@lene79
Zitat von lene79:Zunächst einmal die Frage in den Raum geworfen, welchem Klischee ein Alpha entsprechen sollte?
Ich glaube, Ein typischer Alpha definiert sich biologisch gesehen über die Anzahl seiner Nachkommen und durch die Wirkung des Phänotyps auf seine Nachkommen (unabhängig vom IQ).
Naja man kann so ziemlich alles auf die evolutionäre Rolle von "Männchen" und "Weibchen" zurückführen...
Ein Alpha ist Jemand mit guten Versorger Qualitäten. Ganz einfach! Darauf kam es in der Urzeit an. Die 9 Monate und die danach, wo Frau und Nachkommen versorgt sein mußten waren evolutionär entscheidend. Nur das ist/war evolutionär für die Vermehrung notwendig.
Also Jemand der es versteht Ressourcen(gleich welcher Art) zu erarbeiten(oder erarbeiten zu lassen) und zu sichern.
Welche Qualitäten dazu notwendig sind, ist von Frau zu Frau verschieden.
Die einen brauchen den Badboy der Ressourcen gut "sichern" oder "klauen" kann, die anderen stehen auf den Chef der Ressourcen zur Verfügung hat weil er darüber bestimmt als "Sippenchef". Wiederum andere stehen auf den Jäger der stundenlang dem Schwein hinterher durch den Wald laufen kann. Oder den Intelligenten der alles mit Köpfchen macht. Vorzugsweise auch Mischungen aus allem...
Zitat von lene79:Ein Akademikertyp, der sagen wir mal unterdurchschnittlich gut bei Frauen ankommt, vielleicht weil er hager ist und eher unmännlich wirkt, ist trotzdem sehr erfolgreich im Leben und gut geeignet um eine Führungsperson zu sein. Diese Menschen können argumentativ jedem überlegen sein und ebenso alle "Klischees" eines Alphas erfüllen - aber sie sind es nicht, biologisch gesehen, Nieten.
Vollkommen falsch! Es gibt viele Frauen, die erh auf den intelligenten Business-Smarti stehen. Bei einigen Frauen ist sogar nur der Geldbeutel als Ressource entscheidend, der Mann kann hingegen sogar ein abgesägter Fettsack sein...
Zitat von lene79:Der Natur ist es völlig egal, ob die Alphas nach der Fortpflanzung bei ihren Weiblein bleiben.
Ne nicht ganz... Das stimmt nur zur Hälfte, da gibt es einen Denkfehler.
Wenn ein unzuverlässiger Mann das Weiblein in der Urzeit sitzen gelassen hat, war sie und ihr Kind unter den damaligen Bedingungen dem Tod geweiht.
Deswegen ist es euch auch zu eigen nach einem "zuverlässigen" Mann zusuchen und auf ONS zu verzichten.
Eine weitere Eigenschaft der Frauen ist auch intensive soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.
Warum? Weil man konnte so mit den Resourcen der Gruppe oder einem Betamann überleben und sich selbst und den Nachwusch versorgen.
Zitat von lene79:Deswegen sind Alphas vermutlich auch so ignorant u. verletzend, weil sie keine Verantwortung übernehmen müssen. Sie lehnen Verantwortung ab, weil es die Natur nicht von ihnen erwartet.
Nein die Badboy-Alphas sind so weil sie Ressourcen egoistisch um sich scharren bzw. die anderen kalblütig überlisten und/oder im Kampf die Ressourcen wegnehmen. Dadurch hatte der Badboy fortbestand. Der Badboy ist ja deswegen das instinktiv "verankerte" Erfolgsmodel bei (einigen von) euch... Der Blender hingegen nicht...
Was du meinst ist der listige Blender / Hochstapler / Narzisst/ Aufreißer der seine Gene auf diese Weise streut. Natürlich spielt dieser Rollen... entweder den Badboy, Businesstypen oder Geldsack usw...
Dieses evolutionäre "Erfolgsmodell" ist nicht instinktiv gewünscht/veranlagt bei euch... Ihr tapt nur immer wieder in die Falle.
Sehr lustiges Thema übriegens...
