16

Wahre Liebe läßt frei

A
Hallo Jasmin

Zitat von Jasmin:
Ich selbst bin jetzt auch schon über 1 Jahr getrennt und ziemlich gut drüber weg... aber trotzdem noch nicht ganz, bisschen Wehmut ist geblieben.
Vielleicht geht die nie ganz?

Ich kann zwar der Denkweise von Robert Betz nicht ganz und gar folgen, aber im Grundsatz hat er absolut Recht. Das beste, was ich seit langem so gehört habe.
Ich war im Januar auch auf einem Livevortrag von ihm ....und versuche seither jeden Tag ein kleines Stückchen von ihm zu lernen. Einfach toll.
Liebe Grüße Jasmin.


Hallo Jasmin

bei mir sind es 9 monate - und ich bin gut darüber hinweg.
meine einstellung hat sich im laufe der jahre geändert.
wir sind bis heute freunde - wehmut empfinde ich nicht mehr,
eher auch einen grossen teil dankbarkeit - für die guten zeiten.
die weniger guten, habe ich als lernfeld auch für mich gespeichert.

ja, betz gefällt mir auch gut, selbsterkenntnis ist voraussetzung für eine gute partnerschaft, auch wenns weh tut - aber letztendlich bringt uns nur die wahrheit-über uns selbst-weiter.

22.03.2012 13:32 • #16


A
Ich bin auch sehr angetan von Robert Betz,

habe mir die CD Mich selbst lieben lernen gekauft.
Genial.
Unglaublich, was der Psychologe in mir bewirkt hat, ich spüre dass sich Knoten lösen.

Einfach klasse.

LG
Anna

13.04.2012 15:15 • #17


A


Wahre Liebe läßt frei

x 3


A
Zitat von Anna715:
Ich bin auch sehr angetan von Robert Betz,

habe mir die CD Mich selbst lieben lernen gekauft.
Genial.
Unglaublich, was der Psychologe in mir bewirkt hat, ich spüre dass sich Knoten lösen.

Einfach klasse.

LG
Anna


ja, Anna - das buch ist auch gut von ihm - kenne ich auch

was ich auch noch empfehlen kann von ihm :

WER LIEBT DER LEIDET NICHT - Warum Liebespartner sich das Leben oft so schwer machen ...

http://www.amazon.de/Wer-liebt-der-leid ... 033sr=8-2

13.04.2012 15:51 • #18


A
Danke für deinen Tip Alena,

ich weiss wo bei mir der Hase im Pfeffer liegt, und bin um jeden Tip dankbar.
Und ich weiss auch, dass da noch eine Menge Arbeit vor mir liegt.
Ärmel hoch und auf gehts, in ein neues Leben.

Buch ist notiert, und wird gekauft.

Liebe Grüße
Anna

13.04.2012 16:25 • x 1 #19


A
Zu diesem Thema noch 2 Clips von Betz :



22.05.2012 13:29 • #20


M
Bedingungslose(wahre)
Liebe empfindet eine Mutter, die im Kreißsaal ihr neu geborenes Kind zum ersten Mal sieht.
Wenn die Hebamme ihr das Bündel Mensch auf dem Körper legt, sie zum ersten Mal die Haut auf ihrer Haut spürt, den kleinen Herzschlag hört, den feinen Atem fühlt.
Sie mit allen Sinnen das neue Leben begrüßt, wo kein Raum für etwas anderes existiert, nur die Mutter und ihr Kind.
In diesen seltenen wenigen Augenblicken unseres Lebens, der frei von allen Sorgen und Nöten ist, nur hier ist der Raum wo sie, die bedingungslose Liebe existieren kann.

Wenn man das Glück hatte diesen einen Augenblick mit zu erleben ,dabei in die Augen der Mutter schauen durfte, dann weiß man, dass es die bedingungslose Liebe gibt.
Man spürt sie förmlich als wäre sie etwas greifbares, etwas was man sehen kann, ein (das) Gefühl, was für einen kurzen Moment eine feste Gestalt angenommen hat.

