Ehemaliger User
Gast
[glow=red,2,300]Aber ich selbst (bei mir war es ähnlich - auch ich habe alles getan) denke wenn man jemanden liebt, macht man dass doch sehr gerne für den Menschen[/glow]
Aber wenn wir es jetzt mal verallgemeinern, ist es dann Liebe?
Muss man dann nicht diesen Begriff Liebe neu definieren und was bitte schön, ist dass dann für eine Liebe?
Natürlich macht man gewisse Dinge in einer Beziehung gerne. Aber wenn ich doch merke, oder auch nicht, dass man nur noch kümmert und macht, ist es dann die eigene Art von Liebe? Wo ist die Rückfrage an den Partner und woher weiß man, dass der Partner mit dieser Art von Leben zufrieden ist.
Sind so etwas nicht schleichende Prozesse und wie kann man sie umgehen, oder aber vermeiden?
Warum sucht sich dann ein Mensch einen anderen Partner?
Kann es nicht sein, dass da jemand durch diese Zufriedenheit und absolut perfekte Organisation und geregelte Abläufe, Angst vor der Zukunft hat und sich fragt, was er für ein Leben lebt?
Ist es nicht so, dass man indivieduell diese Dinge einseitig betrachtet und empfindet.
Wenn alles geregelt und organisiert ist und alles ist schön bunt, fragt dann auch jemand danach, ob der Partner damit zufrieden ist, oder war?
Ist es nicht verwunderlich, wenn sich Partner in so einer Beziehung und unter solchen Umständen immer mehr zurückziehen und einigeln?
Und dann kommt der Ausspruch, dass man all diese Dinge aus Liebe macht?
Hm, Kinder haben so etwas auch schon gemacht.
Da wird der Goldhamster so lange geknuddelt und geliebt, bis er Tod ist.