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Das ist wirklich eine extrem bittere Geschichte, die einen absolut traurig macht. Grundsätzlich gibt es nichts, was man dir schreiben könnte, wodurch sich deine aktuelle Gefühlswelt besser anfühlen lässt. Ich verstehe dich auch sehr gut, dass du aus externer Sicht den Fall klar einschätzen würdest und einer Freundin, wie du es geschrieben hast, direkt die Laufschuhe in die Hand geben würdest. Ich kann aber auch verstehen, dass das als betroffene Person nicht so leicht ist. Ihr hattet bis dato ein tolles und funktionierendes Leben mit viel Glück und die Tatsache, dass dein Partner nun hier alles "weggeworfen" schmerzt sicherlich unfassbar.
Es muss dir klar sein, dass es leider nie wieder so wird wie es einmal war. Du wirst das immer im Gedächtnis haben. Und natürlich bereut er es, aber er hat es dir nicht einmal ehrlich und aufrichtig gebeichtet, sondern du hast es nur aufgrund der Erpressung und deiner Intuition (Tracking - Uhr) erfahren. Ich finde, dass auch das ein wichtiger Punkt ist, denn du beachten solltest.
Auch wenn das jetzt gar nicht das ist, was du vermutlich hören willst, aber bei einer Trennung kannst du dein Kind trotzdem gut aufziehen. Du kannst trotzdem auch die Freundschaft zu deinem Ex-Mann zu einem gewissen Grad aufrecht erhalten, aber du kannst dennoch auch wieder eine neue Liebe finden und in dieser Hinsicht wieder glücklich werden. Ich weiß, dass das aktuell komplett weit entfernt scheint und du dir das auch gar nicht vorstellen willst, weil du einfach den alten Zustand vor dem ganzen Dreck wieder haben möchtest. Leider ist es aber passiert.
Ich will dir hiermit vor allem eins sagen... es werden wieder glücklichere Tage auf dich zukommen in deinem Leben! Auch wenn es Zeit benötigt. Und Entscheidungen von dir getroffen werden müssen. Und natürlich steht das Kind immer an erster Stelle, aber du musst auch auf dich schauen. Wenn du glücklich bist, dann profitiert auch dein Kind davon. Wenn du da jetzt auf Jahre eine Zweckehe weiterführst... ich weiß nicht, ob das das richtige ist. Aber das ist nur meine subjektive Sicht von außen.
Wünsche dir auf jeden Fall alles Gute!
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B
Brightness2 Mitglied
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Zitat von Flower1:
Ich denke, dass dieses Mädchen, genau wusste, was es tat.
Was "tat" sie denn, wissen wir das? Und was "tat" der 41-jährige Familienvater, der verantwortlich ist für seine Familie mit Frau und Kind, der seiner Frau das Eheversprechen gab, der mit der Tochter eines -ehemals?- sehr guten Freundes die Matratze testet. Wusste der etwa nicht, was er "tat", im Gegensatz zu der verschlagenen 18-Jährigen?
Zitat von Steffimon:
Für mich war sie ein Kind. Ein einsames Kind.
Hm, liest sich nicht nach der verruchten femme fatale, als die sie hier dargestellt wird.
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A
Wie geht es weiter?
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Stella31 Mitglied
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Zitat von Steffimon:
Ich habe zu sehr Angst wie meine eigene Mutter zu werden.
Dann solltest du dir immer wieder überlegen, wie du sein willst. Weil: zu sagen, ich will nicht sein, wie meine Mutter, hört dein Gehirn nicht. Denn mit dem Wort "nicht" kann es nichts anfangen. Das ist genau dasselbe wie zu sagen: Denken sie jetzt nicht an einen rosa Elefanten 😉
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F
Flower1 Mitglied
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@Brightness2 Dass der Mann der TE etwas mit dem 18 jährigen Mädchens seines Freundes etwas anfangen hat, geht natürlich absolut nicht. Das steht für mich außer Frage. Aber das Mädchen wurde bestimmt auch nicht dazu gezwungen. Das meinte ich damit.