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Von Nah zu Fern - Erfahrungsaustausch gesucht

papcu

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Guten Morgen,

ich suche Erfahrungsaustausch von Fernbeziehungen, die vorher mal Nahbeziehungen waren. Also wenn man jemand ist, der eigentlich ungern auf Reisen geht, um den Partner zu treffen, der beruflich stark eingespannt ist und den Standort auch nicht ändern kann, da er beruflich, privat zu sehr an den Wohnort gebunden ist und der Partner wegen beruflichen Gründen den Standort gewechselt hat.

Haben diese Formen der Beziehungen gehalten oder sind sie trotz hohem Aufwand sich zu sehen, über kurz oder lang auseinander gegangen? Wie habt ihr sie gehalten, gab es Perspektiven oder blieb der Zustand auf unbestimmte Zeit erst einmal so?

06.06.2021 08:55 • #1


Bumich

Bumich


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Nee. Haben nicht gehalten.

06.06.2021 10:08 • #2



Von Nah zu Fern - Erfahrungsaustausch gesucht

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Kummerkasten007

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Kommt darauf an, wie lange man vorher schon zusammen war und ob die Entscheidung des Wegzuges gemeinsam getroffen wurde.

Ich vermute, Du bist diejenige, die ungern reist und örtlich gebunden ist?

06.06.2021 10:12 • #3


Emma75


Ich habe selbst keine Erfahrungen, aber im Freundes- und Bekanntenkreis gab es das schon. Ein Paar wohnte zusammen und sie ging dann für ein Studium weg. Das war aber zeitlich begrenzt (4 Jahre) und jetzt leben sie mit ihren Kindern gemeinsam. Eine andere Freundin führt von Anfang an eine "Fernehe" - beide haben Kinder aus früheren Beziehungen, sind miteinander verheiratet, leben aber unter der Woche 500km voneinander entfernt.
Klappt aber auch gut. Ist halt die Frage ob man das will. Spätestens wenn man gemeinsame kleine Kinder hat, wird es schwierig. Aber selbst das hat ein anderes befreundetes Paar geschafft - er war 5 Jahre lang 4 Tage die Woche in einer anderen Stadt arbeiten und sie hat in der Zeit die Kinder alleine betreut.
Das ging aber auf die Substanz: Sie hat ihm am Ende die Pistole auf die Brust gesetzt und er hat sich einen Job in der Nähe gesucht - jetzt leben sie wieder zusammen.

06.06.2021 10:19 • x 1 #4


papcu


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Danke fürs Feedback. Klar denke ich man kann pauschal sowas schwer nur sagen.

Richtig interpretiert, ich bin eher jemand, der daheim gemütliche Wochenenden bevorzugt und mich auch dementsprechend "eingerichtet" hat, früher bin ich nicht wirklich in Fernbeziehungen gewesen, aber immer mit Fahrerei, da ich vom Lande komme, 1 Stunde hin und 1 Stunde zurück und perspektivisch schon gedacht, wie wird das werden, denn man hat immer mal was daheim vergessen und dann was beim Freund und umgekehrt.

Bei uns war das so, dass er die Planung vor unserem Zusammenkommen gemacht hat, mich auch erst später informiert hat, für ihn ist das Reisen normal, er ist im Vertrieb, international. Für mich geht das halt garnicht, vor einigen Jahren hab ich mir Eigentum zugelegt und bin froh über die Entscheidung, irgendwann muss man sich für irgendwas und gegen irgendwas anderes entscheiden, so meine Einstellung und er ist eher jemand, der sich nicht alles offen hält, schon zuverlässig ist, aber andererseits schon jemand ist, der halt ultraflexibel ist, und das ist mir fast zu flexibel.

