fehlt halt immer mehr die Nähe meiner Freundin, und auch der Umgang mit dem Kleinen.
Ich weiß einfach nicht mehr wie es weiter gehen soll:-(
Gruß Frank.
