Vom Ehemann trotz Kleinkind und Hausbau verlassen

mutterseelenall.

10
3
1
Hallo ihr Lieben,
in meiner Verzweiflung weiß ich nicht an wen ich mich wenden soll, ich fürchte meine Freunde und meine Familie habe ich in den letzten Monaten genug vollgeheult, die schütteln nur noch den Kopf und fragen mich, wann ich endlich abschließe und es akzeptiere. Ich frage mich ob ich das jemals kann.
Hier die Geschichte: Mein Mann und ich haben uns vor 7 Jahren kennengelernt, sind nach 3 Monaten zusammengezogen und haben nach 4 Jahren geheiratet und nach 5 Jahren kam nach langem Üben unsere kleine Tochter auf die Welt. Wir haben uns in Norddeutschland kennengelernt und hatten dort ein schönes kleines Haus gekauft, was von mir allein gut abbezahlt hätte werden können.
Er aber ist Süddeutscher und wollte immer zurück in seine Heimat, war immer unzufrieden. So habe ich irgendwann eingewilligt und habe mir im Süden einen neuen Job gesucht und habe ihm zuliebe alles, meine Freunde, meine Familie, sicheren Job, das Haus zurückgelassen. Wir haben direkt angefangen zu bauen. Nach 4 Monaten war es soweit: Er hat mich und meine 2 Jahre alte Maus verlassen, für mich völlig unerwartet. Wir kamen gerade von der Baustelle und saßen im Kinderzimmer, als er plötzlich aufstand und sagte "Ich kann das alles nicht mehr".
Das ist nun 8 Monate her. Wir hatten immer wieder Phasen, in denen wir es wieder versuchen wollten, er machte immer wieder Rückzieher. Ich dachte aber immer alles sei nur eine Phase und war deshalb ziemlich ruhig, bin mit unserer Tochter im Oktober allein in das neue Haus gezogen.
Bis Januar. Ich hatte einen schweren Reitunfall mit mehreren Knochenbrüchen und habe ihn, gerade übers WE im Skiurlaub mit seinem besten Freund, aus der Klinik angerufen.Handy aus, daher den Freund angerufen. Der wusste noch nicht einmal dass er im Urlaub sein sollte, so kam heraus dass er shcon längst eine neue Frau hat, 25 Jahre alt (ich 35) und Kollegin. Selbst da bin ich noch ruhig geblieben und habe ihn nun seit 2 Monaten angefleht zurückzukommen, auch unserer Tochter zuliebe. Ich kenne hier noch keinen Menschen, bin völlig allein, meine ganzen Freunde und Familie sind 800km entfernt.
Er hat mir nun gesagt dass er sie nach 2 Monaten bereits mehr liebt als mich je und unsere Tochter, unsere Ehe und alles bereut.
Ich kann einfach nicht mehr. Ich kann es nicht glauben, fange immer wieder an ihn überreden zu wollen und weine quasi durch. Meinen Job kann ich nur richtig mies machen...man sieht mir eben auch an wie es mir geht. Ich KANN einfach nicht glauben wie er das tun kann? Bitte um Ratschläge wie ich mit der Situation fertig werden kann...ich komme einfach nicht weiter...ich kann einfach nicht mehr

04.03.2015 20:37 • #1


Lu-ca

Meine Güte, du Arme ! :

Das tut mir allein beim Lesen schon so weh...unfassbar.

Was ich tun würde ? So schwer es dir fallen mag- lass dies hinter dir.
Gehe zurück in den Norden, wo du Familie und Freunde hast- oder ?
Das wäre doch ein Ziel.
Und schau nur noch auf dich.Das, was und wie du es beschreibst von diesem Mann- wird dich nie mehr glücklich machen.Kann ich mir definitv nicht vorstellen.
Besinne dich komplett auf dich und dein Kind.
Irgendwas anderes kann ich mir da gar nicht vorstellen.
Regele nur noch das Rechtliche.

