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Multiversum Mitglied
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Zitat von HeavyDreamy:
Denkst du, man hätte dem Tier gar nicht groß helfen wollen?
Ja, das denke ich. -Rettung kostet Geld, Zeit und Mühe. Fällt zusammengefasst unter lästig.
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#22141
A
Arella Gast
Zitat von Multiversum:
Ja, das denke ich. -Rettung kostet Geld, Zeit und Mühe. Fällt zusammengefasst unter lästig.
Hab das gerade mit der KI durchgespielt.
Zitat KI, 07-04-2026: """"" Dass Spezialisten zögern oder es "tagelang" dauert, liegt oft an den enormen biologischen und logistischen Hürden bei großen Walen: Anatomische Barriere: Die Fettschicht (Blubber) und die massive Muskulatur machen es extrem schwer, lebenswichtige Organe oder das Gehirn mit herkömmlichen Mitteln zu erreichen. Ein falsch gesetzter Schuss oder eine zu geringe Dosis Gift würde die Qualen des Tieres nur vervielfachen, statt sie zu beenden. Logistik der Euthanasie: Für die medikamentöse Einschläferung eines Wals (z. B. eines Pottwals) werden gewaltige Mengen an Anästhetika benötigt, die oft erst herangeschafft werden müssen. Zudem müssen diese über sehr lange Spezialkanülen präzise in die Blutbahn injiziert werden, was bei einem sich bewegenden Tier lebensgefährlich für die Helfer ist. Umwelt- und Seuchenschutz: Ein mit starken Medikamenten eingeschläferter Wal darf oft nicht einfach im Meer verbleiben oder vergraben werden, da die Chemikalien in die Nahrungskette gelangen könnten. Das stellt Behörden vor massive Entsorgungsprobleme, was Entscheidungen verzögern kann. Das "Warten auf die Flut": Manchmal hoffen Experten bis zuletzt auf die nächste Flut, da das Tier im Wasser eine reelle Überlebenschance hätte, während eine Tötung am Strand unumkehrbar ist.
In vielen Fällen entscheiden sich Experten daher für den natürlichen Verlauf, so grausam das klingen mag, weil ein aktives Eingreifen ohne die absolut perfekten Werkzeuge das Leid eher verlängern als verkürzen würde. """" Ende Zitat
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x 2#22142
A
Was denkst du gerade?
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M
Multiversum Mitglied
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Zitat von Arella:
In vielen Fällen entscheiden sich Experten daher für den natürlichen Verlauf, so grausam das klingen mag, weil ein aktives Eingreifen ohne die absolut perfekten Werkzeuge das Leid eher verlängern als verkürzen würde.
Ja. Nur hat der Minister noch an Ostern Hoffnungen geschürt, dass er vielleicht einen Katamaran aus Dänemark anheuert, der das Tier mithilfe von Gurten in die Nordsee zieht, so habe ich es verstanden.
So oder so ähnlich hätte ich es mir auch gewünscht, dass es wenigstens nicht mehr von seiner eigenen Masse erdrückt wird, wieder schwimmen und im Meer sterben kann.
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x 2#22143
Waldfee47 Mitglied
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Zitat von Multiversum:
So oder so ähnlich hätte ich es mir auch gewünscht, dass es wenigstens nicht mehr von seiner eigenen Masse erdrückt wird, wieder schwimmen und im Meer sterben kann.
Ich denke gerade an den Wal und fand das im Netz:
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x 1#22144
Fenjal Mitglied
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Schade um ein trächtiges Reh, das gerade angefahren wurde. Notwild, tja, nix zu machen.
Dieser Wal verendet, natürlicher Vorgang, die Haut an Rücken lässt gurte nicht mehr zu.
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x 3#22145
C
Casey Gast
Zitat von Multiversum:
ch bin mir ziemlich sicher, das man wegen dem öffentlichen Druck das Nötigste getan hat.
Ich finde den Backhaus für einen Politiker ungewöhnlich zugänglich und einen ehrlichen Eindruck hinterlassend. Ich glaube ihm, dass er das bestmögliche möchte und sich dafür einsetzt.
Zitat von Multiversum:
Ja, das denke ich. -Rettung kostet Geld, Zeit und Mühe. Fällt zusammengefasst unter lästig.
