whynot60
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Zitat von PrinceErik:Bitte recherchiere mal über die psychosomatische Bedeutung von Sexualität und ihre Auswirkung auf Wohlbefinden, Zufriedenheit sowie körperliche und geistige Gesundheit.
Na dann recherchiere doch bitte mal in der Bibel! Woher der Weg zur Glückseligkeit doch stammt.
Von Psychosomatik und "geistiger Gesundheit" ist da nichts zu lesen, so viel ich weiß.
Also S. - immer *beep* (ist ja auch tatsächlich so), in welcher Form auch immer, auch in den ehelichen (wozu die Ehe ja auch gut ist, praktisch gesehen also ein hausinternes Bor...), aber Liebe ist doch etwas ganz anderes.
Was hat denn L. mit S. zu tun?
Lieben kann ich, um von mir zu reden, bis zum vollkommenen Untergang - ab S. bis zum Untergang? Das wäre mir doch zu billig, zumal ja jeder S. haben kann, aber nur die wenigsten lieben können. (Und worin sollte auch der (gefühlsmäßige) Untergang bei S. bestehen? Den bietet doch jede N...te, und das meist dazu auch noch besser und günstiger als jede langgediente EF oder AF oder LP.)
Warum sich gerade darüber etwas vormachen?
Ich, z. B., kann so wunderbar in der Natur aufleben und aufgehen - und Du kannst Dir sicher sein, mit der Natur, außer der weiblichen, habe ich keinen S.
Es ist doch etwas ganz anderes, worum es geht!
Klar, wenn eine Frau den Anschein erweckt, sie habe auch etwas in der Hose, diese verheerende Verlockung, dann dreht ein Mann instinktmäßig auch schon mal durch - aber was, bitte, hat das mit Liebe zu tun?
Liebe macht, nach meinem Verständnis, vor nichts Halt - auch und erst recht nicht vor S.losigkeit. S. macht Lust, ist ja auch ok und sogar super, aber Liebe macht Tränen und Weinen. (Weniger super, aber ungeheuer wertvoll ein wenig jenseits des Horizonts.)
Ich weiß nicht und möchte Dir auch, ehrlich, nichts unterstellen: Aber welche Ahnung hast Du von Liebe, die über das physische Wohlbefinden hinausgeht?
Über etwas wie Psychosomatik lächelt die Liebe nur.
Obwohl es bei uns (Ö) auch mal einen Fall gegeben hat, der durch alle Medien gegangen ist: Ein Mann ist verünglückt, lag im Wachkoma im Bett, seine Frau (35 damals ca.) hat ihn - wirklich - aufopfernd gepflegt. Nach zwei oder drei Jahren hat dann allerdings die Natur durchgeschlagen und sie wollte wieder mal "pempern" (wie man es bei uns nennt, und was dann natürlich auch schnell geglungen ist) - ja, und? Nur sind dann alle diese impertinenten vorzeitigen Beklatscher ob dieser zumindest leiblichen Aufopferung über diese Frau hergefallen.
Was zeigt uns das jetzt, und das ganz allgemein?
Auch Frauen, wie Männer (sowieso) wollen S. - und was soll dann alles dieses Liebesgeschwafel?
Das eben ist der Punkt, der mich echt nervt. Wer nichts als *beep* will (dagegen habe ich ja auch nichts, ich habe, zu früheren Zeiten, auch *beep* wie ein Hamster im Getreidefeld), der soll es einfach auch so sagen. Was ist denn dabei?
Dieses ganze Gehabe und Getue und verschleiernde Daten usw. ist doch nur Show (schlimmstensfalls auch noch eine erbärmliche, bei der man oder fra vorzeigt, was sie oder er gar nicht zu bieten hat, wenn es ernst wird, (große Tit., gewaltige Cameltoes, die man einen Rausch verursachen, und hervorragende Schw... , die wiederum fra in Räusche versetzen - oder auch diese angemalten Fingernägel, um mal aus männlicher Sicht zu sprechen, die ja allein schon eine Fähigkeit versprechen, die zumindest einiges Wissen und einiger Übungen bedürften, usw.),
Bitte nicht falsch verstehen - oder doch, egal: Aber man muss doch mal auch sehen, worum die Dinge sich drehen. Beim Mann eben das Abs..., bei der Frau die "Fülle", um es so zu sagen.
Aber das hat ja mit Liebe so absolut gar nichts zu tun, dass ich mich schon mein ganzes Leben frage, welcher abgeirrte Pharao auf diesen eklatanten Schwachsinn wohl gekommen sein mag. Echnaton?
S .ist wunderbar, L. ist wunderbar - nur: warum alles dieses Theater um beides herum?
Habe ich nie verstanden, verstehe ich nicht, werde es nie verstehen.
Als wären sowohl S. als auch L. von vornherein ein fürchterliche Tragödie ...