So unvorstellbar schwer und hart es dir gerade erscheinen mag und es braucht sicher Zeit, das alles zu verarbeiten- aber du hast, um so schneller du dich verabschiedest und komplett alles hinter dir lässt, die grosse Chance auf einen schönen Neubeginn- mit dir und deinem Kind schon einmal auf jeden Fall!

Sei lieb gegrüsst, Luca

04.03.2015 20:57 • #2


Tomate

Geh ganz schnell zurück nach Norddeutschland. Wo genau bist Du denn? Komme auch aus dem Süden.
Ich würde sagen der Gute hätte sich das mit dem Kind vorher überlegen sollen. Kein Kind hat es verdient, "bereut" zu werden. Du wirst wieder einen Mann finden, einen der Dich wirklich liebt. Und ich hoffe, dass er auch Deine Tochter lieben wird wie seine Eigene. Denn den Erzeuger kann man wohl vergessen
Auch wenn es jetzt hart ist: Es wird alles gut. Auch ich habe ein Kind, auch ich wurde vom leiblichen Vater verlassen. Und jetzt bin ich glücklich verlobt. Also Kopf hoch

04.03.2015 21:04 • #3


mutterseelenall.


10
3
1
Ja genau das versuche ich jetzt- nur ist es rechtlich leider so, dass ermir unter Umständen sogar verbieten kann hier wieder wegzuziehen. Denn ich habe ja einen Job und ein Dach über dem Kopf und meine Kleine ist seit einem Jahr hier alles gewöhnt und geht ganztags in die KITA...meine Anwältin meinte es wird schwer das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen. Auf jeden Fall brauche ich dazu erstmal einen Job im Norden- der Horror, weil es in meinem Bereich nur Vollzeitstellen gibt mit mindestens 10h Arbeit am Tag....das kann ich natürlich meiner Tochter nicht antun. Er (Arzt) hat mir schon mitgeteilt, dass seine Tochter für ihn gestorben ist wenn wir zurückgehen und dass er eh bereits einen neue Familie plant. Das raubt mir einfach alle Kraft sowas zu hören.
Ich kann mir einfach gerade nicht vorstellen die Kraft zu finden für Bewerbungen, Vorstellungsgespräche, Wohnungssuche und Umzug...und nebenbei noch zu arbeiten und meiner Kleinen eine gute Mami zu sein. Sie bricht mir auch das Herz- ständig sitzt sie am Fenster und hält Ausschau und hofft und sagt dass Papa gleich kommt...natürlich nicht. Selbst wenn ich ein Video davon aufnehme rührt ihn das nicht...ich kann einfach nicht fassen dass ich mich so in diesem Menschen geirrt habe

04.03.2015 21:06 • #4


mutterseelenall.


10
3
1
wie wohnen in der Nähe von Freiburg gerade.

04.03.2015 21:06 • #5


Malena

Hallo meine Liebe,

Es ist entsetzlich, was du da erlebst!
Es kommt so häufig vor, dass Männer von heute auf morgen einfach gehen, ihre Verantwortung in den Wind schreiben. Ich habe es selbst erlebt und unzählige Male bei anderen gesehen.
Unfassbar, wie er dich, euch, nach alledem, was war (Umzug in seine Heimat, Hausbau, kleines Kind) sitzen lassen kann. Mir fehlen die Worte und ich spüre sehr gut deine Fassungslosigkeit.
Wie sollte ich dir helfen können, jetzt in dieser Situation? Da ich sehr gut diese schrecklichen Gefühle kenne, würde ich dir gerne die Hand halten, dich umarmen, dir heissen Tee kochen und dir lange zuhören. Das ist, was ich in so einer Situation brauche. Man kann ja am Anfang keinen klaren Gedanken fassen.
Momentan hegst du sicher die Hoffnung, er möge zurückkommen, Aussprache, gemeinsam überlegen, was man tun könnte, um sich wieder zu finden.

Ich hoffe sehr, du bist nicht ganz allein mit deinem Schmerz. Gibt es Menschen, mit denen du (nicht nur am Telefon) sprechen kannst?

Herzlichst
Malena

04.03.2015 21:12 • #6


Tomate

Ich würde an Deiner Stelle versuchen, die kleine einfach umzumelden. Das hat die Ex meines Verlobten mit deren Sohn gemacht (damals sehr zu unserem Ärger) und es hat funktioniert, trotz gemeinsamem Sorgerecht. Kommt immer auf die jeweilige Person im Meldeamt an.
Ansonsten darf normalerweise der, bei dem das Kind lebt, sowieso entscheiden. Keiner kann Dir verbieten umzuziehen....und mal ehrlich, hätte ER Lust/Zeit die Kleine zu betreuen wenn Du weg ziehen würdest? Vermutlich nicht. Angesichts eurer Geschichte kann ich mir auch kaum vorstellen, dass Dir jemand Steine in den Weg legt. Du drohst sonst in eine Depression abzurutschen, weil Du hier niemanden hast und unter völlig anderen Bedingungen weggezogen bist, als Du sie jetzt vorfindest. Lass es Dir notfalls von einem Psychiater attestieren....Du mußt jetzt schließlich eine Trennung bewältigen UND für das Kind da sein. Da brauchst Du die Unterstützung von Deinen Freunden/Familie.
Job würde ich erstmal nicht zur Bedingung machen für den Umzug. Lass Dich krankschreiben, zieh um und such Dir dann in Ruhe dort einen Job. Evtl. Ist im Alten noch was zu machen, wenn Du Deine Situation erklärst?!
Wenn Deine Tochter unter 3 Jahre ist mußt Du sowieso noch nicht zwingend arbeiten. Außerdem hast Du Anspruch auf Unterhalt fürs Kind und eventuell sogar für Dich.
Denke drüber nach, den Anwalt zu wechseln. Er scheint Dich zu entmutigen...dabei kann man in Deiner Situation viel machen!

04.03.2015 21:20 • #7


mutterseelenall.


10
3
1
Natürlich hatte ich diese Hoffnungen...IMMER wieder in den letzten Monaten und sogar auch noch seit ich schon wusste dass es die Neue gibt und auch noch als er mir sagte wie ernst es für ihn mit ihr ist. Aber eigentlich weiß ich es ist vorbei. Und auch wenn ich es mir noch so sehr anders wünsche: Wer könnte das alles verzeihen? Aber die Frage stellt sich ja leider auch nicht. Er hat sich entschieden. Gegen mich. Er fährt schin wieder mit ihr in den Urlaub. Ich sitze jeden abend allein hier, weil ich ja die Kleine habe. Er sagt an der neuen findet er so toll dass er mit ihr spontan sein kann und mal eben übers WE wegfahren- im Ernst- ein WITZ oder? Er meinte auch dass er froh ist dass er sie hat, weil er unsere Familienausflüge am WE schon vermisst, und er die nun mit unserer Tochter und ihr (!) wieder aufnehmen kann. Nach 2 Monaten Beziehung will er sie meiner Tochter vorstellen? Ich raste aus bei dem Gedanken...zumal sie schon gesagt hat dass sie es total nervig findet (auch Ärztin übrigens...) dass er schon ein Kind hat. Mit DER soll ich meine Tochter am WE allein lassen?

04.03.2015 21:20 • #8


Lu-ca

Oh weh, das liest sich wirklich ganz, ganz ungut.

So furchtbar leid es mir für dich tut und so gerne ich dir Seelenstreicheleinheiten rüberschicke und gerne auch eine Portion Kraft: Versuche dir viel mehr und kompetenten Rat einzuholen !

