victim_of_love
Gast
Sowas gehört behandelt - und zwar sowohl medikamentös wie auch psychotherapeutisch.
Alk. war, ist und wird da nie eine hilfreiche Alternative sein. Damit läufst Du immer nur kurzfristig von dem ganzen Berg von Problemen weg, der am nächsten Tag nur noch ein Stück höher ist.
Meine Empfehlung: Schildere dem Hausarzt insbesondere die Alk., die sich schon im Bereich der Abhängigkeit bewegen dürfte. Bitte um die Einweisung zu einer qualifizierten Entgiftung. Das ist der Anfang.
Die "einzige" Voraussetzung dazu ist, dass Du das selber willst - aber wenn ich das alles lese, scheinst Du eh nicht mehr weit vom Nullpunkt weg zu sein.
In einem stationären Rahmen kann man Dir erstmal helfen, die Alk. in den Griff zu kriegen, weitere Schritte (Entwöhnung!?) einzuleiten und zu überlegen, was bzgl. der depressiven Problematik zu tun ist.
Alles Gute!