Zitat von alleswirdbesser:Ich glaube ich käme nicht klar mit so einer Lage, in der du gerade steckst. Kann es dir aber natürlich nicht sagen, was wäre, wenn es wirklich so wäre, ist wie immer eine Theorie. Du wartest quasi nur auf ein Zeichen von ihr, egal in welche Richtung, Hauptsache sie ist da. Und sie möchte dich als Menschen ...
wenn es nach mir ginge, hätte es die ganze Trennung nicht gebraucht
😄 seit her ist alles in meinem Leben auf den Kopf gestellt.
ich komme damit und den aktuellen Stand auch nicht klar, wünschen kann ich mir viel, aber ich muss das Beste aus der Lage machen.
dass sie auch nach 3maliger Überlegung ein 2.0 wieder über Bord wirft, verwundert nicht, da die red flag für sie nach wie vor vorhanden ist. auch scheint es mir, als müsste sie aus Gewissensgründen mir noch mal eine Chance geben.
darum ist die einzig richtige Anwort von mir, ihr die Beziehung auszureden, ihr zu sagen, dass ich das derzeit weder will noch kann, da ich an mir arbeite, mit mir zu tun habe, der Fokus auf mir liegt. das hat sie soweit beruhigt, der Druck ist raus.
auf der Basis ist nun aber wieder ein ungezwungener Umgang mit ihr möglich!
wir haben hier nicht "Freundschaft" definiert, aber auch nicht, wohin die Reise geht. das ist ganz wichtig!
ich möchte einfach den Fuß in der Tür behalten, sie (und auch ich) sollen Freude an unseren Umgang haben, selbst wenn der aktuell nur am Telefon stattfindet.
im Kommunikation zu bleiben, ist wichtig. so kann ich ihr auch immer wieder Erfolgsberichte und Aktivitäten liefern, natürlich subtil.
Kontakt auch nur so viel, dass ich ihre Aufmerksamkeit gewinne, aber nicht so viel, dass sie gesättigt oder gar genervt ist.
es ist eben mein Vorteil, dass ihr mein Kontakt angenehm ist und mich als Mensch schätzt, ich muss mich also nicht aufdrängen oder irgendwelche "Ex zurück"-Tricks anwenden.
wenn es zu einem neuen Gedanken zu 2.0 kommen sollte, dann von der Seite, dass sie das will (red flegs beseitigt) und nicht um mir einen Gefallen zu tun.
natürlich ist der Kontakt nicht so, wie ich es mir wünschen würde, aber auf lange Sicht die einzige Chance. aber darauf bauen kann ich nicht. die Arbeit an mir geschieht daher nicht zielgerichtet auf sie, sondern vor allem mal für mich, aber möglicherweise auch hinsichtlich eines anderen Partners.
was mir Stand dieser Woche nun gut tut, ist zum einen wieder einen entspannten Kontakt zu ihr haben zu können, die Gedankenspirale 2.0 ist soweit auch gestoppt und dass die Trennung a) neue Chancen bieten b) keine Ablehnung oder Zurückweisung war, sondern "nur" eine Reaktion auf red flegs, die Beziehung nicht funktioniert hat.
von mir stecken ganz klar Gefühle drin und Hoffnung wird es wohl immer geben, solange ein Kontakt gut möglich ist bzw. ich langfristig doch minimale Möglichkeiten sehe.
es tut mir jedenfall momentan besser, als vor einem geblockten Kontakt zu sitzen.
ein Next könnte die Lage ad hoc beenden. irgendwo grenzt das dann an masochism.
je länger die Trennung her ist, sich nichts bewegt, aber ich Verbesserungen an mir spüre (inkl. Trennungsarbeit), um so mehr kann ich mich auch auf andere neue Kontakte ausrichten und vlt. hier mein Glück finden.
was würdest du an meiner Stelle machen?