Ich denke immer, wenn man darüber nachdenkt, stimmt was nicht, ich bin schon jemand, der genervt ist, wenn ich weiß, ok, Donnerstag oder Freitag Abend muss ich Koffer packen, stehe dann wieder im typischen Pendlerstau an den klassischen Kreuzen und seit Corona abschwächt, merke ich die Verkehrszunahme deutlich, gerade an den Grenzbereichen und das nervt mich schon extrem. Ich muss immer wieder aufpassen, beim Telefonieren meinen Unmut nicht kund zu tun.

Manchmal denke ich auch, wieso halte ich daran fest, was für mich vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre, also hier alles liegen lassen, um jemandem in der Ferne zu sehen, der auch die Wahl gehabt hätte, hier zu bleiben (die Wahl hatte er, bevor wir uns begegnet sind). Und ich denke auch, ob ich es zu rosarot sehe, und einfach Zeit verschwende.

06.06.2021 12:08 • #5


Emma75


Zitat von papcu:
in der Ferne zu sehen, der auch die Wahl gehabt hätte, hier zu bleiben (die Wahl hatte er, bevor wir uns begegnet sind).

Pass auf, dass Du Deine Gefühle gut sortierst. Du ärgerst Dich über die Situation nicht über ihn. Dass er flexibel, offen für Neues und nicht der Typ Reihenhaus mit Hund ist, heißt ja nicht, dass er Dich nicht wertschätzt. Genau wie Du ist er in einem Konflikt. Er kann es Dir nicht recht machen, aber will jetzt auch nicht völlig gegen seine Natur leben. Ich denke Du musst ganz klar für Dich überlegen: Ist der Mann mir die Strapaze wert oder nicht? Denn ändern wird er sich nicht mehr... Ich gebe Dir nur zu bedenken: So eine Fernbeziehung hat auch seine Vorteile: Man teilt den Alltag nicht, ist nicht von irgendwelchen Zahnpastatuben genervt und kann machen was man will, wenn man alleine ist und sich auch mal total gehen lassen. Ein Treffen mit dem Partner bleibt was besonderes und das hält die Beziehung frisch. Ich finde, es gibt nix schlimmeres als Beziehungen, die im Alltagstrott einschlafen.

06.06.2021 12:23 • #6


bardon


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Als erstes würde ich mal klären, wie lang dieser Zustand so bleiben soll. Wenn er daraufhin keine Antwort geben kann, würde ich mich zurück nehmen und wirklich nur noch fahren, wenn ich echt Lust habe und Zeit. Wenn mans kann, gefühlsmäßig. Denn dieses auf jemanden warten, kann einen auch ziemlich runterziehen.

Was ich keinesfalls tun würde ist eben dieses Warten und hoffen, dass er dies und das tut, ich würde konsequent mein Freizeit und Privatleben weiter leben und umgekehrt von ihm erwarten, der ja dort vermutlich erheblich weniger sozial eingebunden ist als du hier, dass er eben hier her kommt zu dir und dich besucht. Er scheint ja auch eine gewisse Affinität zum Reisen zu haben, sollte also für ihn kein Problem sein und wenn er sich beruflich so weit bereit ist zu verändern, sollte auch finanziell bei ihm alles geklärt sein und er sich sogar verbessert haben. Hinzu kommt, dass er dort sicher auch nicht bleiben will, also es gibt sowieso langfristig nur den Weg zu dir (Ausgangssituation wie ihr euch kennengelernt habt) oder eben ein Schlussstrich, ich gehe nicht davon aus, dass du den Schritt dorthin gehst und von daher sehe ich selbst auch keine Sinnhaftigkeit - sei denn du interessierst dich dafür wo und wie er da so lebt - aber ich sehe das recht klar.

Ich würde diese Regeln auch klar kommunizieren, nicht ständig aber ein oder zweimal und dann schauen, wie er damit umgeht. Alles andere endet bei dir sowieso im Chaos und das Resultat ist das gleiche.

