@Endlichfrei:
Und prompt kommt der, mehr oder weniger versteckte, lakonisch ("Positiv-Abtei") formulierte Angriff. Ich hatte sowas schon erwartet. Macht nichts.
Du kannst den Psychosprech mit "triggern" etc, bei mir übrigens sein lassen. Ich verstehe auch so und bin zudem nicht genug bewandert auf diesem Gebiet der Medizin. Und unterlasse bitte den Versuch, mich analysieren zu wollen. Wir sitzen uns nicht gegenüber und wissen zu wenig von einander, als das es fruchtbar sein könnte, uns hier irgendwelche "Diagnosen" zu erstellen. Das nur am Rande.
Ich habe Deinen Text eben so verstanden, dass die Liebe für Dich dazu da zu sein scheint, dass sie irgendwelche inneren Schieflagen an's Tageslicht befördern soll, die es dann aufzuarbeiten gilt. Und ich bin eben nicht unbedingt der Meinung, dass dem so ist. Liebe soll doch in erster Linie etwas leichtes, schönes und helles sein, das unsere schönen Seiten zum Klingen bringt. Also zumindest sehe ich das so.
Ich wehre mich gegen überhaupt nichts, sondern will mich nur mit anderen Menschen austauschen. Und das Prinzip "Liebe" ist auch für mich die Basis des menschlichen Daseins. Das Liebe-Geben vor allem. Und das kann ja in mannigfaltiger Form geschehen und beschränkt sich nicht nur auf die romantische Form der Liebe.
Zur Selbstliebe:
Ja, die sehe ich als Basis, um überhaupt Liebe geben und empfangen zu können. Nur wer die Liebe in sich erkennen kann, erkennt sie auch bei anderen. Irgendwie logisch.
Zitat:Liebe ist das reinste und freiste Gefühl, das ich kenne und ich empfinde tiefe Liebe für das Leben überhaupt. Für die Natur, für uns fehlbare Menschen, für jeden göttlichen Ausdruck.
Das unterschreibe ich genau so, auch wenn für mich der göttliche Aspekt nicht so wichtig ist.
Für Dich auch alles Liebe!