Zitat von Maria56: Anstatt also so etwas wie Selbstliebe zu leben, dich an die 1. Stelle zu setzen, wartest du darauf, dass er die Sache irgendwie löst,
Tatsächlich ist es so, dass ich in den ersten Wochen mich sehr gut abgrenzen konnte. In dem ich noch gut spürte, dass ich halt auch noch sehr gerne zuhause bei mir bin.
Desöfteren blieb ich damals nicht über Nacht zb.
Weil ich nicht so schnell, so intensiv einsteigen wollte. Er jedoch machte, sagen wir mal, Tempo.
Heisst er war sehr engagiert, sehr auf mich zukommend. War immer dran. Mit Telefon WhatsApp und Dates.
Das tat mir natürlich sehr gut.
Der Mann wollte mich unbedingt kennenlernen und ging zügig voran.
In seinem 3 Wöchigen Urlaub intesivierte sich das ( und meine Grenzen verschwommen zunehmend?) sehr.
Heisst da fand eine Gewöhnung statt. Bei mir.
War fast nur bei ihm. Und rutschte so pö a pö aus meinem Leben raus, in das "gemeinsame"
Es stellte sich bei uns eine Art Routine bereits schnell ein
Habe das wahrgenommen und auch kommuniziert.
Jedoch er hatte damit wohl kein Thema.
Da dachte ich, okay. Ein Beziehungsmensch der es gern wohlig und vertraut mag.
Mag ich auch gerne.
Was dann aber in mir insofern Unruhe/ Unzufriedenheit auslöste, dass halt auch anderes schon Routine wurde.
Kurz und knapp gesagt:
Er machte sich nicht mehr zurecht. Damit meine ich: normale Klamotten, kein Parfüm dran.
Ich richte mich fast jeden Tag. Auch wenn wir tagelang zusammen waren. Haare machen, bisschen schminken. Was nettes anziehen. Düftchen ran usw.
Er halt eben sehr schnell das alles abgebaut.
A u s s e r wir gehen aus. Da schau8er sehr genau was er tragen möchte und , sagen wir mal, 1 liter Parfüm klebt dann an ihm