Bedingungslose Liebe (in einer Partnerschaft), was wahre Liebe bedeutet, die befreit vom Ego ist, halte ich nur für theoretisch möglich.
Die Möglichkeit, dass sich 2 Menschen finden, (die in einer Liebe voll aufgehen können, deren beider Herzschlag klingt wie einer) ist so gering, dass ich nicht daran glauben mag das es sie hier, in einer Partnerschaft gibt.
Nicht nur, dass sich diese beiden Menschen finden müssen, es müssen auch die äußeren Rahmenbedingungen stimmen.

Es gibt sicherlich viele Formen von Liebe (auch sehr innige, tiefer gehende) die dem Ideal nahe kommen, aber irgendwo ist die(jede) Liebe an Bedingungen geknüpft.
Auch wenn es nicht viele sind, sie klein und unbedeutend erscheinen mögen, es sind trotzdem Bedingungen.
Bedingungen ermöglichen das(ein) Miteinander, und bereits Kompromisse sind Bedingungen

Ich denke, ich(wir) werde(n) eher 2 x hintereinander im Lotto abräumen, um anschließend vom Blitz erschlagen zu werden als das ich(wir) sie, die wahre(bedingungslose) Liebe, je in einer Partnerschaft erleben werde(n).

Und ein paar Gedanken über das festhalten und dem loslassen.

Das Greifen und Festhalten ist die Quelle all unserer Probleme. Da Vergänglichkeit für uns gleichbedeutend ist mit Schmerz, klammern wir uns verzweifelt an die Dinge, obwohl sie sich ständig ändern. Wir haben Angst loszulassen, wir haben Angst, wirklich zu leben, weil leben lernen loslassen lernen bedeutet. Es liegt eine tragische Komik in unserem krampfhaften Festhalten: Es ist nicht nur vergeblich, sondern es beschert uns genau den Schmerz, den wir um jeden Preis vermeiden wollen.

Nehmen wir eine Münze in die Hand und stellen uns vor, sie sei etwas, an dem wir sehr hängen. Halten wir sie fest in unserer Faust und strecken dann unseren Arm aus, die Handfläche nach unten. Wenn wir jetzt die Faust öffnen, verlieren wir, was wir umklammern. Darum halten wir fest.

Es gibt aber eine andere Möglichkeit: Wir können loslassen und dennoch behalten. Drehen wir einfach die Hand um. Wenn wir jetzt unsere Faust öffnen, bleibt die Münze einfach auf unserer Handfläche liegen. Wir lassen los, und doch bleibt die Münze bei uns.

Denken wir einmal daran, was Beziehungen häufig so schwierig macht: Manche Menschen merken erst, wenn die Trennung droht, wie sehr sie ihren Partner wirklich lieben. Dann klammern sie sich noch fester an ihn. Aber je fester sie sich klammern, um so mehr entgleitet ihnen der Partner und um so zerbrechlicher wird die Beziehung. Wir wollen Glück, aber die Art, wie wir es zu erlangen suchen, ist häufig so plump und ungeschickt, dass wir uns nur noch mehr Probleme bescheren. Gewöhnlich glauben wir, wir müssten zupacken, um das zu erlangen, wovon wir uns Glück versprechen. Wir fragen uns: Wie kann man etwas genießen, wenn man es nicht besitzt? Wie oft wird Anhaften für Liebe gehalten! Selbst in guten Beziehungen wird die Liebe durch Anhaften, mit all seiner Unsicherheit, seinem Besitzergreifen und Stolz getrübt. Und wenn die Liebe dann vorüber ist, sind alles, was uns davon bleibt - Ihr Souvenir sozusagen -, die Narben des Anhaften.
(aus: das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben)