06.06.2021 12:29 • #7


bardon


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Zitat von Emma75:
Pass auf, dass Du Deine Gefühle gut sortierst. Du ärgerst Dich über die Situation nicht über ihn. Dass er flexibel, offen für Neues und nicht der Typ Reihenhaus mit Hund ist, heißt ja nicht, dass er Dich nicht wertschätzt. Genau wie Du ist er in einem Konflikt. Er kann es Dir nicht recht machen, aber will jetzt ...


Hmmm, das ist schwierig, die Person hat immerhin durch ihre Entscheidung den Ärger oder den Umstand verursacht. Es kommt immer aufs Alter an, aber irgendwann möchte fast jeder sesshaft werden, wer das nicht will, der hat immer Reiselust und Unruhe, das passt dann nicht zu einer sesshaften Person, also da stimmt die Basis nicht.

Man muss sich halt die Frage stellen, was will man? Das genau so dauerhaft leben? Also wenn man jemand ist, den die Zahnpastatube nervt, dann wird man nie eine richtige Nahbeziehung leben können und muss im Grunde immer auf Distanz bleiben und das im Zweifel bis ins hohe Alter? Irgendwann wird man zwangsläufig zusammenkommen oder sich trennen.

Also in meinen Augen zeichnen sich funktionierende Beziehungen durch Nähe aus und nicht durch Distanz, jedenfalls nicht dauerhaft. Das Problem in dieser Form von Beziehung ist, man lernt den Parnter dann, wenn die Distanz nicht mehr vorhanden ist, zum zweiten Mal kennen und merkt ggf dass es an Kleinigkeiten scheitert, also die Socken fliegen dann rum und so weiter und dann hat man Jahre mit einer Fernbeziehung, Pendelei und das ganze ist ja auch nicht kostenlos, wenn man die Entwicklung in DE anschaut was Flugreisen und Spritkosten betrifft, das muss man schon gut "kalkulieren". Ohne Emotionen, denn die haben bei ihm offenbar auch nicht überwogen und ihn vom Wegzug abgehalten.

06.06.2021 12:34 • #8


Emma75


Zitat von bardon:
Also in meinen Augen zeichnen sich funktionierende Beziehungen durch Nähe aus und nicht durch Distanz,

Das ist bei Dir und auch wahrscheinlich bei der TE so. Aber es gibt Menschen, die lieber eine gewisse Distanz halten. Meine Tante war bis ins hohe Alter mit ihrem Lebensgefährten glücklich, aber sie haben nie eine Wohnung geteilt - weil sie es einfach nicht wollte. Sie wollte nicht seine Socken waschen und jederzeit einen Rückzugsort haben, der ganz ihr gehört. Ich kann das super gut verstehen, ich möchte auch nicht mehr mit einem Partner zusammen in einem Haushalt leben - bei mir war das aber auch die Hölle.
Vielleicht ist er auch eher der Distanz-Typ. Kann immer noch sein, dass es dann für sie nicht passt, aber sie sollte das von ihm nicht persönlich nehmen.

06.06.2021 12:48 • x 1 #9


Kummerkasten007

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Zitat von papcu:
wenn ich weiß, ok, Donnerstag oder Freitag Abend muss ich Koffer packen


Um welche Entfernung geht es denn?

Wie lange seit ihr zusammen?

Und seit wann ist das mit der Fernbeziehung? Gibt es Abwechselung beim "Besuchen"?

06.06.2021 12:49 • #10


bardon


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Zitat von Emma75:
Das ist bei Dir und auch wahrscheinlich bei der TE so. Aber es gibt Menschen, die lieber eine gewisse Distanz halten. Meine Tante war bis ins hohe Alter mit ihrem Lebensgefährten glücklich, aber sie haben nie eine Wohnung geteilt - weil sie es einfach nicht wollte. Sie wollte nicht seine Socken waschen und jederzeit ...

Das stimmt, das mit dem Rückzugsort hat etwas.

Allerdings braucht man für dieses Lebenskonzept nicht unbedingt eine Fernbeziehung, da reicht es auch, wenn man einfach 2 getrennte Wohnungen hat, die näher sind. Je älter man wird und je mehr man auch mal Unterstützung braucht, desto weniger produktiv ist so eine Fernbeziehung, wenn einer mal krank wird, wer sieht dann nach dem anderen? Wird mit zunehmendem Alter schwierig.

Was ich auch erlebt habe ist interessanterweise, dass Fernbeziehungen zu erst sehr fern waren, ich hatte einige davon und plötzlich dann die Nähe so diskutiert wurde, nach dem Motto "alles oder nichts", Rückzug am besten direkt zum Partner, da viele nur möbliert wohnten oder die Möbel von vielen Umzügen so rampuniert waren, dass man quasi von der Hand in den Mund umzog.

Mir wäre das beides nichts, kein Extrem, sondern ein normales Kennenlernen.

06.06.2021 12:53 • #11


papcu


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Zitat von Kummerkasten007:
Um welche Entfernung geht es denn? Wie lange seit ihr zusammen? Und seit wann ist das mit der Fernbeziehung? Gibt es Abwechselung beim "Besuchen"?


Hallo,
nunja, noch nicht so lange, es ging alles wie im Überschlag. Wir kennen uns seit genau Anfang des Jahres und Ende letzten Jahres hatte er Interesse bekundet, nochmal ins Ausland zu gehen. Mir allerdings hat er das erst viel später gesagt und auf meine Frage, wieso er mir das nicht quasi sofort gesagt hat, sagte er, dass er damals nicht wusste, wie ernst es mit uns sei. Ok, ist rum.

Ich fahre etwa 4-5 Stunden mit dem Auto, je nach Verkehrslage. Die Beziehung läuft seit etwa 2 Monaten auf die Ferne, anfangs war bei ihm so ein Chaos, dass er nicht einmal einen Telefonanschluss hatte, d.h. selbst Telefonieren ging nur 1-2 x pro Woche, da hatte er von mir irgendwie glaub ich auch mehr Hilfe erwartet vor Ort, aber das war unmöglich, hier war Ausgangssperre, bei ihm keinerlei Möglichkeit zu übernachten und ich sagte ihm von Anfang an, dass ich ihm bei diesem Projekt nicht helfen kann, da ich hier selbst genug um die Ohren habe.

Naja, die Ideen, die er anfangs hatte, habe ich gleich für nicht umsetzbar gehalten, anfangs wollte er jede Woche zu mir kommen, hat aber gemerkt, dass er selbst relativ lange arbeiten muss, so wie ich halt auch, und man kann nicht wöchentlich Freitag nachts bis Sonntag nachts weg fahren, also haben wir erstmal nur telefoniert, wie es halt möglich war, und dann kam bei mir mal was dazwischen, dann mal bei ihm, so wie es halt so ist, ich hab dann Urlaub genommen, und gegenseitig ist das Besuchen halt nicht so idyllisch wie er sich das vorgestellt hat, seine Wohnung dort ist winzig, er ist kaum eingerichtet und jedesmal, wenn ich da war, war ich irgendwie mehr mit ihm Möbel rücken und Alltag machen als wir vor Ort was gemacht haben, da steigt jetzt auch nicht gerade die Lust auf diese ewige Fahrerei.

Wenn er bei mir ist, ist es wie Urlaub für ihn, hier ist halt alles groß, gemacht und eingerichtet, hier machen wir quasi weiter wie wir aufgehört haben, er hat ja auch ein paar Kontakte hier, ich hab einfach alles da, theoretisch hätte er bei mir einziehen können, das hätte man schon hin bekommen.

Umgekehrt hab ich halt zunehmend Freunde, mit denen ich vor Ort mal wieder mehr unternehmen will und jede Fahrt kostet mich über 100 Euro Sprit, muss man auch mal überlegen, ich habe finanziell nicht so hohe Einkünfte. Er übrigens auch nicht, er hat dort in meinen Augen einen ziemlichen Schuss in den Ofen gelandet und übrigens wird das auch nicht sein letztes Zielland sein, er ist unschlüssig über die berufliche Zukunft, glaube er hat sich das alles anders vorgestellt dort.

Ganz am Anfang hatte er WLAN, da rief er alle 3 Stunden an, dann nach einem Anbieterwechsel ging garnichts mehr, da hörte ich dann auch mal einige Tage garnichts, dann pendelte sich das langsam wieder ein und ich freue mich zwar auf ihn, aber nicht auf die Fahrerei.

06.06.2021 13:02 • x 1 #12


Kummerkasten007

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Dann frage ich mich ganz ehrlich, warum Du Dir das antust.

06.06.2021 13:10 • x 2 #13


papcu


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Die Frage stelle ich mir auch, und ich denke seit einigen Tagen wirklich intensiv darüber nach. Anfangs hab ich viel (!) mit gemacht, und zwar sehr viel über mein Gefühl, mein Bauchgefühl hinaus, das fing damit an, dass ich ihn habe sehr sehr schnell quasi bei mir habe wohnen lassen, weil er vorschnell aus seiner Wohnung raus musste, sonst hätte das mit den Kündigungsfristen alles nicht gepasst, und da kannten wir uns grad mal 1 Monat, also das hab ich noch nie gemacht, nicht mal annähernd und fühlte sich auch komisch an, irgendwann dann besser, wir verstanden uns sehr sehr gut.

Allerdings hab ich das Gefühl, ich bin so ein Hafen, den man nimmt, wenn alles schief geht und ich frage mich vor allem ständig - würde er das alles für mich auch machen? Ich weiß es nicht, denn sein Leben und sein Job sind schon so Ellebogen-Ego-Dinge, wäre er nicht so wie er ist, also ein "Ich bezogener Typ", würde er solche Schritte garnicht tun, er ist ziemlich bestimmend, interessanterweise extrem kompatibel, allerdings weiß ich nicht, wieso er so lange Solo war, das wird sicher auch Gründe haben, bei dem Lebensstil, keine Ahnung, jedenfalls frage ich mich den letzten Tagen tatsächlich, ob es das alles wert ist, weil ich ihn halt einfach sehr mag.

Ich merke aber zunehmend auch mich selbst, ich passe mich an, also im Negativen Sinne, in den Wochen, wo er sich selten und unverbindlich gemeldet hat, anfangs bin ich dann im Büro schnell raus, ans Telefon, irgendwann hab ich durchklingeln lassen, weil ich mir dachte, "Nur weil du jetzt grad mal WLAN hast und Zeit, spring ich nicht mehr rum, würdest du auch nicht tun, kauf dir halt eine Roaming Prepaid Karte, das sollte drinnen sein im Budget"

06.06.2021 13:14 • x 1 #14


bardon


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Zitat von Kummerkasten007:
Dann frage ich mich ganz ehrlich, warum Du Dir das antust.


Ich glaube weil viele Angst haben vor Neuem und einen Schlussstrich zu ziehen, manche leben nach dem Motto, was ich hab taugt nix, aber das kenn ich wenigstens. Und ein bisschen Hoffnung schwebt mit, dass der Gegenüber vielleicht doch zurück kommt und sesshaft wird, wobei das eher unwahrscheinlich ist, wenn es sich nicht gerade um einen 20 Jährigen handelt.

Ich denke die Sache ist recht einfach, es wird sowieso beendet werden, ob aktiv oder passiv......ich lese heraus, dass langfristig sowas nicht funktioniert, sie ist bei ihm sicherlich nicht an erster Stelle, sondern Gehilfin gewesen für unbequemen Kram, er denkt an sich in erster Linie.

06.06.2021 13:22 • #15



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