Zitat von BlueWoman45: Meines Erachtens hast du ziemlich schlimme Ängste, ihn zu verlieren. Daher spielst du mit anstatt wie Chrome es vorschlägt, tabula rasa zu fordern.
In der Tat, meine Ängste sind groß geworden. Liegt auch daran, dass ich mit mir und meiner Lebensgestaltung nicht klar komme. Unzufriedenheit. Unerfüllt.
Jobmässig stagniert es seit Monaten
Ich komme irgendwie nicht mehr voran.
Er ist ein ewiger Macher.
Das bin ich eigentlich auch.
Doch irgendwie ist mir Motivation und Kraft verloren gegangen.
Find es nicht.
Die letzten Jahre hatte ich alles gemacht, gepackt, geschafft.
Nun würd ich gerne auch nen Gang zurück bleiben.
Doch ich Vergleiche seine Aktionismus mit meinem.
Dabei schneide ich schlecht ab.
Er schliesst mich in seine Aktivitäten meist mit ein.
Was ja schön ist.
Doch ich bin müde und ausgelaugt.
Die Beziehung aufzubauen u n d nebenbei
m e i n Ding zu machen strengt mich brutal an.
Wäre froh wenn ich wüsste er findets okay, dass ich mal nen Gang unten bleibe
Aber als Macher und Schaffer wird er da was vermissen.
Fühle mich langweilig und unattraktiv, auch weil ich den passenden Job nicht finde zur Zeit.
Im Grunde ist in den letzten Wochen mein Selbstwertgefühl massiv, schleichend, abgerutscht .
Zu Beginn hat er mir viel geholfen. Unterstützt.
Nun unterstütze vor allem ich ihn.
Irgendwie komme ich inzwischen vor wie ein Schattenkind.
Bin halt auch wirklich unzufrieden mit mir.