22.05.2012 13:49 • x 1 #21


A
Zitat von Mikel963:
Bedingungslose Liebe (in einer Partnerschaft), was wahre Liebe bedeutet, die befreit vom Ego ist, halte ich nur für theoretisch möglich.
Die Möglichkeit, dass sich 2 Menschen finden, (die in einer Liebe voll aufgehen können, deren beider Herzschlag klingt wie einer) ist so gering, dass ich nicht daran glauben mag das es sie hier, in einer Partnerschaft gibt.
hallo mike

ein schöner beitrag von dir! bedingungslose liebe fängt bei uns selbst an - darum geht es mir. klar, nur ganz wenige erreichen das, mein ziel war und ist es annähernd dahin zu kommen.

wenn du so willst, ist auch liebe egoistisch weil sie geben will ...

das was du über die mutter-kind-bindung schreibst ist auch nur im idealfall so - viele haben im dem augenblick auch eher sorge, wie sie und ob sie ihr kind sicher durch die welt bringen können - ich weiss es weil ich früher mal auf einer wöchnerin-station gearbeitet habe und da gab es oft mehr tränen als freude. dieses momentane denken hat in vielen schuldgefühle ausgelöst - anstatt sich über ihr kind freuen zu können, hatten sie sorge und angst.

100 % ist nur unser tod .

wir sind alle nicht perfekt - wie soll es da in einer partnerschaft 100 % geben können ? ich habe von mir auch nicht den anspruch perfekt zu sein - warum auch ?

ich denke, auch betz will hier anderes ausdrücken - es geht um die eigenliebe, die bei den meisten von uns zu gering ist. fühle ich mich mit mir selbst zufrieden, bin ich mir selbst genug - kann ich es auch mit einem partner eher sein - ich bin viel freier, unanbhängiger von erwartungen - bin weniger enttäuscht wenn etwas mal nicht so läuft wie ich es mir wünsche. ich kann so auch den partner eher annehmen wie er ist - mit seinen ecken und kanten - eben - weil ich meine eigenen intergiert habe.

wenn du auch in deinen meditativen zustand kommst - spürst du es - es gibt bedingungslose liebe - sie ist in dir selbst. in vollem gewahrsein. sie wird oft nur von zuviel glaubenssätzen und vorstellungen zugemüllt. von diesem altmüll gilt es zu uns befreien. und wir spüren uns oft nicht - weil wir ganz woanders sind, in der vergangenheit oder in der zukunft - nur nicht im jetzt!

22.05.2012 14:16 • #22


M
Habe auch noch einen Buchtipp beizusteuern:

Lob der Vernunftehe: Eine Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe von Arnold Retzer

Hat mir persönlich sehr viel deutlich gemacht. Leider zu spät...

22.05.2012 16:09 • x 1 #23


M
Hallo Alena-52

Perfektion-Idealfall-wahre Liebe.

