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Als Affärenfrau die Ehefrau kontaktieren - Erfahrungen

T
Zitat von WhosThatGirl:

Wissen sie das?
Statistik oder Gesetz?
In erster Linie vertraut wohl jede Frau auf das, was ihr vermittelt wird.

Und ja, die Konsequenzen tragen meist oder immer die beiden/diejenige/derjenige, welche belogen und betrogen werden.


So naiv kann keine Frau sein, dass es ihr nicht klar ist, dass es nicht iimmer so einfach ist, einer Ehefrau den Mann wegzunehmen. Und ich finde es zum Kotzen, dass es immer so dargestellt wird, als sei der Mann der einzige Übeltäter.
Natürlich sind solche Männer im Grunde Charakterschweine, aber ganz alleine tragen sie auch nicht Schuld. Wenn solche Männer nicht immer wieder Frauen finden würden, denen es egal ist, ob sie eine Ehe mit zerstören oder nicht, dann gäbe es auch keinen Betrug.

Die Opfer sind nicht die Affairenfrauen. Die Opfer sind die Ehefrauen. Ich finde es immer etwas überzogen, wenn die Affairenfrauen sich als Opfer darstellen. Sie waren genauso an dem Betrug beteiligt.

x 4 #91


D
Zitat von Memyself:

Was weiss denn ich von deiner Logik? Cool down, wie kann man überhaupt so hasserfüllt und rachsüchtig sein?

Ein Mensch der mich belügt und betrügt, manipuliert und mich und andere emotional mißbraucht ist nicht mein Feind?
TokTokTok

Wundere mich überhaupt nicht, warum Männer soein schlechtes Frauenbild haben, wer sagte noch Wenn Weiber zu Hyänen werden? Dir täte ein bisschen Introspektion sicher gut.


Ysabella hat doch vollkommen recht. Solange der Mann der AF schöne Stunden bereitet ist er ein toller Hecht und es ist total egal, dass er seine Frau anlügt. Der Transfer -Lügt EF an = Lügt auch AF an- scheint ja zu hoch zu sein.
dann wenn die AF nicht bekommt, was sie will, dann ist der Mann plötzlich ganz böse und blöd. da fällt mir nur ein "Heul leise Chantelle". Und zur Krönung kann man dann in manchen threats lesen, dass die AF den Mann doch haben will, wenn sie sich wieder beruhigt hat.

Manches ist so trivial, da muss kein Mann irgendeine Anleitung haben um eine AF zu bekommen und nach Gutdünken für seine Zwecke einzusetzen. Da muss er auch nicht lügen oder so. Das geht auch mit Ansage. Der Fehler liegt nicht zwingend beim Mann, sondern bei der Frau selber.

Und, damit man mir nicht wieder die Worte im Mund umdreht, ja, in erster Linie habe ich ein Problem mit meinem Mann gehabt der mich betrogen hat und nicht mit der AF. Er wurde auch nicht von ihr verführt, sondern er hat sie ausgesucht und bekommen. Er war der Handelnde und hat die Verantwortung übernommen. Sie ist aber dennoch nicht sein Opfer und ich muss auch nicht gut über sie denken.

x 3 #92


A


Als Affärenfrau die Ehefrau kontaktieren - Erfahrungen

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E
Zitat von meine Liebste:
Bei mir liegt das Geschehen schon länger zurück. Im Laufe der Affaire wollte ich, dass er die Wahrheit zu Hause sagt. Natürlich habe ich ihn da für mich gewollt aber auch das Unwissen und quasi die Unmündigkeit der Frau fand ich schlimm. Sie konnte da nie reagieren.
Inzwischen lasstet nur diese Schuld an mir...dass ich ihr Leid zugefügt habe. Wenn ich könnte, würde ich mich bei ihr entschuldigen... und würde ihr auch nicht verraten, dass ich weiss, dass mein Ex eine neue Affaire hat.


Immer dasselbe. Zu Hause wird die Ehe saniert und dann, wenn alles ruhig ist, die EF denkt, super unsere Ehe ist schöner denn je, gibt es einfach die nächste Affäre.

Ätzend.

x 4 #93


Memyself
Zitat von Lexor:
Die einzige die hier verloren hat bist du,


Es gibt hier weder Gewinner noch Verlierer, aber der eine hat seinen Seelenfrieden, und die anderen haben sich.

Ich wundere mich immer wieder warum die Genugtuung für Fehlverhalten so ein Thema ist? Jeden Tag werden vor Gericht Menschen verurteilt und jemand oder die Gesellschaft erhält Genugtuung. Auch eine betrogene Ehefrau erhält Genugtuung, der Partner kommt reumütig zurück, die AF wurde verlassen. Nur die Verlassenen haben auf Grund ihrer moralischen "Verkommenheit" keine Genugtuung verdient? Wie kleingeistig ,sorry

x 1 #94


D
Nein, nicht immer dasselbe. Manche Ehen überleben eine Affäre, lernen und es gibt keine neue Affäre.

Ja, jaja, jetzt kommt, "Woher willst Du das denn wissen" blablabla

x 1 #95


E
Zitat von HeuteGast:
Ja, so kann man das sehen @frischgeföhnt.

Jedenfalls dann, wenn ausschließlich um den Kerl gekreiselt wird. Darum scheint es mir in diesem Thema nicht zu gehen


Ausschließlich um den Kerl kreiseln?

Unsinn, es geht darum, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Informationsstand sind und so endlich selbst entscheiden dürfen.

Alles andere ist eine Unmündigkeit ohne Ende.

#96


Seeträne
Unfair. Hier werden teilweise alle AF über einen Kamm geschert.
Wer sich nicht die Mühe macht meinen Thread zu lesen, sollte einfach bitte woanders kommentieren - danke

x 2 #97


D
Zitat von Memyself:

Es gibt hier weder Gewinner noch Verlierer, aber der eine hat seinen Seelenfrieden, und die anderen haben sich.

Ich wundere mich immer wieder warum die Genugtuung für Fehlverhalten so ein Thema ist? Jeden Tag werden vor Gericht Menschen verurteilt und jemand oder die Gesellschaft erhält Genugtuung. Auch eine betrogene Ehefrau erhält Genugtuung, der Partner kommt reumütig zurück, die AF wurde verlassen. Nur die Verlassenen haben auf Grund ihrer moralischen "Verkommenheit" keine Genugtuung verdient? Wie kleingeistig ,sorry


Wer am Ende Gewinner oder Verlierer ist, entscheidet jeder für sich selber. Lernt man daraus für sich, dann ist man kein Verlierer. Verlässt man nicht das Verhaltensmuster und bleibt in der Opferrolle, dann ist man eher ein Verlierer, egal in welcher Rolle man war.

x 1 #98


Memyself
Zitat von Dummda2:
Und, damit man mir nicht wieder die Worte im Mund umdreht, ja, in erster Linie habe ich ein Problem mit meinem Mann gehabt der mich betrogen hat und nicht mit der AF. Er wurde auch nicht von ihr verführt, sondern er hat sie ausgesucht und bekommen. Er war der Handelnde und hat die Verantwortung übernommen. Sie ist aber dennoch nicht sein Opfer und ich muss auch nicht gut über sie denken.


Das finde ich allerdings total gesund daumen hoch

x 1 #99


D
Zitat von Seeträne:
Unfair. Hier werden teilweise alle AF über einen Kamm geschert.
Wer sich nicht die Mühe macht meinen Thread zu lesen, sollte einfach bitte woanders kommentieren - danke


Seeträne, Du schriebst, Du hättest es ganz schlimm gefunden, dass der AM seine Frau angelogen hätte, obwohl sie es schon vermutet hatte. Aber dass er sie mit dir betrogen hat, das war okay? Mach Dir doch einfach Gedanken um dein Verhalten und Deine Verantwortung.

x 4 #100


Memyself
Zitat von Dummda2:
Aber dass er sie mit dir betrogen hat,


Aber sie betrügen doch auch die AF mit ihrer EF?

Mir wird das jetzt zu wirr..Seeträne macht einfach was ihr gut tut, Wer viel fragt kriegt viel Antwort..

x 1 #101


WhosThatGirl
Zitat von trauer37:

So naiv kann keine Frau sein, dass es ihr nicht klar ist, dass es nicht iimmer so einfach ist, einer Ehefrau den Mann wegzunehmen.


Es geht nicht ums wegnehmen. Besitzdenken hat in Beziehungen keinen Platz.
Und naiv ist die Vorstellung, man hat Ansprüche an jemanden.

Zitat von trauer37:
Die Opfer sind nicht die Affairenfrauen. Die Opfer sind die Ehefrauen. Ich finde es immer etwas überzogen, wenn die Affairenfrauen sich als Opfer darstellen. Sie waren genauso an dem Betrug beteiligt.


Von Opfer zu reden ist in dem Bezug immer diskussionswürdig.
Ja, die Nichtwissende ist von außen betrachtet Opfer. Aber doch von dem, der ihr Ehrlichkeit und Treue "versprochen" hat.
Die EF ist nicht das "Opfer" der AF.
Genauso wenig die AF "Opfer" der EF ist.
Es geht um Verantwortung.

Und dazu gehört schon, sich den Partner, mit dem man eine wie auch immer definierte Beziehung eingeht, anzuschauen.
Die AF sehen den AM dann eben schon recht klar und sind "wütend", da sie die "leeren Versprechungen" erkennen.
Aber die EF ist doch nicht dafür verantwortlich, dass der Betrüger so ein "Charakterschwein" ist.
Bei dem Verweis auf die AF von Seiten der EF schwingt aber immer mit, dass der Partner kein "Charakterschwein" wäre, wenn die AF sich nicht beteiligen/zur Verfügung stellen würde.