Vielleicht auch unter Steuergelder?
Hätte mir ja auch liebend gerne anderes für den Wal gewünscht. Aber wenn erlösen nicht geht, ist ihn im schwersten Zustand durch die Gegend zu schippern wahrscheinlich auch keine Lösung.
Es bleibt zu hoffen, dass er es bald hinter sich hat.
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x 2#22146
T
Tempest Mitglied
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Zitat von Arella:
Flashback in die Kinderzeit. Weiß nicht genau, wen von uns es getroffen hat, aber ich denke, das war wohl für viele eine Kindheitserinnerung.
In der Erwachsenenzeit scheint das aber immer noch ein Thema. Liegt wohl daran, dass die Stöpselseite steil ist und die andere eher flach, da kann man sich besser zurücklehnen, oder den Schampus verwalten 😍
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#22147
H
Himmelssonne Mitglied
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Guten Morgen,
ich denke, dass das hier die größte Katastrophe meines
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#22148
H
Himmelssonne Mitglied
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Huch, wieso wurde der Text nicht ganz aufgenommen.
Also, ich denke, dass das hier die größte Katastrophe meines bisherigen Lebens ist. Ob ich das irgendwann anders einordnen werde, ich weiß es nicht.
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x 2#22149
Nur-ein-Mensch Mitglied
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Warum leiern manche Lieder auf de Playlist meines Handys?🤔
Muss ich wohl mal den Bleistift ansetzen und das Band straff ziehen.
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x 3#22150
T
Tempest Mitglied
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Zitat von Nur-ein-Mensch:
Muss ich wohl mal den Bleistift ansetzen und das Band straff ziehen.
Das wäre natürlich auch ein Thema für "was kocht ihr gerade" Bandsalat mit Bleistift 😁
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x 1#22151
A
Arella Gast
Zitat von Tempest:
oder den Schampus verwalten
Du bist auch so ein kleiner Schampus-Hase….😜 Ich weiß nicht wieso, aber ich habe gerade Bilder von Mel Gibson, mit Zigarre im Mund und in der Badewanne, vor mir.🤣🤣🤣 Ich sehe es ganz deutlich. Ich versuche gerade, mein Gedächtnis zu sortieren.
Ich glaube, das war Maverick.🤣🤣🤣 Einer der besten Filme überhaupt.☀
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x 1#22152
Fenjal Mitglied
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Dieser Wal rückt als emotionales Symbol in den Mittelpunkt, das Tier wird verenden, den Helfern kommt man mit Morddrohungen und Anfeindungen.
Manche unserer Spezies sind wirklich sehr speziell und verlieren jede Rationalität. Die Natur hat Dynamiken, die uns unsere Grenzen zeigen und das sollte man akzeptieren.
Weitaus grössere ökologische Probleme interessieren jedenfalls nicht. Diese Art der Tierschützer werde ich nie verstehen.
Die Natur hat Dynamiken, die uns unsere Grenzen zeigen und das sollte man akzeptieren.
Genau das. Es gibt für alles Grenzen. Nicht alles ist machbar. Nur haben auch ganz viele Menschen nicht den Bildungsstand, diese Dinge auch differenzieren zu können. Davon ab, dass es in einer digitalisierten Gesellschaft und Fremd-Versorgungs-Gesellschaft eben auch selten noch den Kontakt zum Tier und zur Natur und den Vorgängen in der Natur als gesamtgesellschaftliches Erfahrungsgut gibt. Du kannst leider nicht alle mitnehmen.
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x 1#22154
Fenjal Mitglied
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@Arella man kann nicht alle natürlichen Prozesse mit technischem Handeln überwinden. Bodenerosionen, Schädlingsausbreitung, wie den Käfer oder auch klimatische Veränderungen können wir nicht vollständig umkehren. Die Dynamiken der Natur sind herausfordernd und zeigen uns unseren begrenzten Einfluss. Bei diesem Wal überlagern Emotionen, wie so oft, komplexe Zusammenhänge, das zeigt mir keine Verantwortung und die Lösung, die der Wal zeigt, er verendet, werden kaum akzeptiert. Derartige sog.Tierschützer sind für mich in Wahrheit Gegner für das Tierwohl. Ähnlich denen, die bei Notwild nach einem Veterinär rufen.