Zitat von DerBoxsack: Ich habe schon mal ein bisschen in ein Buch geschrieben, aber der Aufbau war quasi immer so:
1. To-Do Liste schreiben, damit ich bei schlechten Phasen trotzdem Dinge erledige.
2. Dann aufgeschrieben, was ich den Tag so gemacht habe und was ich erlebt und für mich mitgenommen habe.
3. Wofür ich quasi dankbar war.
Ja, super. So in der Art mache ich es schon lange, aber genau das meinte ich nicht.
Zitat von DerBoxsack: Aber journaln habe ich noch nicht ausprobiert. Hattest du dein Buch dann immer bei dir?
Meistens, ja. So ein kleines A5 Buch. Und da schreibe ich random alles auf, was mir in den Kopf kommt.
Also von Gedanken, bis hin zu anderen lustigen Notizen, oder Dingen, die ich behalten möchte.
Allerdings bin ich ja auch eine Frau mit einer Handtasche, welche einem schwarzen Loch gleicht.
Alternativ nutze ich manchmal auch meine Handynotizen.
Am Besten geht es aber, wenn ich wirklich ein Problem oder viel mehr Gedankenstrudel habe, mit bewusst am Abend oder am Wochenende Zeit zunehmen und die Gedanken wahllos runter zu schreiben. Häufig ergibt sich dann Klarheit, oder ich komme den Dingen selbst auf die Spur.