QueenA
Mentorin
- Beiträge:
- 8640
- Themen:
- 16
- Danke erhalten:
- 19341
- Mitglied seit:
Als ich Mutter geworden bin damals, habe ich angefangen mich sehr mit so einigen Themen zu befassen. Mein Anreiz war meinen Kindern die bestmöglichen Startbedingungen zu bieten, die ich zu bieten hatte.
Dazu zählte auch Essen, Lebensmittel usw.
Mir gefiel damals dieses Buch sehr gut, weil ich mich in einigen Punkten mit der Autorin gut emotional abgleichen konnte:
Mami, ist das vegan?: Ein Erfahrungsbericht
Von Jumana Mattukat
Es war aus meiner Erinnerung heraus nicht dogmatisch. Eher eben die selben Fragen, die mich damals auch umtrieben.
Daraus resultiere 1 Jahr vegan essen und Gerichte austesten, wenn die Kids Hunger auf Fleisch äußeren: gab’s das für meine beiden. Aber nicht täglich.
Ich war fit und gesund und die Kids auch.
Meine gesamte Familie thematisiere das positiv: also wir blickten damals einfach kritischer auf die Fleisch- und Lebensmittelindustrie. Diesen Prozess wollte ich meinen Kindern mitgeben.
Ich esse Fleisch, aber nicht ständig, Wurstwaren mögen wir alle nicht gern. Es gibt dann Hummus, Avocado, Olivenöl, auch Käse und Eier. Aber eben nix überstrapazieren und einen respektvollen Umgang mit Essen am sich. Fastfood der grossen Ketten mögen meine Kinder nicht gerne bis gar nicht.
Sie sollen bewusst essen und verstehen wie alles in Zusammenhang steht. Es ist ein Prozess und endet vielleicht nicht.
Ich finde es auch gut, dass es Veganes, veggie, halal, koscher als vielfältiges Angebot gibt. Kann jede/r für sich schauen was man mag oder sein lässt. Privileg.
Kommt gut durch den Tag! 🙂💚
.