Super interessanter Thread finde ich. Danke TE!
Zitat von paul258: Ich wüsste aber nicht was meine Ex Frau auf der Geburtstagsfeier meiner Mutter zu suchen hätte. Und wenn man nun argumentiert "Ja, aber man hatte doch soviele Zeit miteinander!", dann empfehle ich in der Realität anzukommen. Genau deshalb sind Trennungen ja so schmerzhaft, weil man viel verliert. Leider eben auch die Familie des anderen.
Du schreibst das, als wäre es Gesetz. Ist es aber nicht, Menschen sind unterschiedlich. Meine Ex-Schwiegermutter z.B.(Trennung von 10 Jahren nach 18 Jahren Beziehung) wäre sehr enttäuscht, wenn ich sie zum Geburtstag oder zu Weihnachten nie wieder besuchen würde. Wir haben mittlerweile 28 Jahre Vergangenheit und mochten uns schon immer. Nach der Trennung sagte sie, dass ich immer ihre Tochter bleiben werde, weil sie mich einfach lieb hat. (ich ruf sie direkt mal an, danke für die Erinnerung
☺ )
Zitat von Winza: Aber von Feiern soll sie komplett weg bleiben.
Wie soll sich die Beziehung denn entwickeln wenn die TE ständig aus einem Bereich des Lebens ihres Partners ausgegrenzt wird?
Das sagt doch keiner. Bis jetzt war das so. Und muss nicht so bleiben, das wird sich sicherlich noch entwickeln. Und wenn nicht schaut @sienna17 da schon drauf.
Zitat von Brightness2: Schau, ich finde es genau so absurd, wenn er ihr Besuch verbietet. Ich bin da sehr demokratisch aufgewachsen.
Ich bin überhaupt nicht demokratisch aufgewachsen, aber sehe es genauso wie du.
Zitat von alleswirdbesser: Im schlimmsten Fall ist die Gemeinschaft so groß, dass man später ein privates Altersheim gründen kann,
hach. Das wäre mein Traum. Mit Freunden und Ex-Mann ein privates Altersheim. Fände ich wirklich super.
Zitat von alleswirdbesser: Vielleicht war es die Art der Trennung, die mich so fühlen und denken lässt. Er wollte null Kontakt und irgendwann war es soweit.
Ich glaube auch, dass es daran liegt. Ich bin mit anderen Exen von mir auch nicht befreundet, bzw. habe gar keinen Kontakt, weil das alles unschön war. Mit dem Vater des gemeinsamen Kindes war es anders, wir haben uns - nicht nur wegen dem Kind, sondern weil wir uns nach 18 Jahren auch einfach sehr schätzten - sehr angestrengt. Hat bei uns ca. 3 Jahre gedauert, bis sich alles gut und locker angefühlt hat.