Ich kann mir vorstellen, das dies dir unendlich schwer fällt in deiner Lage und ich bin ansich nicht der "Schnellschusstyp" im Rat, bei deiner Beschreibung jedoch rollen sich mir wirklich die Nägel auf
Ob die Anwältin so der gute Griff ist, musst du selber wissen.
Natürlich ist einiges in der Tat nicht immer so leicht und manchmal braucht es auch etwas Geduld.
Aber die Richtung sollte mal gut gelegt sein !
Lass dich nicht einschüchtern, dir drohen und dich klein machen.Suche dir auf jeden Fall noch weiteren, kompetenten Rat.
Beratungsstellen etc pp- alles, was du an Infos und Unterstzützung brauchen kannst.
Dein damit erworbenes Wissen spiegelt dir all deine vorhandenen Handlungsoptionen.
So klein, wie dir dein Spielraum derzeit erscheint, ist es alles nicht.
Bringe dich selbst nicht noch obendrein in diese Falle.
Sicher fällt dir das alles schwer und deine Fassungslosigkeit kann ich mir vorstellen.
Nur bring zunächst mal alles so gut als möglich in deinem Sinne auf den Weg !
Dauert dann ja eh meist etwas, bis es komplett umgesetzt ist.

Liebe Grüße Luca

04.03.2015 21:24 • #9


Malena

Sorry, dachte, es wäre ganz frisch, habe deshalb wohl nicht ganz adäquat geantwortet.
Ich sehe, du hast bereits passendere Antworten.

Von Herzen alles Gute!

04.03.2015 21:28 • #10


Tomate

Lass Dich krank schreiben und fahr erstmal zu Deiner Familie/Freunde in Deine Heimat. Dort bist Du nicht allein und kannst in Ruhe überlegen, wie es weitergehen soll. Es tut Dir jetzt nicht gut, wenn Du auch noch die Kleine der Neuen mitgeben mußt. Du hockst jeden Abend daheim mit dem Kind damit ER mal ein WE Daddy spielen kann mit der Neuen und die Neue ist auch noch genervt?! Stopp! Du mußt Dir nicht alles antun. Denke jetzt NUR an Dich (und das Kind.) Arbeit, Ex, Neue....alles egal jetzt. Arztbesuch, Koffer gepackt und ab die Post. Das wird Dir gut tun.

04.03.2015 21:29 • #11


GG

5
2
Ich bin sprachlos.. das ist wirklich eine unglaublich harte Situation.

Dass Dein Mann sich neu verliebt hat, kann man ihm prinzipiell nicht vorwerfen. Aber die Ignoranz und Verantwortunglosigkeit, die er Dir gegenüber an den Tag legt, ist das aller Letzte! Es ist ihm ja auch bekannt, dass du dort alleine bist. Unglaublich.

was die konkreten Vorschläge angeht, kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen: Fahr mit deiner Tocher so schnell es geht zu Deiner Familie/Freunden und überlege dann von dort aus weiter, woher du kompetenten Rat einholen kannst. Das ist wirklich keine Situation, die man alleine schultern sollte.

Du hast geschrieben, dass deine Freunde und Familie nur noch den Kopf schütteln und dich fragen, wann du damit abschließen kannst. Was raten sie dir denn konkret? Denen ist ja auch bewusst, dass du 800 km entfernt und ganz alleine in dieser schwierigen Lage sitzt.

Ich bin seit einer Weile stiller Mitleser in diesem Forum, da ich mich auch gerade in einer akuten Trennungsphase befinde. Meine Ex hat mich vor einem Monat nach 6 Jahren verlassen. Auch wenn bei uns weder Kinder noch Hausbau involviert sind, fühle ich mit Dir und kann mir in etwa ausmalen, wie schwierig es ist.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft um diese schwierige Phase durchzustehen. Gut, dass du hier her gefunden hast. Mir hat das lesen in diesem Forum bisher sehr viel Trost gespendet, wenn gerade garnichts geht.

Liebe Grüße und ganz viel Kraft

04.03.2015 22:37 • #12


brianna

134
3
30
Ich finde es auch sehr schrecklich, was dein Ex dir angetan hat. Es gibt ja immer so Abstufungen von schrecklichen Trennungen und das ist so mit das Schlimmste, was ich hier bislang gelesen habe. Es tut mir sehr leid und ich hoffe, dass du bald aus dem Loch heraus kommst.

Dennoch halte ich es für rechtlich zweifelhaft und dazu noch moralisch falsch, wenn du mit deinem Kind jetzt illegal wegziehst. Ihr seid nun mal beide Eltern und deine Tochter hat genauso Anspruch auf ihren Vater wie auf dich.

Stell dir die Situation umgekehrt vor. Nicht die Art der Trennung, aber die Trennung an sich. Und dein Ex würde mit deiner Tochter von Nord- nach Süddeutschland ziehen. Wenn man ehrlich ist, würde das eine Beziehung zwischen dem einen Elternteil und dem Kind komplett verhindern. Und sorry, auch wenn hier alle deinen Ex steinigen wollen, er IST und BLEIBT der Vater.

Ich kann es gut verstehen, dass dich jetzt alles nach Hause zieht. Aber wenn man Kinder hat, muss man selber zurückstehen, das ist meine Meinung.

Lieben Gruß, Brianna

04.03.2015 23:06 • #13


Tomate

Grundsätzlich hast Du Recht Brienna. Aber es war auch nicht fair vom Ex, die TE in seine Heimat zu locken und dann kurz darauf Schluss zu machen. ER hat jetzt eine neue, keine Trennungsschmerzen UND seine Heimat. SIE hockt mit dem Kind in einer fremden Umgebung, ist völlig alleine und muß die Trennung bewältigen. In diesem Fall wäre es moralisch völlig gerechtfertigt ihn NICHT um die Umzugserlaubnis zu Fragen. Denn 1. muß SIE hauptsächlich fürs Kind funktionieren und für das Kind ist es wichtig, dass es IHR gut geht. 2. kann er genauso gut auch wieder nach Norddeutschland ziehen. Dort haben sie vorher auch gelebt und dort ist das Kind geboren. 3. hat er sogar gesagt er bereut das Kind und die Neue ist ihm wichtiger. Tut mir leid, aber ich denke die TE hat jedes Recht der Welt, zurück zu ziehen. Und ob es ihm passt oder nicht ist völlig zweitrangig.

05.03.2015 01:58 • #14


corey88

315
1
60
Oje das ist wirklich alles schrecklich So eine Trennung zu durchleben ist an sich schon furchtbar und kostet viel Kraft, dazu hast du ja auch noch deine Kleine für die du stark sein musst....was ich aber am schlimmsten finde, ist das Verhalten deines Ex-Mannes nach der Trennung, ich schließe mich dem an, dass man niemandem vorwerfen kann, wenn er sich neu verliebt. Aber diese Aussagen die er getätigt hat dir gegenüber, dass eure Ehe und vor allem dass er eure Tochter bereut und er seine Neue jetzt schon mehr liebt als dich jemals und dir indirekt vorwirft du warst nicht spontan genug und die Kleine für ihn gestorben ist, wenn du zurück nach Norddeutschland gehst. Ich bin einfach sprachlos...das ist echt richtig mies und verwerflich was dein Ex da veranstaltet mit dir und eurem Kind!

Das Beste für dich wäre, wenn du zurück nach Norddeutschland gehst und wieder in deiner vertrauten Umgebung bei deinen Lieben sein kannst. Aber das scheint ja alles nicht so einfach, mit der Kleinen in der Kita und deinem Job So wie ich das lese kommst du dort unten zur Zeit nicht endgültig weg. Aber es ist keine schlechte Idee, wenn du dich krank schreiben lässt und mit deiner Tochter für einige Zeit zu deiner Familie/Freunden fährst, das wird dir sicher Kraft geben und du kannst mal durchatmen!

05.03.2015 07:40 • #15




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag