S
Sylke
Gast
Hallo ihr Lieben,
ich bin jetzt über 50 und habe schon einiges erlebt, aber hier komme ich nicht mehr weiter. Nach einer etwas unglücklichen Trennung habe ich wieder jemanden kennen gelernt. Es war ein toller Beginn, wir sahen uns, verliebten uns und die Welt war in Ordnung. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, es könnte seinerseits ein Strohfeuer sein und es machte mir etwas Angst. Man sagt ja immer, so etwas brennt schnell runter. Er war extrem verliebt, wir haben unglaublich viel zusammen unternommen, uns ständig gesehen und ich musste schon ab und zu mal meine Freiräume erkämpfen.
Als ich dann endlich so weit war, dass auch ich ihn ständig sehen wollte, fing er an, sich zu distanzieren.
Mit einem mal, wollte er die anfänglich so angepriesene Beziehung nur noch locker. Ich ließ mich erstmal darauf ein und machte mein eigenes Ding.
Aber es ging weiter bergab, denn zu allem Kummer ist ein wichtiger Bestandteil seines Lebens offensichtlich der Alk.. Anfangs bemerkte ich es gar nicht. Man trinkt ja romantisch immer mal ne Falsche Wein...
Dann kam unser Urlaub, in dem das so richtig zutage kam.
Seit dieser Zeit ist irgendwie alles anders. Er lehnt mich oft ab, wir sehen uns nur noch maximal am Wochenende und wenn wir telefonieren, spielt oft seine Zunge nicht mehr mit, woran ich merke, dass er wieder viel getrunken hat. Sind wir zusammen, lässt er es leider auch nicht sein.
Das Schlimme daran ist, dass ich trotzdem an ihm hänge. Ich habe ihm Hilfe angeboten, aber er lässt das Thema gar nicht an sich ran und weist es sogar völlig von sich. Ich weiß nicht, ob ich gegen eine andere Frau oder mehrere Bierflaschen verliere.
Es tut verdammt weh und ich kann irgendwie noch nicht so richtig loslassen, obwohl mein Kopf mir sagt, dass es hier wohl das Beste ist.
Hat jemand eine Idee, wie ich aus diesem Schlamassel rauskomme? Reden klappt bei ihm nicht, er fühlt sich ständig ungerecht behandelt, immer sind andere Schuld. Er nie.
ich bin jetzt über 50 und habe schon einiges erlebt, aber hier komme ich nicht mehr weiter. Nach einer etwas unglücklichen Trennung habe ich wieder jemanden kennen gelernt. Es war ein toller Beginn, wir sahen uns, verliebten uns und die Welt war in Ordnung. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, es könnte seinerseits ein Strohfeuer sein und es machte mir etwas Angst. Man sagt ja immer, so etwas brennt schnell runter. Er war extrem verliebt, wir haben unglaublich viel zusammen unternommen, uns ständig gesehen und ich musste schon ab und zu mal meine Freiräume erkämpfen.
Als ich dann endlich so weit war, dass auch ich ihn ständig sehen wollte, fing er an, sich zu distanzieren.
Mit einem mal, wollte er die anfänglich so angepriesene Beziehung nur noch locker. Ich ließ mich erstmal darauf ein und machte mein eigenes Ding.
Aber es ging weiter bergab, denn zu allem Kummer ist ein wichtiger Bestandteil seines Lebens offensichtlich der Alk.. Anfangs bemerkte ich es gar nicht. Man trinkt ja romantisch immer mal ne Falsche Wein...
Dann kam unser Urlaub, in dem das so richtig zutage kam.
Seit dieser Zeit ist irgendwie alles anders. Er lehnt mich oft ab, wir sehen uns nur noch maximal am Wochenende und wenn wir telefonieren, spielt oft seine Zunge nicht mehr mit, woran ich merke, dass er wieder viel getrunken hat. Sind wir zusammen, lässt er es leider auch nicht sein.
Das Schlimme daran ist, dass ich trotzdem an ihm hänge. Ich habe ihm Hilfe angeboten, aber er lässt das Thema gar nicht an sich ran und weist es sogar völlig von sich. Ich weiß nicht, ob ich gegen eine andere Frau oder mehrere Bierflaschen verliere.
Es tut verdammt weh und ich kann irgendwie noch nicht so richtig loslassen, obwohl mein Kopf mir sagt, dass es hier wohl das Beste ist.
Hat jemand eine Idee, wie ich aus diesem Schlamassel rauskomme? Reden klappt bei ihm nicht, er fühlt sich ständig ungerecht behandelt, immer sind andere Schuld. Er nie.