Zitat von Stef:Meine Gefühle für meine Ex sind immer noch sehr stark, und ich würde auch kämpfen, es besser machen. Anders machen, aber ich denke, da gehören auch 2 dazu. Und so wie sie kenne würde sie nicht kämpfen.
Da ist er wieder der besagte Strohhalm.
vorraussetzung sind immer beide.
man ist geneigt sein eigenes momentanes erleben,auf den ex zu projizieren.
sprich:
mir geht es schlecht,ich liebe dich,ich habe hoffnung,ohne dich klappt das alles nicht,wir brauchen uns.
der ex jedoch empfindet komplett anders-deswegen die trennung seinerseits.
aufgrund dessen,dass wir anders empfinden akzeptieren wir nicht.wir kämpfen und fühlen uns als würden wir mit *beep* fäusten gegen einen hinkelstein boxen.
bloss es rührt sich nichts.
wir machen damit alles nur schlimmer.
der partner kann sich noch weiter entfernen,weil er uns irgendwann als lästig empfindet-er kann es aber aus mitleid nicht sagen,denn er hat uns schon genug weh getan.er fühlt sich noch weniger respektiert,weil wir die trennung nicht annehmen.
ein beispiel von mir,warum die emotionale bindung völlig auseinander sein muss:
ich:guten morgen...,ich möchte doch einfach nur,dass zwischen uns wieder alles in ordnung ist.
sie:das will ich auch.
ich:das freut mich so sehr,ich kann es gar nicht beschreiben.das heisst,dass du uns nochmal die möglichkeit gibst endlich durchzustatrten?
sie:tut mir leid,wenn ich mich blöd ausgedrückt hae.ich meine damit,
dass wir im guten auseinander gehen.
das war unser letzter kontakt.