Das stimmt zwar, wenn man das Bild so sehen mag, aber das trägt halt in erster Linie dazu bei, den Partner in einem besseren Licht zu sehen um mit ihm weiterleben zu können.

Denn sonst kann man sich eingestehen, dass man keinen Partner braucht, der einen belogen und betrogen hat.

Zitat von trauer37:
Wenn solche Männer nicht immer wieder Frauen finden würden, denen es egal ist, ob sie eine Ehe mit zerstören oder nicht, dann gäbe es auch keinen Betrug.


Wenn solche Männer nicht immer "verzeihende und (für Betrug) verständnisvolle" Frauen im Hintergrund hätten, dann würden sie vielleicht auch mal reflektieren und aus "Fehlern" lernen, wenn sie allein dastehen würden.

Aber das ist alles sehr pauschal und ist die ewige Grundsatzproblematik, wer denn nun ein Anrecht auf den Mann hat.
Letztlich hat der Mann keine der Frauen "verdient".

x 4 #102


K
Zitat von Seeträne:
Unfair. Hier werden teilweise alle AF über einen Kamm geschert.
Wer sich nicht die Mühe macht meinen Thread zu lesen, sollte einfach bitte woanders kommentieren - danke


@ Seeträne

es ist ein schwieriges Unterfangen, nur auf die Beiträge zu hoffen, die einem als angenehm erscheinen. Dazu kommt - existieren mehrere Threads von dir, wird es noch schwieriger, einen
Ansatz zu finden. Was war deine Absicht, weitere Threads zu erstellen? Punktuelle Erwägungen
können dazu verleiten, momentane Gedanken zu platzieren, was aber nichts an der Tatsache
ändert, worum es dir geht.

Neben AF gibt es auch AM...als ehem. AM die Thematik breiter aufzustellen, lässt ein "alle AF/AM
über Kamm" zu scheren, gar nicht zu. Je breiter die Thematik, über AF/AM, Betrogene und Betrüger/innen hinaus, lässt ein viel besseres Herangehen an das zu, worum es WIRKLICH geht.
Eine "schmale" Thematik - wem hilft die wirklich? Wem nutzt es, wenn die Anteile an Affären Beteiligter auf Betrogene und Betrüger beschränkt bleibt, weil AF/AM ihre eigenen, oft sehr viel größeren Anteile als die der Betrogenen/Betrüger/innen, nicht wahrnehmen (wollen) und nicht wahrhaben (wollen)?

Die Hände in Unschuld waschen, kann keiner an Affären Beteiligter. Leider kommt es immer wieder
vor, dass sich AF (sind sich halt im Forum in der Mehrzahl im Vergleich zu AM) als "Heros" sehen, die sie nun mal nicht sind. Dass sich dann darum viele Diskussionen ranken, ist doch klar. Dass die Diskussionen oftmals in einen persönlichen Disput münden - DAS ist das traurige.

x 2 #103


H
Zitat von Frischgeföhnt:
"Unsinn, es geht darum, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Informationsstand sind und so endlich selbst entscheiden dürfen.

Alles andere ist eine Unmündigkeit ohne Ende."

Es ist doch ein Witz, wenn diese Erkenntnis erst dann kommt, wenn man als Affäre abgesägt wurde, während es vorher völlig egal war. Wenn das der Anspruch ist, dann muss man als Affärenpartner die "Beziehung" auf Eis legen, bis alle Beteiligten den gleichen Informationsstand haben, um selbet entscheiden zu dürfen.

Alles andere ist gekränkte Eitelkeit, versteckt hinter einer Maske von Aufrichtigkeit.

x 2 #104


B
Also ich war auch 4 Monate eine Affäre anscheinend. Allerdings wusste ich nichts von seiner Freundin. Habe seine Lügen letzte Woche alle aufgedeckt und stelle nun alles in Frage. Wir sind nicht mehr zusammen seitdem. Gestern hatten wir nochmal ein Telefonat...er bedauerte immer wieder dass er mir so weg getan hat....ect. Er hat im letzten Jahr viele private schicksalsschläge erleben müssen und befindet sich gerade in Psychologe. Behandlung. Ich überlege andauernd es seiner Freundin zu sagen...denn ich denke keine Frau...egal wie viel Mitschuld sie an der Situation für ein Fremdgehen auch tragen mag, hat das verdient. Ich hätte schon nicht die Chance mich zu entscheiden ob ich als Affäre agieren will oder nicjt...denn er war ja nicht ehrlich. Aber sie sollte doch die Möglichkeit haben zu entscheiden ob sie bleibt oder nicht. Sehr wahrscheinlich wird es ihm den Rest geben. Ich bin echt hin und hergerissen. Sagen oder es ruhen lassen. Was denkt ihr? Es geht mir nicht um Rache!

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A


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