Das sind schöne Worte-in meinen Augen aber nur Wunsch-Ziele, die ich zwar erreichen möchte, aber nie erreichen werde.
In dem Spruch: der Weg ist das Ziel steckt soviel tiefgründige Wahrheit bei genauem Betrachten.
Wie hecheln unserer ganzes Leben hinter der perfekten -der einzig wahren,-der großen-der einen Liebe hinterher und übersehen (wie du richtig bemerkst) wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben.
Einen gesunden Egoismus an den Tag zu legen, mehr auf unser Innerstes zu hören, anstatt anderen zu Gefallen-es ist so leicht sich zu lieben, wenn man sich von den vielen falschen Vorstellungen befreit-weg vom MainStream den uns die Gesellschaft aufdrängt und hin zu sich selbst. Zurück zu einem sich selbst bestimmenden Menschen.
Oft reicht es bewusst eine kleine Weile in sich zu gehen-seine Handlungen zu hinterfragen-sich selbst zu hinterfragen-um zu sehen wie unnötig manche Handlungen sind.
Wer ist heutzutage noch in der Lage auf sein Handy zu verzichten?-Ich behaupte, dass die meisten Panik schieben werden, wenn sie eine Weile ohne ihr Handy auskommen müssen-nicht mehr erreichbar sein-abgeschnitten vom Leben-schauderhafte Vorstellung. Wir sind Skla. unserer Erreichbarkeit.
Sind wir noch in der Lage uns selbst zu lieben-können wir mit der Stille umgehen?
Worauf ich hinaus möchte ist, dass es vielen unmöglich ist sich selbst zu lieben, da sie zu abhängig geworden sind von der Gesellschaft. In meinen Augen ist diese Abhängigkeit-das sich selbst versklaven- mit ein Grund, warum wir uns mit der Liebe-und gerade auch der Eigenliebe so schwer tun.
Wir suchen unserer ganzes Leben an den falschen Orten nach Liebe und dabei muss man nur nach Innen schauen.
Ich kann nur andere wirklich lieben, wenn ich in der Lage bin mich selbst zu lieben.
Das kann man lernen-wenn man will, wenn man es wirklich will-das braucht Zeit-das braucht viel Übung-und es gibt viele gute Möglichkeiten es zu erlernen.
Ist hier das Problem? Glauben wir wirklich, dass wir die Zeit dafür nicht haben? Ist es nicht eine viel größere Zeitverschwendung Dingen hinterher zulaufen weil die Gesellschaft es so erwartet? Weil wir glauben, ohne einen Menschen an unserer Seite wäre unsere Leben nicht lebenswert? Ist das Sinn befreite hinterherlaufen von falschen Vorsätzen nicht die größere Zeitverschwendung?

Wie schreibst du:
Zitat:
zuviel glaubenssätzen und vorstellungen zugemüllt. von diesem altmüll gilt es zu uns befreien. und wir spüren uns oft nicht - weil wir ganz woanders sind, in der vergangenheit oder in der zukunft - nur nicht im jetzt!

Vollkommen richtig! Wir trauern der Vergangenheit hinterher-planen die Zukunft und übersehen wo wir uns gerade befinden-in der Gegenwart.
Die Gegenwart ist der einzige Ort wo wir sind-aber warum leben wir so selten in ihr?
Wir kennen so viele kluge Sprüche aber befolgen wir einen davon?
Wenn wir ehrlich mit uns selbst sind müssen wir diese Frage mit einem Nein beantworten.
Auch so ein Thema für sich: Wer ist wirklich ehrlich zu sich selbst?

Ich werde nie an: 100% Perfektion-Idealfall-wahre Liebe herankommen, aber seid ich mir dessen bewusst geworden bin, geht es mir erstaunlich gut. Ich bin auf meinen Weg.....

Nachtrag: 100% ist nur der Tod? Bist du dir sicher? Ist es nicht so, dass nur deine sterbliche Hülle-das Gefäß deiner Seele(Geist) stirbt, aber das was dich ausmacht weiter existiert?

22.05.2012 21:17 • x 1 #24


A
Zitat von Mikel963:
Hallo Alena-52

Perfektion-Idealfall-wahre Liebe.

Das sind schöne Worte-in meinen Augen aber nur Wunsch-Ziele, die ich zwar erreichen möchte, aber nie erreichen werde.

Wie hecheln unserer ganzes Leben hinter der perfekten -der einzig wahren,-der großen-der einen Liebe hinterher und übersehen (wie du richtig bemerkst) wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben.

hallo mike

damit unterstreichst du doch genau das, was betz rüberbringt -darum geht es hier ja, genau das ist meine überzeugung aufgrund vieler selbst-erfahrungen und deshalb gebe ich das auch weiter.

wir können immer nur bei uns selbst anfangen - und genügend eigenliebe und eigen-zeit steht an erster stelle - mit ihr gehe ich durch alle situationen und stationen meines lebens hindurch - und zwar viel besser und freier.
meine Wunsch-Ziele versuche ich zu erreichen und ich sage niemals NIE - ich probiere es einfach - dann weiss ich es !

Zitat:
Wer ist heutzutage noch in der Lage auf sein Handy zu verzichten?-Ich behaupte, dass die meisten Panik schieben werden, wenn sie eine Weile ohne ihr Handy auskommen müssen-nicht mehr erreichbar sein-abgeschnitten vom Leben-schauderhafte Vorstellung. Wir sind Skla. unserer Erreichbarkeit.
Sind wir noch in der Lage uns selbst zu lieben-können wir mit der Stille umgehen?
Worauf ich hinaus möchte ist, dass es vielen unmöglich ist sich selbst zu lieben, da sie zu abhängig geworden sind von der Gesellschaft.
Die Gegenwart ist der einzige Ort wo wir sind-aber warum leben wir so selten in ihr?
Wir kennen so viele kluge Sprüche aber befolgen wir einen davon?
ich folge, seit über 20 jahren, meinen weg - des bewussten lebens - und ich bin dadurch für sehr viele augenblicke im jetzt, mit meiner inneren achtsamkeit. handy liegt meist -2-4 tage in der schieblade, fernseher steht seit vielen jahren nur zur deko bei mir rum. auf den PC verzichte ich bewusst nicht - arbeite auch viel damit. das ist für mich ok.
Zitat:
Wenn wir ehrlich mit uns selbst sind müssen wir diese Frage mit einem Nein beantworten.
Auch so ein Thema für sich: Wer ist wirklich ehrlich zu sich selbst?
ich kann diese frage bejahren, kann mich mit meinen hellen und dunklen seiten annehmen, habe mich lange damit auseinandergesetzt - und bin mit dem erreichten bisher zufrieden. ich habe endlich kapiert, dass ich mich nicht verändern muss - ich bin ok so wie ich bin - ich lasse mich auch nicht von der gesellschaft beeinflussen - ich leben mein leben - auch wenn ich mich damit von der gesellschaft abhebe. das ist mir (inzwischen) völlig wurscht!
wie adenauer schon sagte : Die Einen kennen mich, die Anderen können mich ....

dazu eine schöne Geschichte aus dem Zen-Buddhismus :

Einst saß ein alter, weiser Mann unter einem Baum, als der Seuchengott des Weges kam. Der Weise fragte ihn: Wohin gehst Du? Und der Seuchengott antwortete ihm: Ich gehe in die Stadt und werde dort hundert Menschen töten.
Auf seiner Rückreise kam der Seuchengott wieder bei dem Weisen vorbei. Der Weise sprach zu ihm: Du sagtest mir, daß Du hundert Menschen töten wolltest. Reisende aber haben mir berichtet, es wären zehntausend gestorben.

Der Seuchengott aber sprach: Ich tötete nur hundert.
Die Anderen hat die eigene Angst umgebracht.

(Quelle: http://mentalakademie.info/blog/schoene ... -die-angst)

alles was mich hindert ein leben in freude zu verbringen hat seinen ursprung in der Angst - die zieht sich durch alle lebensbereiche, partnerschaft, arbeit, mein umfeld - daraus kann ich mich lösen.
und es gibt viele wege und methoden um dahin zu kommen.

Zitat:
Nachtrag: 100% ist nur der Tod? Bist du dir sicher? Ist es nicht so, dass nur deine sterbliche Hülle-das Gefäß deiner Seele(Geist) stirbt, aber das was dich ausmacht weiter existiert?
ich meine damit den teil von mir, der hier schreibt - energie geht (nach den physikalischen gesetzen) nicht verloren - sie wandelt sich nur - was bleibt ist unser geist (am anfang stand das wort - steht schon in der bibel) ich glaube daran, dass unser Bewusstsein bleibt. . . unser höheres selbst oder unsere seele - jeder mag es anders nennen ...

23.05.2012 17:44 • #25


A


x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag